Bankkaufmann Studium

Banker-Studien

Berufsausbildung zum Bankkaufmann und anschließend Studium Für Viele, die nur schwerentscheiden können, waren in der Zukunft oft die Verbindung aus einer Banklehre und einem Universitätsstudium der Königsweg. Zunächst wurde nach der Schulzeit zum Bankkaufmann ausgebildet und ging dann an die Universität. Dass dies heute nicht mehr der Fall ist, hat sich seither aber viel geändert und die Verknüpfung einer Banklehre mit folgendem Studium allmählich zu erlöschen begonnen, da auf diese Weise gerade für Hochwertiger leistungsbereiter Abiturient mit ambitionierten Berufszielen von unterschiedlichem Gründen kaum noch anziehend ist.

Zu den beiden bedeutendsten Gründe, die diesen ehemals klassisch geprägten Ausbildungsweg innerhalb weniger Jahre hinter viele Punktkarrieren auf dem Sterbebett katapultierten, gehört zum einen die Umsetzung der deutschsprachigen Studiengänge auf das Bachelor- und Master-System und zum anderen zwischenzeitlich das vielfältige Übernahmeangebot von dualen Studiengänge. durch Berufsakademien aber auch Fachschulen und Universitäten In der altdeutschen Bildungslandschaft spielen die Aspekte Zeit und Lebensalter eine nachgeordnete Bedeutung.

Obwohl es eine Freude war, die Studierenden zügig beim Abschluss ihres Studiengangs zu sehen, waren 10 bis 12 Studiensemester auf dem Weg zum Diplomat. So waren viele Schüler mit Abschluss zwischen 25 und 27 Jahren, zwei Jahre mehr oder weniger für eine Banklehre spielte dort kaum eine Bedeutung und viele Vorzüge, so z.B. erste praktische Erfahrung zu Studienbeginn und damit verbundene größere Chancengleichheit auf qualifizierten Praktika, lieferte für eine sehr gute Ausgangsposition der Schüler auf dem Arbeitsmarkt gegenüber. ihre Mitstreiter, die zu Beginn der Ausbildung der Schüler aus dem Bereich der Schweiz und der USA in die Schweiz gereist sind.

Diejenigen, die ihre Karriere 1990 im Alter von 27 Jahren nach dem Studium begannen, waren der Regelfall, aber heute sind dies nur noch wenige Ausnahme. Heute stehen Studierende im In- und Auslande vor einem Wettbewerb, der in der Regel im Alter von 21 oder 22 Jahren mit einem Bachelor-Abschluss abschließt und auf einen Berufsstart zielt.

Infolgedessen wurde die Verbindung aus einer Banklehre und einem anschließenden Studium heute für viele Schulabgänger sehr anlockend. Derjenige, der die Möglichkeit hat, eine zweijährige Banklehre zu machen oder ein dreijähriges Bachelor-Studium zu absolvieren, dass unter gänzlich andere und umfangreichere Berufschancen eröffnet, entledigt sich oft auf direktem Weg des Ausbildungsgedankens.

Deshalb ist ein Eintritt mit steigendem Lebensalter schwieriger und eine Banklehre kann immer mehr Hürden für den weiteren Karriereweg eröffnen, wenn das Lebensalter zu hoch ist, um in einigen Industriezweigen noch Fuß zu gewinnen. Doch hält hindert dies viele Schüler und Schüler nicht daran, sich selbst unter massiven Termindruck zu stellen, was eine eher neue Erkenntnis ist, die es in dieser Art und Weise vor 20 Jahren in der deutschsprachigen Studierendenschaft noch nicht gegeben hat.

Eine weitere Besonderheit ist, dass die Banklehre grundsätzlich nur wenige âharte? VorzÃ? ge anbietet für die Studie. Unter grundsätzlich ist ein sehr weit verbreiteter und falscher Vorbehalt, dass Studierende mit einer Banklehre im Studium große Vorzüge haben und nach dem Studium einen Arbeitsplatz viel einfacher wiederfinden. Bezüglich der Vorkenntnisse ist zu beachten, dass Bankiers aus ihrer Berufsausbildung im Gegensatz zu einem Hochschulabschluss nur über sehr gute Kenntnisse von oberflächliches und grundsätzliches verfügen.

Andererseits haben Banker in Sachen Mathe und Statistiken einen großen Nachholbedarf. Jeder, der nach dem Abschluss von zurück ins kommerzielle Bankgeschäft (z.B. als Consultant bei einer Bank oder Commerzbank) oder in die Wirtschaft einsteigen will, wird aufgrund seiner Erfahrungen sicherlich einige Vorzüge haben. Der jedoch eine Punktkarriere erstrebt ( "Investmentbanking" oder Unternehmensberatung), für, das ist die Banklehre wertvoll, da ab einem gewisses MaÃ? an Hingabe bei Arbeitsgebern keine RÃ?ckendeckung dies ergibt.

Vielmehr sind für den Einstieg in diesen Fachbereich qualifizierende Praktikumsplätze vonnöten. Dementsprechend haben qualitativ hochstehende Praktikumsplätze ein viel höheres Interesse als die Gesamtausbildung. Der hier beschriebene Sachverhalt zeigt zum einen, warum die Verbindung von Banktraining und Folgestudie zu einem Ausstiegsmodell geworden ist und zum anderen, dass es notwendig ist, über die eigenen Bedürfnisse unter für Schulabgänger Schulabgänger Schulabgänger über zu reflektieren.

Wem es dagegen lieber ist, alle Möglichkeiten einer anspruchsvolleren Laufbahn offen zu halten, dem wird oft besser mit der Entschlossenheit gedient, unmittelbar in das Studium zu gehen, da in diesem Falle die Banklehre vor dem Studium keinen Wertzuwachs mit sich bringt.

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