Bankausbildung was danach

Banklehre was danach

Was ist der nächste Schritt? Es ist einfach besser als das FSFM und Sie haben alle Möglichkeiten, danach zu antworten. Banklehre, anschließend Studium der Rechtswissenschaften und Promotion an der Universität Würzburg. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "a bank training" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Kompetenzdiskurse und Vorstellungsgespräche: Eine positive Analyse (neu.... - Enga Truschkat

Auf der Grundlage eines Kompetenzgerichts wertet Dipl.-Ing. Dr. med. Inga Trinkkat Vorstellungsgespräche aus, um zu erläutern, inwieweit die Phänomene der Kompetenzen von neuen rationalen Unterscheidungsmerkmalen der sozialen Ausgrenzung begleitet werden. Es werden zwei Arten von Kompetenzdispositiven dargestellt, die sich als Disziplinar- und Sicherheitskompetenzdispositive unterscheiden lassen. Ist im ersten Falle Fachkompetenz ein Optimum, eine feste Regel, in der gewöhnliche Passformkriterien eine entscheidende Bedeutung haben, so ist im zweiten Falle Fachkompetenz eine optimale und flexibele Adaption an die Anforderungen des heutigen Arbeitsmarktes.

Doppelqualifizierung (Studium plus Bankausbildung) der Professur Prof. Gerd Waschbusch

Programmübersicht: Grund: Seit 1993 haben die Studenten des Fachbereichs Volkswirtschaftslehre die Gelegenheit, ihr Studienangebot mit einer ganzheitlichen Lehre als Bankkauffrau zu kombinieren. Die Doppelqualifizierung steht zurzeit den Studenten des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaft und des Bachelorstudiengangs Volkswirtschaftslehre und Recht offen. Förderer dieses in Deutschland auf universitärer Basis einzigartigen Projektes sind die Sparkasse Saarbrücken und die Saarbrücker Landesbank auf Seite der teilnehmenden Institute und der Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaft, vor allem Bankenmanagement, auf Seite der Saarländischen Hochschule (Univ.-Prof. Dr. Gerd Waschbusch).

Bei der Doppelqualifizierung berücksichtigt das saar-brückerische Muster zum einen das Ausbildungsverhalten einer bestimmten Schülergruppe und zum anderen den teilweise erhobenen Einwand einer zu langen Gesamtausbildungszeit. Allerdings weicht dieses Leitbild nicht den immer zahlreicheren Anforderungen, die Hochschulbildung durch eine rein praxisnahe Orientierung zu verkürzen.

Ein solches theoretisches "Ausdünnen" würde die Hochschule zu einer höheren berufsbildenden Schule herabsetzen, ohne in der Lage zu sein, die berufliche Schule in allen Belangen zu bewältigen. Im Doppelqualifikationsmodell Saarbrücken geht es daher mehr darum, das Studium mit praktischen Übungen und Fähigkeiten zu bereichern und zu bereichern, ohne die rein akademischen Anforderungen des Hochschulstudiums zu beeinträchtigen.

Insofern weicht das saar-brücker Doppelqualifizierungsmodell wesentlich von den Doppelstudiengängen an Fach- und Berufsakademien in engem curricularem Zusammenspiel mit den Betrieben ab. Der Anteil der Schulabgänger, die vor dem Start des BWL-Studiums eine Ausbildung abgeschlossen haben, nimmt stetig zu. Bis zu 90 Prozent der Lehrlinge haben in einigen Lehrberufen den Schulabschluss, eine Hochschule oder eine Hochschule belegen zu können.

Auch an der Saarländischen Hochschule ist seit Jahren mit zunehmender Tendenz festzustellen, dass mehr als die Haelfte der Studenten mit Schwerpunkt Bankmanagement bereits vor Studienbeginn eine Banklehre durchlaufen hat. Auf diese Weise der Doppelqualifizierung durch eine berufsbegleitende Qualifizierung vor dem Hochschulstudium erhalten Jugendliche praktische Erfahrung und Fähigkeiten, die sie in ihr Spätstudium mitbringen können; sie lernen auch gezielter als die anderen Studenten.

