Bankkauffrau Schulabschluss

Bankaufmann Schulabschlussprüfung

Darüber hinaus ist der vorherige Schulabschluss nicht die einzige Möglichkeit, die Ausbildung weiter zu verkürzen. Ist es sinnvoll, einen guten Abiturabschluss anzustreben? Darüber hinaus ist der vorherige Schulabschluss nicht der einzige Weg, die Ausbildung weiter zu verkürzen. Er sollte zumindest einen guten "mittleren Schulabschluss" haben. Die Ausbildung zum Bankkaufmann ist staatlich anerkannt.

Ein guter Schulabschluss und gute Prüfungsleistungen zahlen sich aus.

Ist es sinnvoll, einen erfolgreichen Abiturabschluss anstreben? Derzeit werden die Zusammenhänge zwischen Schulabschluss, Ausbildungsberuf, Schulabschluss und Gehaltsniveau bewertet. Eine Ausbildungsverordnung sieht prinzipiell keinen spezifischen Schulabschluss als Vorbedingung vor. Prinzipiell können auch Jugendliche ohne Schulabschluss für die Berufsausbildung zum Bank- oder Fachinformatiker angeworben werden.

Besonders begehrte und anspruchsvolle kaufmännische Berufe wie Bankkauffrau, Versicherungskaufmann und Tourismuskauffrau sind unter den gewerblichen Lehrlingen vor allem weibliche Abiturienten, wesentlich weniger weibliche Abiturienten und eine kaum nennenswerte Zahl von Absolventinnen mit Hauptschulabschluss. Ganz anders sieht es in den verhältnismäßig schlecht entlohnten Berufsgruppen Kauffrau und Coiffeur aus, in denen auch jüngere Mädchen ohne Schulabschluss eine Perspektive haben.

Für den Mann sieht das Szenario bei den zehn am meisten ausgewählten Berufsgruppen etwas anders aus. Dies ist aber auch darauf zurückzuführen, dass bei einem dualen Ausbildungsbeginn eher ein niedrigerer Schulabschluss vorliegt als bei einem Frauenabschluss. In den beiden Ausbildungsberufen, in denen die Schulabgänger die Mehrheit der Lehrlinge ausmachen - Bürokaufleute und Informatik ern - gibt es also auch etwa zehn Prozentpunkte, die nur einen Realschulabschluss haben.

Der Prozentsatz der Absolventen der Hauptschule ist im Handwerk am größten. Die Berufswahl von Mann und Frau ist noch sehr unterschiedlich. Bei den zehn am häufigsten ausgewählten Berufsgruppen wählen 80 Prozentpunkte der weiblichen Beschäftigten diese. Nur 60 Prozentpunkte der männlichen Bevölkerung wählen die zehn populärsten Berufsgruppen.

Manche der am meisten von der Frau ausgewählten Berufsgruppen (Friseurin, Kauffrau, Hotelmanagerin) sind besonders schlecht entlohnt. Das Einstiegsgehalt liegt zwischen 5,60 und 7,60 Stunden. Der Mann hingegen verdient 9,10 EUR pro Std. im verhältnismäßig schlecht vergüteten Handwerk des Rohrlegers. Aus diesem Grund liegt das durchschnittliche Einstiegsgehalt bei 9,30 EUR für Damen und 10,70 EUR für Herren.

Die Spitzengehälter von über 12 EUR beinhalten die Berufsgruppen Versicherungskaufmann, Bankkaufmann, Werkstattschlosser/Reparaturmechaniker und Drehmaschinenbediener. Das Resultat ist jedoch je nach Beruf sehr unterschiedlich. Für die Frau ist das Zertifikat am bedeutendsten bei Versicherungskaufleuten, Zeichnern und Groß- und Außenhandelskaufleuten sowie bei den Herren bei Elektroinstallateuren, IT-Spezialisten und Dreherinnen.

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