Bankkaufmann nach der Ausbildung

Bankmitarbeiter nach der Ausbildung

kann angesichts der vielen Möglichkeiten nach dem Training nahezu unbegrenzt fortgesetzt werden. Nach dem Schulabschluss wollte Frank Strauß Profi-Hockey-Spieler werden. Durch die breiten Ausbildungsinhalte können Bankkaufleute nach der Ausbildung in den verschiedensten Branchen arbeiten. Hier ist Max, er arbeitet als Bankkaufmann. Das ist der Betrag, den ich nach Abzug meiner persönlichen Ausgaben noch habe.

Bankkaufmann: Stellenprofil und Karrieremöglichkeiten

Ausbildung: Einstiegsgehalt: 2.200-2. 500 Obergehalt: Werden Sie jetzt mit Ihrem Betrieb Sponsor dieses Themas. Das Berufsbild des Bankers erlebt in den 90er Jahren einen Aufschwung. Der Unterricht war bei vielen Studenten sehr beliebt. Die Ausbildung zum Bankkaufmann ist für Auszubildende nach dem Abschluss des Abiturs eine gute Vorraussetzung für das weitere Ausbilden.

Obwohl SB-Terminals zunehmend in den Kreditinstituten eingesetzt werden und sich durch das Entstehen von Bankendienstleistern im Netz das Betätigungsfeld von der Bankschalterin in die Marktfolge verschoben hat, sind die Karriereaussichten für Bankmitarbeiter am Arbeitmarkt weiterhin gut: Kreditinstitute und ihre Fachkräfte werden immer da sein. Die Bankiers sind dafür gut ausgebildet:

Bankiers lernten diese Themen während ihrer Ausbildung von Grund auf durch. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Themen wie Personal- und Berufsausbildung, Kundenbetreuung, Zahlungsverkehr, Kreditgeschäft und Vermarktung. Durch die breiten Bildungsinhalte können Bankiers nach der Ausbildung in den unterschiedlichsten Branchen mitarbeiten. So variiert beispielsweise die Work-Life-Balance von Bankern in Deutschland.

In der kleinen Bankniederlassung um die Ecke herum sind die Öffnungszeiten von Anfang an sicher etwas deutlicher geregelt als auf dem stürmischen Börsenparkett, wo auch nach Börsenschluss noch Telefongespräche und Gespräche mit Handelspartnern stattfinden. Das Gute am Berufsbild: Banker können ihre Laufbahn selbst bestimmen und wählen, ob sie einen übersichtlichen Arbeitstag haben wollen, der genügend Zeit für das Familien- und Privatleben bietet, oder ob sie im Extrem dem internationalem Jetset beigewohnt werden.

Der Beruf des Bankkaufmanns ist doppelt angelegt und erfolgt gleichzeitig in der Berufsfachschule und im Ausbilderbetrieb. Es gibt keine schulischen Anforderungen, aber die meisten der Bankiers haben das Reife- oder Fachexpertise-Abschluss. Welche Ausbildungsinhalte das Curriculum in der Ausbildung prägen, ist in der Ausbildungsverordnung für Bankkaufleute festgelegt. Im zweiten Ausbildungsjahr ist eine Klausur zum Bankkaufmann vorgesehen.

Die angehenden Bankiers absolvieren nach dem dritten Ausbildungsjahr ihre Abschlussexamen. Das Abschlussexamen zum Bankkaufmann deckt alle wichtigen Bereiche ab, die während der Ausbildung besprochen wurden: Banker haben gute Aussichten, in vielen unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen eine Stelle zu finden: Während ihrer Ausbildung verdienen Banker durchschnittlich das folgende Bruttomonatsgehalt: Das Ausbildungsvergütung ist bereits verhältnismäßig hoch.

Für Bankiers ist es jedoch noch mehr, wenn sie ihre Karriere beginnen. Inwieweit dies der Fall ist, richtet sich jedoch nach der Art der Tätigkeit eines Bankiers in der jeweiligen Sparte, in der er arbeitet und dem Auftraggeber. Durchschnittlich können Banker mit einem Anfangsgehalt zwischen 2.200 und 2.500 EUR pro Kalendermonat gerechnet werden. Aber die Gehaltstabelle ist oben offen.

Jeder, der die Karrierestufe erklimmt, ein oder zwei Weiterbildungen oder ein Studiengang durchläuft, kann in Zukunft leicht viermal so viel mit nach Haus nehmen wie das. Banker haben derzeit sehr gute Aussichten auf dem Arbeitsmark. Ob in einer Bankenmetropole, im Auslande, in einer kleinen Stadt oder auf dem Lande - es gibt weltweit private Banken, öffentliche Kreditanstalten und Volksbanken, so dass in vielen Ländern die Möglichkeit einer geeigneten Laufbahn im Finanzsektor gegeben ist.

Für eine erfolgreiche Ausbildung müssen zukünftige Bankiers einige Anforderungen an sich selbst stellen. Zahlreiche ausgebildete Bankmitarbeiter kommen nach ihrer Ausbildung wieder an die Universität. Sei es auf klassische Weise durch ein Betriebswirtschaftsstudium oder in besonderer Weise durch ein Managementstudium in einem Betrieb, wie beispielsweise dem Finanzwesen, das eine Laufbahn in nahezu allen Gebieten der Freiwilligenarbeit eröffnet.

So wird beispielsweise die Position des Chief Financial Officer (CFO) in der Unternehmensleitung nach der Erstellung des Jahresabschlusses nicht unterdrückt. Durch diese Weiterbildungsmaßnahmen können sich Bankiers für die verantwortungsvolle Aufgabenübernahme ausbilden.

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