Erst nach Abschluss der Ausbildung erwirbt man sich im Laufe des Hochschulstudiums die notwendigen fachlichen Grundlagen, um den stetigen, immer schneller werdenden Veränderungsprozessen und den immer anspruchsvolleren Ansprüchen im Arbeitsleben mitzugehen. Insbesondere aus zweiter Sicht ist eine Kürzung des Studiengangs auf nur noch die aktuell berufsrelevanten Studieninhalte zurückzuweisen, da diese in einigen Jahren nicht mehr ausreichen; die Hochschule müsse dann den Verdacht akzeptieren, dass sie Jugendliche ausbildet, die nicht in der Position seien, den sich stetig wandelnden beruflichen Erfordernissen zu genügen.

Bei dieser üblichen Art der Doppelqualifizierung (Erstausbildung und dann Studium) ist es unweigerlich so, dass die Schüler ihre gesamte Ausbildung auch in hohem Maße relativ verspätet abschließen können. Auch für die Ausbilder, in diesem Falle für die Kreditanstalten, heißt diese Art der Doppelqualifizierung, dass sie nach Beendigung der Ausbildung gut geschulte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verliert, obwohl das Problem der Personalplanung dadurch verstärkt wird, dass zum einen bei der Übernahme der Lehrlinge keinesfalls sicher ist, wer später bleibt und wer gehen und lernen will, und zum anderen die Ausbilder oft nicht in der Lage sind, die früheren Lehrlinge nach dem Ende ihres Studiums wiederzugewinnen.

Gleichzeitig steigt jedoch der Anspruch an Manager, die sowohl über eine gute berufliche Bildung als auch über eine gute naturwissenschaftliche Bildung mitbringen. Mit dem im Sommersemester 1993 gestarteten in Saarbrücken entwickelten Konzept der studienintegrierten Bankkaufmannsausbildung werden die Belange der Studenten und des Bankwesens gleichermaßen einbezogen. Es wurde mit der Industrie- und Handwerkskammer des Saarlandes abgestimm.

Im Mittelpunkt dieser Abstimmungsergebnisse standen vor allem die Sicherstellung einer hinreichend lange Praxiszeit und die Prüfungsvorbereitung für die von den Kreditanstalten abzulegende Kaufmannsassistentenprüfung, da der Schulbesuch wegen des Studienaufenthaltes an der Saarlandesuniversität nicht möglich war. Grundsätzlich ist die Koordination mit der Industrie- und Handwerkskammer Saar von grundlegender Bedeutung.

In Abstimmung mit dem Stiftungslehrstuhl für Betriebswirtschaft, vor allem Bankenmanagement (Univ.-Prof. Dr. Gerd Waschbusch), kann das saarländische Doppelqualifikationsmodell von anderen Saarlandkreditinstituten angenommen werden. Zeit und Inhalte: Interessierte Studierende müssen zunächst einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaft oder einen Bachelor-Abschluss in Volkswirtschaftslehre und Recht an der Uni des Saarlandes erwerben und das erste Halbjahr durchlaufen.

So können sie zunächst ihre grundlegende Hochschultauglichkeit unter Beweis stellen, bevor sie mit der Doppelqualifizierung eine Zusatzbelastung übernehmen. In der zweiten Jahreshälfte gibt es dann die Gelegenheit, sich für eine Ausbildungsstelle zur Bankmitarbeiterin bei der Sparkasse Saarbrücken oder der Saarbrücker Sparkasse zu bewerb.

Die Einleitung der Bewerbungsphase für die Doppelqualifizierung wird durch geeignete Bekanntmachungen sowie während einer Präsentation der Doppelqualifizierung in diversen Vorträgen (in der Regel Ende April/Anfang Mai) bekannt gemacht. In einem Auswahlinterview (in der Regel von Ende Mai bis Anfang Juni) erfolgt die Selektion der Teilnehmenden für die Doppelqualifizierung durch die teilnehmenden Institute und den Bankvorstand zusammen.

