Bankkaufmann mit Hauptschule

Bankmitarbeiter mit Sekundarschule

Sie können dann z.B. Banker, Versicherungsmakler oder Krankenschwestern werden. Deine Möglichkeiten bei KSH: Kaufmännische Berufsschule (nur mit entsprechendem Ausbildungsvertrag) Kaufmännische Berufsschule für Wirtschaft.

Medienalltag - Massenmedien im Alltagsleben

Mit diesem Band soll der Alltagsleben auffallen und als Orientierungspunkt für die Forschung der Medienkommunikation dienen. In einem ersten Teil werden Alltagskonstruktionen in Medieninterpretationen thematisiert: Der Medienalltag wird anhand von Reality-TV, Gender-Inszenierungen in Reihen und Conventions im Publizistikbereich beleuchtet. Die Beiträge im zweiten Teil konzentrieren sich auf mediale Aneignungsprozesse im Alltagskontext: Um die mediale Situation im Alltagsleben zu erhellen, wird der Einsatz von Print-, digitalen und anderen Materialien in ihrer Verzahnung mit der Alltagspraxis aufbereitet.

Mit den gesammelten Beiträgen werden zahlreiche theoretische Bezüge hergestellt, z.B. zu Kulturwissenschaften, Geschlechtermedienforschung und den Werken von Pierre Bourdieu.

Vom Hauptschule bis zum Sekundarstufen II: Ein biographischer Überblick über die Schüler..... - Schmuck Edina

In der Bildungsförderung von Jugendlichen, die an der Hauptschule den mittleren Schulabschluss und dann das Gymnasium absolvieren, prüft Edina Schneider die "Erfolgsbedingungen". Obwohl diese Hauptschüler einen politisch eher ungewöhnlichen Bildungsfall darstellen, sind sie mit der Aussicht auf Aufstiegsmobilität assoziiert, die als Indikator für Permeabilität und Gleichberechtigung im dt. Hochschulsystem angesehen wird.

Aus den Ergebnissen geht jedoch hervor, dass die institutionelle Aufstiegschance für den Schülerinnen und Schüler in der Praxis eine kaum erkennbare Bildungsmöglichkeit ist, die von schweren Degradationserfahrungen, Stiftungserfahrungen und hohem biographischen Aufwand begleitet wird.

Bankmitarbeiter

Du arbeitest als Bankkaufmann in einem schlagkräftigen Gespann und bist in allen Geschäftsfeldern eines Kreditinstituts mit dabei. Für die besondere Kundensituation erarbeitet der gelernte Bankkaufmann die richtige LÖsung und wird so zu einem wertvollen Gegenüber. Die Lehre zum Bankkaufmann ist vom Staat anerkannte Berufsausbildung. Das Training findet im Rahmen des Doppelten Systems statt.

Du absolvierst eine bankfachliche und eine berufsbildende Berufsausbildung. Das heißt, Sie gehen in 5 Lehrblöcken, die sich auf die Ausbildungsdauer von 2 Jahren verteilen, je für ca. 6 bis 8 Woche am Schulstandort Deutschland. Nach dem erfolgreichen Abschluß des letzen Lehrblocks erhältst du deinen Berufsschulabschluss.

Die Fachrichtung Englischtraining unterrichtet nicht nur bankspezifisches Wortschatz für berufsbezogene Handlungsfälle, sondern vorbereitet die Studierenden auch auf den Erwerb des KMK-Zertifikats. In der Übungsfirma erwirbst du praktische Erkenntnisse und Kompetenzen im Arbeitsalltag. Spezielle Kompetenzen (z.B. Kaufverhalten, spezielle Bankenprodukte, etc.) werden auch intern von den entsprechenden Trainingsunternehmen aufbereitet.

Sie erhalten nach dem fünften Berufsschulblock den kaufmännischen Kaufmannsbrief mit bestandener Abschlußprüfung vor der Industrie- und Handelskammer NRW. Was passiert nach der Banklehre? Gute Aussichten, nach erfolgreicher Beendigung der Berufsausbildung in die Ausbildungsbetriebe übernommen zu werden. Nach dem erfolgreichen Absolvieren Ihrer Banklehre haben Sie auch in anderen Betrieben gute Arbeitsmarktchancen.

In der umfangreichen Schulung bieten sich viele Möglichkeiten in den Bereichen Versicherung, Immobilienvermittlung, Finanzabteilungen aller Branchen und Wirtschaftsunternehmen, etc.

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