Bankausbildung und dann

Banklehre und dann

Sie wollen eine abwechslungsreiche Ausbildung, in der Sie viel mit Kunden zu tun haben und sie in finanziellen Angelegenheiten unterstützen? Berufsausbildung zum Bankmitarbeiter....

.. aber dann?

Meine Berufsausbildung zur Bankkauffrau werde ich im Jänner des Geschäftsjahres nächstes abschließen. Als Abiturient möchte ich nach meiner Lehre einsteigen. Ich gefällt der Praxisteil der Ausbildung, sehr gut. Auch ist die Volkswagen Bank GmbH kein Studienfach, das ich vollzeitlich erlernen könnte. Im Rahmen meines Studiengangs konnte ich mir die Volkswagen AG ausmalen, aber wenn möglich nur kurz darauf eingegangen.....

Auch ich habe auch schon überlegt, um nach dem Ausbildungslehrbüro zu lernen, denn ich konnte mir dort sozusagen auch ein Gesamtkonzept zusammenstellen und es an die Schüler Herantragen konnten. Wie auch immer, ich denke mir einen Arbeitsplatz in der "freien Wirtschaft" vor, bei dem ich mich in Projekte und Maßnahmen erproben konnte, ebenso spannend - und ich hätte bildete die Berufsausbildung nicht ganz vergebens und konnte sie auf der Basis hätte ausnützen.

Bankausbildung - und dann?

Eine Bankausbildung umfasst in der Regelfall zwei Jahre. Was sind die Chancen nach dem Training? Ob Bildung, Studien oder die Verbindung? Es gibt mehrere Optionen, die Ihren zukünftigen Werdegang beeinflussen werden. Solltest du also schon während der Ausbildungszeit mit dem Lernen anfangen? Sollte man sich manchmal nach der Schulung melden, um 100-prozentig für das Lernen aufwenden zu können?

Kann man Arbeit und Lernen kombinieren? Solltest du dich für eine Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau entschließen oder möchtest du lieber Sparkassenkaufmann werden? Es gibt also den Finanzberater, den Bankfachmann, den Bank-Betriebswirt oder auch den zertifizierten Bank-Betriebswirt. Wenn Sie eine echte berufliche Laufbahn einschlagen wollen, sollten Sie sich für ein wirtschaftsorientiertes Studienprogramm einrichten.

Dieser Studiengang kann allen Bankkaufleuten empfohlen werden. Damit man ein solches Fachstudium aufnehmen kann, braucht man ein berufsbegleitendes Abitur. Es kann aber auch ausreichen, wenn Sie bereits eine Berufsausbildung absolviert haben, z.B. als Bankkontakt. Entscheiden sich die Bankiers für eine reine Karriere, können sie ihre Berufsausbildung zum Sparkassenfachmann absolvieren oder Beratungskurse durchlaufen.

Es ist zu berücksichtigen, dass es in diesem Falle ein sehr operatives berufliches Umfeld gibt - in der Praxis wird der Bankier in der Regelfall zum Angestellten einer Hausbank. Jeder, der sich für ein Studium der Bankwirtschaft oder Vermögensberatung entschließt, kann in der Zwischenzeit auch zum Bankenbetriebswirt oder IHK-Betriebswirt werden und die Zusatzausbildung zum zertifizierten Bankenbetriebswirt absolvieren.

Im Finanzbereich ergeben sich dann vielfältige Karrieremöglichkeiten - so können beispielsweise auch Managementfunktionen wahrgenommen werden. Besonders, wenn Sie sich für das Investmentbanking interessieren. Der Abschluss eines Bachelors of Science an einer namhaften Universität (St. Gallen, Oxford, WHU, FSM, Mannheim und dergleichen) setzt entweder eine hervorragende Vorbildung oder ein erstklassiges Diplom voraus.

Dann sind hier alle erdenklichen Pfade offen.

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