Bankkaufmann Studium nach Ausbildung

Banklehre nach der Ausbildung

Es gibt nach der Ausbildung zum Bankkaufmann viele verschiedene Möglichkeiten, durch Weiterbildung die Karriereleiter schrittweise zu erklimmen. Banker ist auf der Suche nach geeigneten Studien....

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Re: Banker ist auf der Suche nach geeigneten Studien....... Weil ich keinen Verkaufswunsch hatte und das Gehalt zu gering war, beschloss ich zu lernen. Keine Ahnung, ob du jetzt lernen kannst. Den mathematischen Teil meines Studiums hätte ich selbst ohne die Schule nicht so gut verpackt. Das hängt natürlich auch von Ihrem Studium ab.

Was wirklich zählt, ist, was du wirklich willst. Sie können trotzdem ein echtes Abitur machen und damit jeden Ausbildungsgang eröffnen. Bei aktuellem Status können Sie an einer Fachhochschule ein Studium absolvieren (Zugang über Bankkaufmann / FH-Reife vorausgesetzt). Angefangen bei der Betriebswirtschaftslehre über das Ingenieurwesen (Attention Maths) bis hin zu Soziales und Agro. Auch ich wollte die Ausbildung im kaufmännischen Bereich fortsetzen und entschied mich für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre.

Auch ich wollte Perso machen, weil ich die Tätigkeit der Perso-Abteilung in der Ausbildung so spannend empfand. Unglücklicherweise ist der Fokus sehr dürftig, überfüllt und es gibt nur wenige Arbeitsplätze und eine ziemlich schwache Entlohnung. Aber nach meinem Studium wollte ich nicht zurück zur Hausbank gehen (sicherlich ein guter Weg, wenn man so will) und ging in die Energiebranche.

Verglichen mit meinen früheren Kommilitonen ist mein Weg etwas mager. Allerdings war das Studium für viele auch wirtschaftlich weniger lohnend (heute zu viele Wissenschaftler). Auf der anderen Seite bin ich nicht ganz glücklich: Zum einen hätte man den Weg ein wenig verbessern können, indem man das Thema Wissenschaft studierte. Schließlich habe ich mein Studium erst Ende zwanzig abgeschlossen und bin mit Beginn der dreißiger Jahre noch Teilzeitstudent.

Diejenigen, die ihr eigenes Unternehmen frühzeitig (ohne Studium) gründen, haben auch eine eigene Öchsentur vor sich, mit wenig Geld, viel Aufwand, viel Geld, Risiken, etc. Auf der anderen Seite ist es genauso mit dem Studium. Im Laufe der Jahre bemerkte ich immer mehr, dass die Bereiche Agrarwirtschaft, Pharma (Abi!) oder Gebäudetechnik (im weiteren Sinne Ing) etwas für mich gewesen wären.

Schlussfolgerung: - Mit einem Studium kann man mehr leisten, da die von der Politik angestrebte höhere Rate von Akademikern die Ausbildung bedauerlicherweise entwertet hat. Ja zum Lernen! - Doch machen Sie sich keine falsche Vorstellung davon, was möglich ist - das heutige Studium bringt nicht mehr zwangsläufig zum Aufschwung. Vor allem, weil Menschen wie du und ich lernen, weil man mit Bildung nichts bewirken kann, gibt es immer mehr Wissenschaftler.

Infolgedessen kann nicht jeder nach dem Studium einen schönen und herausfordernden Arbeitsplatz haben. Tatsächlich kann man die (relative) Abstammung mit einer Studie heute nur vermeiden, anstatt sicherlich einen gesellschaftlichen Fortschritt zu erzielen. - NICHT in der Heimatstadt lernen - Persönlichkeitsentwicklung. - Grundschulunterricht - z.B. "Betriebswirtschaftslehre" oder "Landwirtschaft" und nicht "xyz-Management" oder "Logistik" - Plane mindestens 2 Praktikumsplätze á min. ý 3 Monaten und baue nicht auf deine Ausbildung.

  • Dann kannst du jetzt etwas mehr für dein Studium sparen. Das ist natürlich nur wichtig, wenn man auf viel zahlt.

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