Bankkaufmann Ausbildung Gehalt

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Für den Beruf des Bankkaufmanns ist eine entsprechende Ausbildung erforderlich. Lernen oder suchen Sie eine andere Ausbildung! Bankkaufmann: Ausbildung, Gehalt, Ausbildung und Perspektiven. "In der Volksmundsprache sagt man: Es ist das Beste aus der Welt", nicht ohne Grund. Jedenfalls an alle, die ein Konto haben und ihr Kapital nicht unter ihren Kissen verstecken.

Dennoch managt sich das Kapital nicht von selbst - so ist es nicht verwunderlich, dass jemand gesucht wird, der mit den verschiedenen Spar- und Investmentkonzepten vertraut ist und in der lage ist, die jeweilige Unternehmenseinheit zu bernehmen.

Daher kann keine der Banken auf Banker verzichten, die für reibungslose Geschäftsprozesse und einen kompetenten Kundenservice bürgen. Überblick: Was sind die Funktionen eines Bankiers? Möchtest du von zu Hause aus etwas einnehmen? Was sind die Funktionen eines Bankiers? Wie schon sein Vorname sagt, ist ein Bankier hauptsächlich in Finanzinstituten tätig. Aber es ist nicht so, dass Sie nach Ihrer Ausbildung oder Ihrem Studium für den Rest Ihres Lebens an eine Hausbank gefesselt wären.

Weil Sie auch im Wertpapierhandel, in Versicherungsgesellschaften und Managementberatungen und sogar über die Bühne die passenden Stellen finden. Eine seiner wichtigsten Tätigkeiten ist die Unterstützung verschiedener Auftraggeber, zu denen sowohl Privatpersonen als auch Firmen gehören. Ein Bankier hat also ein breites Aufgabenspektrum und muss mit den unterschiedlichsten Aspekten vertraut sein.

Deshalb ist die Ausbildung sehr anstrengend - und die Anforderungen an die Bewerber sind bereits jetzt relativ hoch. Hauptschüler und Realschulschüler erhalten gelegentlich zufällig einen Lehrplatz. Wegen der vielen Wettbewerber um die begehrten Ausbildungsstellen muss es in der Praxis in der Praxis in der Regel ein Fachabitur mit gutem Mittelwert sein, wenn man die größeren Erfolgsaussichten für die kommende Bewerbungsphase berechnen will.

Für die Ausbildung zum Bankkaufmann sind in der Praxis in der Praxis in der Regel drei Jahre vorgesehen, von denen einige Kreditinstitute Rabatte auf zwei Jahre (Abiturienten) bzw. zweieinhalb Jahre (Realschüler) einräumen. Zu den Ausbildungsinhalten gehören neben der allgemeinen Volkswirtschaftslehre auch die Bereiche Bankmanagement, Rechnungswesen/Controlling und Informationsverarbeitung. Wenn man eine dreijährige Ausbildung annimmt, erfolgt am Ende des zweiten Ausbildungsjahres eine Vorprüfung.

Obwohl es nicht möglich ist, die Ausbildung zum Bankkaufmann als reinen Studiengang zu machen, gibt es natürlich die Möglichkeit, die Ausbildung durch Weiterbildungen, z.B. im Fachbereich (Betriebs-)Wirtschaft, zu intensivieren. Die anderen haben im Rahmen ihres Ausbildungsangebots gar ein Dualstudium im direkten Sinn und offerieren eine breite bis vollständige Kostendeckung.

Wichtigster Bestandteil ist natürlich die Hochschulreife, sonst gilt das gleiche wie bei der Beantragung eines Bankangestellten. Davon schließt er während seiner Ausbildung zwei bis vier ab, der restliche Teil ist Teilzeit. Das Berufsbild des Bankkaufmannes ist einer der am höchsten bezahlten Ausbildungsberufe. Dies macht sich bereits während der Ausbildung deutlich, denn die Löhne sind bereits auf einem durchschnittlichen Niveau: 870 Euro pro Kalendermonat im ersten Jahr der Ausbildung, 1000 Euro pro Kalendermonat im dritten.

Entsprechend hoch ist das Anfangsgehalt mit gut 2.200 bis 2.400 pro Jahr. Das ist aber noch lange nicht das Ende - denn Bankkaufleute (auch Auszubildende) werden tariflich entlohnt und können daher entsprechend ihrer Qualifikationen und Berufserfahrungen regelmäßige Gehaltssteigerungen erwarten.

Der (!) Betriebswirt im Durchschnitt bereits 2.800 Euro pro Kalendermonat, ein Privatkundenbetreuer mit zehn Jahren Branchenerfahrung gut 3.500 Euro pro Kalendermonat, der Niederlassungsleiter mit zehn Jahren praktischer Erfahrung bereits 4.100 Euro pro Block. Neben einem Mitarbeiter-Sparbonus, der bereits für die Auszubildenden gültig ist, gibt es auch eine betriebliche Altersversorgung. Für Bankkaufleute sind die Perspektiven gut - vorausgesetzt, Sie haben es einmal geschafft, eine Ausbildung zu bekommen und ruhen sich nicht auf dem Erreichten aus, sondern entwickeln sich weiter.

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