Bauhauptgewerbe Mindestlohn 2016

Bau-Mindestlohn 2016

Seit dem 1.1.2016 gelten diese Mindestlöhne für alle in allen unseren Unternehmen. Unter dem gesetzlichen Mindestlohn liegende Mindestlöhne sind bis spätestens 31.12.

2016 zulässig.

Mindestlöhne in der Bauwirtschaft

Bereits 2013 hatten sich die Unternehmer und Baugewerkschaften unter über über die Festlegung des Mindestgehalts in ihrer Sparte bis 2017 geeinigt. Der Mindestlohn ist in dem "Tarifvertrag zur Festlegung der Mindestlöhne im Baugewerbe" vom 31. Dezember 2013 festgelegt. Die Tarifvereinbarung für unterscheidet zwischen den Tarifgebieten West und Berlin je nach Typ von Tätigkeit zwei Tarifgruppen.

Für den Tarifbereich East gibt es jedoch einen gemeinsamen Mindestlohn für für alle Mitarbeiter. Diese Richtlinie gilt bis zum Ende des Jahres 2017.

Mindestlöhne in der Bauwirtschaft

Die Mindestlöhne in der Bauwirtschaft steigen zum Stichtag des Jahres 2018, der Mindestlohn I in zwei Schritten auf 12,20 EUR. Auch der Mindestlohn 2 (alte Bundesländer) erhöht sich in zwei Schritten auf 15,20 EUR und in Berlin auf 15,05 EUR (allgemein verbindlich durch Bekanntmachung im Bundesgesetzblatt am 27. Februar 2018). Die vorliegende Richtlinie tritt am oder nach dem I. MÃ??rz 2018 in Kraft und gilt bis zum Auslaufen am bzw. nach dem Auslaufen am 31. Dezember 2019.

Für reine Bau- und Montagearbeiten, für die keine Qualifizierung erforderlich ist, gelten landesweit die Mindestlöhne 1. Nur in den neuen Ländern und Berlin gibt es den Mindestlohn 2. Am 01.01.1997 wurde als erste deutsche Bauwirtschaft ein Mindestlohn festgelegt. Auf der Grundlage des Entsendegesetzes (AEntG) wurde der Mindesttarifvertrag angewendet.

Die AEntG wurde 1996 unter der Leitung der Bundesregierung von Helmut Kohl auf massiven Einfluss der Tarifvertragsparteien im Baugewerbe als landesweite Version der EU-Entsenderrichtlinie für die Entsendung von Arbeitnehmern gegründet. Es ist am 01.03.1996 inkrafttreten. 1 Bundesgesetz über die verbindlichen Beschäftigungsbedingungen für Grenzgänger und in Deutschland regulär beschäftigter Arbeitskräfte (AEntG): Ziel des Bundesgesetzes ist es, angemessene Mindestbedingungen für Grenzgänger und in Deutschland regulär beschäftigter Arbeitskräfte zu schaffen und durchzusetzen und faire und funktionierende Wettbewerbssituationen durch Erweiterung der gesetzlichen Normen der sektoralen Tarifverträge zu gewährleisten.

Am 01. Januar 1997 ist der von den Sozialpartnern verhandelte und für allgemein verbindlich erklärten Mindestlohn für die Bauwirtschaft in Kraft getreten. Für alle kaufmännischen Mitarbeiter von Bauunternehmen, die im Bundesgebiet tätig sind, ist der Mindestlohn maßgebend. Minderjährige Mitarbeiter sind ebenfalls enthalten. Benannt wird der aktuell geltende Tarifvertrag: Der Kollektivvertrag ist Anhang 1 der Zehnten Ordnung über die Pflichtarbeitsbedingungen in der Bauwirtschaft (Zehnte Ordnung über die Bauarbeitsbedingungen - BauArbbV10).

Die vorliegende Richtlinie tritt am oder nach dem I. MÃ??rz 2018 in kraft und verstreicht am oder nach dem Ende des Programms am folgenden Jahr. Damit wird der TV-Mindestlohn auch für alle nicht daran verpflichteten Unternehmer und Mitarbeiter wirksam (allgemeine Verpflichtungserklärung). Die Mindestlöhne sind in zwei Stufen eingeteilt. Der Mindestlohn I bezieht sich auf reine Bau- und Montagearbeiten, für die keine Qualifizierung erforderlich ist.

Bei Fachkräften ist der Mindestlohn II, der am Stichtag des Jahres 2003 in Kraft getreten ist (und in Ostdeutschland am Stichtag des Jahres 2009 aufgehoben wurde), zu zahl. Die Bauzuschläge werden zum Ersatz der Sonderbelastungen des Mitarbeiters gezahlt, die sich vor allem aus dem stetigen Baustellenwechsel und der Wetterabhängigkeit außerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Schlechtwetterperiode sowie aus Lohnausfällen während der gesetzlich vorgeschriebenen Schlechtwetterperiode ergeben.

In der Tarifgruppe I wurde mit Stichtag 01.01.2017 ein bundesweiter Mindestlohn von 11,30 Euro errechnet. Der bundesweit geltende Mindestlohn ab dem Stichtag 31. Dezember 2015 ist aufgrund der tariflichen Ausgestaltung für die Bauwirtschaft ohne Bezug. Ausschnitt aus dem Inhalt: Die empirischen Untersuchungen des Mindestlohns in Deutschland zeigen, dass sich der Mindestlohn nachteilig auf die Beschäftigungssituation im ostdeutschen Bauhauptgewerbe und im Bedachungshandwerk in ganz Deutschland auswirkt.

Ausschnitt aus dem Inhalt: Alles in allem sind die Effekte des Mindestlohnes auf alle Aspekte des Wettbewerbes und der operativen Konkurrenzfähigkeit in der betrachteten Bauwirtschaft in Deutschland vergleichsweise gering oder nicht vorhanden. Im Schnitt scheinen sowohl die Konkurrenzfähigkeit der betreffenden Unternehmen im Verhältnis zu den nicht betroffenen Unternehmen als auch die Konkurrenzfähigkeit des Sektors als Ganzes durch den Mindestlohn nicht oder kaum geändert worden zu sein.

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