Bankkauffrau Berufenet

Bankangestellter Berufenet

Datenbank für Ausbildungen und Stellenbeschreibungen der Bundesagentur für Arbeit. www.berufenet.de. Auf BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit.

Bankkaufmann (m/w)

Florian: Ich war schon vor meiner Lehre interessiert. Nach einem sehr erfolgreichen Volontariat bei der Volksbank habe ich mich auf eine Stelle bei der Krankenkassebewertet. Annika: Am Anfang war es für mich eine Notfalllösung, aber mittlerweile ist es mein Traumjob geworden! Was ist dein Tag als Banker?

Florian: Wir sind immer wechselweise vier wochenlang in der Berufsfachschule, wo wir bis etwa ein Uhr und vier wochenlang in der Sparbank unterrichten. Annika: Je nach Trainingsplan schalten wir dann zwischen Kundenservice, Postprozessing und den anderen Bereichen um. Florian: Dass es so viel Vielfalt gibt und dass so viel im Verborgenen geschieht, wie zum Beispiel der gesamte Zahlungsvorgang oder die Personalabteilung.

Annika: Ich war auch erstaunt über die Grösse des Unternehmens und wie viele unterschiedliche Gebiete es gibt. Florian: Am besten ist mir der unmittelbare Kontakt zum Kunden, d.h. der Dienst und die Aufklärung. Annika: Das ist es, was mir am besten schmeckt. Florian: Ich musste mich erst daran gewöhnt haben, in einem Kostüm zur Arbeitsstätte zu kommen, weil ich mich in meinem Privatleben nicht so kleide.

Annika: Bei mir gab es tatsächlich nichts besonders Schlimmes. Florian: Man sollte auf jeden Falle gerne mit Menschen umgehen und auf die Bedürfnisse der Kundschaft reagieren können. Annika: Eine gute Grundausbildung und finanzielles Engagement sind natürlich auch von großem Nutzen. Florian: Zehn Stück gesamt, zwei für die Krankenkasse. Annika: Bei mir waren es zwölf.

Die Tatsache, dass die Sparbank viele Auszubildende mit Zwischenalter ausbildet, ist daher keine Selbstverständlichkeit. Florian: Die Vorgaben für die Schriftform müssen eingehalten werden. Annika: Es ist definitiv hilfreich, wenn man gut aufgeklärt ist und bereits ein Bankpraktikum absolviert hat. Florian: Im Verhältnis zu anderen Lehrlingsgehältern ist es schon hoch, man verdiene noch später gut.

Annika: Ich kann nur mitmachen. Nach dem Training? Florian: Wenn ich von der Sparbank abgelöst werde, möchte ich ein bis zwei Jahre Berufspraxis gewinnen, um mehr Gewohnheiten zu haben. Annika: Zunächst einmal freue ich mich über meine Lehre, auch wenn ich nicht von der Krankenkasse abgelöst werde - sonst wäre es natürlich gut, mehr Erfahrungen zu machen.

Es kann sein, dass ich meine Weiterbildung später fortsetzen werde, aber ich werde mich nach der Schulung weiter um sie kümmern.

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