Die Studiengänge der ersten beiden Halbjahre der beiden Bachelorstudiengänge BWL und Ökonomie und Recht unterscheiden sich nicht von einem Einzelstudiengang des Bachelorstudiengangs BWL oder Ökonomie und Recht. Ein erstes Praxissemester bei den teilnehmenden Instituten wird dann in den auf das zweite und dritte Halbjahr nachfolgenden Semestern mit einer geeigneten Betriebsausbildung abgeschlossen.

Es handelt sich dabei zum einen um den ersten Teil der Berufsausbildung, zum anderen aber auch um die endgültige Einweisung der Schüler und des entsprechenden Ausbildungsbetriebes vor Abschluß des abschließenden Praktikumsvertrags. Zählt man das praktische Studiensemester zum fünften Studiensemester, so folgt das sechste Studiensemester, in dem die Hochschulausbildung wieder fortgesetzt wird.

Der thematische Fokus liegt in diesem Halbjahr auf dem Vertiefungsgebiet "Bankmanagement", das den Aufenthalt in den Master-Modulen des Banklehrstuhls in Höhe von 6 Kreditpunkten sowohl für die Studenten des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaft als auch für die Studenten des Bachelorstudiengangs Volkswirtschaftslehre und Recht mit einbezieht. Zudem werden die Studenten des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft in diesem Jahr ihre Studienarbeit am Banking Chair einreichen.

Voraussetzung für die IHK-Prüfung sind der Abschluss von Master-Modulen des Banklehrstuhls sowie des BWL-Moduls "Corporate Finance" sowohl für Studierende des Bachelor-Studiengangs in Betriebswirtschaft als auch für Studierende des Bachelor-Studiengangs in Volkswirtschaftslehre und Recht; die von Absolventen des Bachelor-Studiengangs in Betriebswirtschaftslehre am Banklehrstuhl abgeschlossene Studienarbeit ist eine weitere Zugangsvoraussetzung für die IHK-Prüfung.

Die Vorbereitungen auf die IHK-Prüfung finden im 7. Fachsemester zeitgleich mit dem Bachelorabschluss statt. Mit dem erfolgreichen Abschluss der IHK-Prüfung im Verlauf dieses Halbjahres haben die Studenten ihr erstes Etappenziel erreicht: Sie sind Bankkaufleute. Beispielsweise absolvieren die Studenten im 7. Halbjahr ihre Abschlussprüfungen und schreiben ihre Bachelorarbeit im 8. Jahr.

Auf jeden Falle gibt es eine zeitliche Einsparung gegenüber der vereinzelten Berufs- und Hochschulausbildung. Es wird jedoch von den Studenten ein besonderes Interesse sowohl an der doppelten Berufsausbildung als auch an einem Hochschulstudium während der Ausbildungsphase vorausgesetzt. Aufgrund des großen Engagements, das die Beteiligten im Zuge der Doppelqualifizierung zu leisten haben, verzichtet die Kooperation spartner auf jegliche Bekenntniserklärungen für die Zeit nach dem Studienabschluss.

Werden " nur " 6 bis 7 Studenten aus ca. 20 Bewerbungen pro Jahr für die Einzelrunden des Doppelqualifizierungsprojektes ausgesucht und hat das Vorhaben damit eine bestimmte Ausschließlichkeit, so wird auch der Umstand berücksichtigt, dass nur wenige Studenten, die sehr ambitioniert, erfolgsorientiert und außerordentlich belastbar sind, eine solche doppelte Belastung tragen sollten und können.

Allerdings zeigt die bisherige Erfahrung, dass diese Studierenden sowohl in der Lehre als auch im Unterricht exzellente Leistungen erbringen. Das Doppelqualifizierungsprojekt an der Saarländischen Hochschule bietet ihnen damit Chancen, die bisher keine andere deutsche Hochschule vorweisen konnte.

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