Baugeräteführer Meister

Baumaschinenführer Meister

Fortbildung für den Beruf des Baumaschinenbedieners. Baumaschinenführer können sich zum Meister oder Techniker ausbilden lassen. Baumaschinenführer können fast alle Maschinen und Anlagen, die auf einer Baustelle eingesetzt werden, bedienen und warten. Baumaschinenbetreiber (Landesfachklasse für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz).

Studiengang href="/Studiengänge/Technisch-Betriebswirtschaftliche-bsc/">Technisch-Betriebswirtschaftliche-

Der Abschluss zum Baumaschinenführer wird innerhalb einer 3-jährigen innerbetrieblichen Ausbildungszeit erworben. Der Baumaschinenbetreiber betreibt und pflegt alle Baumaschinen, die auf einer hochmodernen Großbaustelle eingesetzt werden. Die Berufsgruppe Baumaschinenführer ist ein Zukunftsberuf mit guter Verdienst- und Weiterbildungsmöglichkeit. Voraussetzung für diese Fortbildung ist eine 5-jährige Berufstätigkeit als Baumaschinenführer.

Es wird die 3-jährige Berufsausbildung anrechenbar. Bildungsinstitutionen des Bauwesens und andere Bildungsinstitutionen bereiten sich auf die Meisterschülerprüfung vor. Sie sind für die Aufnahme in die Masterprüfung nicht verpflichtend. Voraussetzung für die Aufnahme ist eine 5-jährige Berufserfahrung als Baumaschinenführer (einschließlich Ausbildung). Für die Prüfungen der Ausbildungseinrichtungen der Handwerkskammern und anderer Ausbildungseinrichtungen gibt es Vorkurse. Er kann seine Fachprüfung in einer von vielen Spezialausbildungen absolvieren, z.B. im Hoch-, Straßen-, Gleis- oder Kanalkonstruktion.

Getestete Werksmeister haben den Masterstatus. Getestete Werkspolierer haben Managementverantwortung für alle Planungs-, Organisations- und Betriebsführungsaufgaben auf der Großbaustelle. Die Poliere sind den Werkspolierern und zertifizierten Polierern unterstellt. Voraussetzung für die Zulassung ist eine vierjährige Berufserfahrung als Baumaschinenführer (Anrechnung der Berufsausbildung). Vorbereitungskurse mit Prüfungen werden von Ausbildungseinrichtungen des Gewerbes oder anderen Ausbildungseinrichtungen durchgeführt.

Diese müssen in der Regelfall innerhalb von zwei Wochen nach dem Intensivkurs abgeschlossen sein. Die Berufsakademien benötigen für dieses Studiengang keine Hochschulzugangsberechtigung, sondern vielmehr berufliche Erfahrung, d.h. eine absolvierte Berufsausbildung zum Baumaschinenführer plus zwei Jahre Berufspraxis. Es ist nach zwei Jahren eine Überprüfung auf den untersuchten Polierer möglich. Der Studiengang Technische Betriebswirtschaftslehre ist fachübergreifend angelegt.

Der Studiengang verbindet wirtschaftswissenschaftliche Fächer mit dem Schwerpunkt eines Fachstudiums. Im theoretischen Teil des Kurses werden die fachlichen, wissenschaftlichen und theoretischen Grundkenntnisse des Bauingenieurwesens erlernt. Der Fernkurs "Strukturanalyse" vertieft die Kenntnis von Standards und Statik.

Bauunternehmer: Mehr als nur Bagger fahren - ich mache es! ARD-alpha Fernsehsender

Um das zehn Meter große Monster selbst steuern und betreiben zu können, muss er zunächst einige Jahre mitbringen. Seit drei Jahren lernt der Baumaschinenbediener. In diesem Fall fährt der Auszubildende und muss Klausuraufgaben üben: Es braucht schon einige Zeit, bis man das große, kostspielige Instrument benutzen kann. Übergeordnetes Ziel ist es, dass die Baumaschinenbetreiber Beschädigungen an den wertschöpfenden Anlagen so frühzeitig wie möglich entdecken und so kostspielige Folge- und Stillstandszeiten verhindern.

"â??Man erlernt den Berufsstand des Baumaschinenbedieners als Einsteigerberuf und kann dann nach einer Ausbildung als Handwerksmeister arbeiten, als Meister, man kann Meister werden, man kann eine Maschine lenken, man kann die Fachschule absolvieren und dort weitermachen. In der Regel ist jedoch ein qualifizierter Realschulabschluss erforderlich. Auch Baumaschinenbetreiber sollten in der Lage sein, gut zu kalkulieren.

Baumaschinenbetreiber haben gute Berufschancen und sind gefragt, auch auf ausländischen Großbaustellen. Baumaschinenführer können sich zum Meister oder Technikern ausbilden lassen. Meister und Polierer sind ebenfalls verbreitet.

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