Bauinformatik

Gebäudeinformatik

Bauinformatik ist eine Querschnittsdisziplin zwischen Informatik und Bauingenieurwesen. Geleitet wird das Institut für Bauinformatik von Prof. Dr.-Ing. habil.

Wir begrüßen Sie am Lehrstuhl für Rechnen im Ingenieurwesen - Gebäudeinformatik an der Technischen Universität München.

Inhaltsübersicht

Der Grundstein der Bauinformatik war der Aufbau des ersten Rechners mit dem Namen Computer A3 durch den Zivilingenieur Konrad Zuse, um die komplexen Statikberechnungen zu erleichtern. Wahrscheinlich ist dies der Grund, warum sich die Gebäudeinformatik auch heute noch oft der Gebäudestatik nähert. Die von renommierten Professorinnen und Professoren der Bauinformatik ins Leben gerufene Arbeitsgruppe Bauinformatik hat sich zum Aufgabe gemacht, die gemeinschaftliche Konzeption und Repräsentation der Bauinformatik an Hochschulen im angelsächsischen Sprachraum zu vereinbaren.

Die Bauinformatik ist eine jährliche Fachveranstaltung für Naturwissenschaftler und Studierende, die von Professorinnen und Professoren der Bauinformatik organisiert wird.

Lernen und Lehren

Jeder Teilnehmende hat alle 14 Tage einen festen, überwachten Gesprächstermin für die Abwicklung und Prüfung von Aufträgen. Während der entsprechenden Praktika wird die Abwicklung der Arbeiten von Tutorinnen und Tutorinnen mitbegleitet. Im CIP-Pool Bau-Geo-Umwelt, Saal 401/402, 4. Stock, Neubau Tiefbau (Gebäude 10.50) erfolgt das Programmierungspraktikum an den darauffolgenden Werktagen und Zeiten: Bei einer Terminvereinbarung ist die Teilnehmerzahl auf 50 Personen begrenzt.

Sollten die oben aufgeführten Daten nicht ausreichend sein, werden weitere Daten frühzeitig zur Verfügung gestellt. Für das Programmpraktikum ist die Registrierung auf ILIAS ab Donnerstag, 18.10.2018, 19:00 Uhr bis Sonntag, 21.10.2018, 24:00 Uhr möglich. Hinweis: Eine Nachmeldung ist nur in berechtigten Sonderfällen möglich. Das dort ausgewählte Datum ist für die ganze Semesterdauer gültig.

Die Bauhaus-Universität Weimar: Gebäudeinformatik

Es wird ein Einblick in die Grundzüge der Gebäudeinformatik sowie in den Bereich der objektorientierten Konzeptionen (insbesondere Kurse und Objektive, Verfahren, Kontrollstrukturen, Ausnahmehandling, Ein-/Ausgaben, Datenstrukturen, Programmieralgorithmen etc.), Softwaredesign, Programmieren in Java, Einstieg in Datensysteme, Logisches Datenbankdesign mit dem Relationsmodell, Konzeptuelles Datenbankdesign, Relative Query Languages, Physisches Datenbankdesign, Datendankkonzept, Dateintegration, erweiterte Konzeptionsräume, Beispielanwendungen der Gebäudeinformatik gegeben.

Bauinformatik: Startseite

Der Einsatz modernster Computertechnik in der Bauindustrie und Bauadministration ist heute unerlässlich. Die Bauinformatik als Querschnittdisziplin hat zum Zweck, den Einsatz modernster Computertechnik in allen Lebenszyklusphasen des Gebäudes zu optimieren. Aufgrund der hohen Anforderungen an IT-qualifizierte Universitätsabsolventen hat der Fachinformatiker für Bauwesen große Möglichkeiten auf dem Stellenmarkt als Tiefbauingenieur mit fundiertem Spezialwissen in angewandter IT.

Das Arbeitsgebiet des Konstruktionsinformatikers liegt damit sowohl in fachlichen als auch in fachübergreifenden Anwendungsfeldern, wie beispielsweise dem strategischen und operativen Management der Informationstechnologie in großen Bauunternehmen: CIO für IT-Anwendungen im Bauwesen; interner Software-Support (große Baufirmen und Ingenieurbüros): Softwareeinführung; Kontaktaufnahme und Abstimmung mit dem Softwareentwickler; Training und Unterstützung der Mitarbeitenden (Key-User, User-Support); Software-Produktmanager; Technikvertrieb (Akquisition und Support von Bestands- und Neukunden); Softwareeinführung und Adaption beim Kun den; Problemlösungskor bing im Ingenieuralltag: kleine Entwick ung für den eigenen Unter grund; Bearbeitung von Interface-Problemen (z.B,

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