Bankkaufmann Perspektiven

Perspektiven für Banker

Aber motivierte Auszubildende haben immer eine Chance und gute Perspektiven. Bankkaufmann, kein bürgerlicher Beruf. Ich werde es tun! ARD-alpha Fernsehsender

"Die einzigen Leute, die in dieser Filiale mitarbeiten, sind Buffer! "Noch vor wenigen Jahren dachte Felicitas Hopes das. Felicitas selbst bildet heute bei der Münchner Hypothekenbank zur Bankmitarbeiterin aus und ist hocherfreut. Auch in ihrer Hausbank ist sie unterwegs - von der Wertpapierabteilung bis zum New Banking.

Felicitas sammelte während ihrer Berufsausbildung in einer Sparkassenfiliale Praxiserfahrung. Bereits in jungen Jahren dürfen die jungen Bankiers selbstständig arbeiten und die Kundschaft am Tresen betreuen. Auch im Privatkundengeschäft stehen viele finnische Banker vorerst am Theke. Yachthafen Konigbauer hat sich für diese Route entschlossen. Im schickem Outfit und mit einem sympathischen Grinsen steht sie an der Theke einer Sparkassenfiliale.

Ganz gleich, bei welcher Anfrage die Kundinnen und -kundinnen zu ihr kommen - Marina unterstützt Sie gern, führt Transfers durch, akzeptiert Kautionen und steht für Rückfragen zur Verfügung. Wenn es am Tresen nicht so viel zu tun gibt, sorgt sie für ihren Kundenkreis. Er verwaltet über 600 Accounts und muss ab und zu mit einem Debitor klären, ob er sein Account überschrieben hat oder seit einiger Zeit keine Zahlungen mehr erhalten hat.

Oh ja: Natürlich muss Marina alles, was sie während ihrer Tätigkeit bekommt, für sich behält. In der Geldwirtschaft ist Geheimhaltung erforderlich, es handelt sich um vertrauliche Informationen. Marina's Arbeitsalltag findet im Thekenraum statt - am Tresen, an ihrem Arbeitsplatz und im Sprechzimmer der Zweigstelle. Sie geht mit ihren Kundinnen hin, die mehr über gewisse Bankprodukte ausfragen.

Ob Investition, Vorsorge, Wertschriften, Bausparverträge oder Krankenversicherungen - Marina ist in allen Belangen vertraut und kann ihren Kundinnen und Kunden auch komplexe Details aufzeigen. Florian Stöckl ist eine Größe grösser. Florenz ist nicht am Tresen tätig, sondern hat ein eigenes Sekretariat. Aber ein großer Teil seines Arbeitsalltags ist auf Achse, denn Florian kommt als Firmenkundenberater unmittelbar zu seinen Kundinnen und Kundschaft.

Das hat den Nachteil, dass er sich ein exaktes Gesamtbild davon machen kann, wie seine Kundschaft arbeitet und wo Beratungsbedarf herrscht. Darüber hinaus kann Florian seinen Tag selbst organisieren, niemand sagt ihm, wann und wo er sein soll. Oft geht es um Milliarden - Florian hat eine recht große Eigenverantwortung. Deshalb muss er exakt kalkulieren, welche Offerten er seinen Abnehmern machen kann.

Als Felicitas Höppe ihre Lehre in einem Jahr abgeschlossen hat, hat sie viele Aussichten. Sie kann wie die Marina in eine Bankniederlassung gehen, Unternehmenskunden wie Florian betreuen, sich auf das Wertschriftengeschäft spezialisiert haben oder in der Administration der Hausbank mitarbeiten. Für gute Bankiers sind die Aufstiegsmöglichkeiten nahezu grenzenlos. Deshalb würde sich Felicitas auf jeden Falle wieder für die Lehre zur Bankmitarbeiterin entschließen - denn heute weiss sie: "Bankmitarbeiter sind nicht bürgerlich!

"Das Wichtigste über das Training. Ausbildungsart: Doppelausbildung in der Sparkasse und in der Berufsfachschule. Darüber hinaus bietet die Hausbank Schulungen mit praxisnahen Vorträgen an. Perspektiven: Banker haben nach ihrer Berufsausbildung vielfältige Möglichkeiten: Im Privatkundengeschäft, d.h. am Tresen, verbleiben viele. Die anderen sind auf das Firmenkundengeschäft oder das Wertschriftengeschäft spezialisiert.

Sie können auch in der Administration der Hausbank tätig sein - im Bereich Vertrieb, Steuerung oder Personal. Infos: Der Bankkaufmann ist einer der gefragtesten Ausbildungsberufe in Deutschland.

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