Bankarbeiter

Bankmitarbeiter

Die Bankmitarbeiterin, die -s, plur. ut nom. singt. mit den Handwerkern, ein Handwerker, der seine Arbeit im Sitzen verrichten kann.

Grammatikkritisches Lexikon des niederdeutschen Dialekts

Ein, ein Umlaut und gleichzeitig der erste Buchstabe des dt. Alphabets, der der schlichteste und am einfachsten zu sprechende aller Vokale ist, weil er mit der größten Mundöffnung geformt ist, also auch der erste hörbare Klang ist, den die Wildnis bei Neugeborenen ausgibt.

Nur in den einzelnen Dialekten wird sie durch nahezu alle Schattierungen der Ausspracheformen geführt; von denen man, was die oberschwäbischen Bundesländer anbelangt, Popowitschens Erforschung des Meeres betrachten kann S. 89, 288 f. . Ein privativum, das einige in den altdeutschen Dialekten gefunden haben wollen, ist nichts anderes als eine gekürzte Betonung des jetzigen un oder Ohn; z.B. Einfallsreichtum, Entheilwelle, einteiliges Lostig, Achusti, Unterugend, Amalia, die Unbescholtene, von Mail.

Wie in den meisten Fremdsprachen, auch in der deutschsprachigen, drückt das a nahezu alle Bewegungsabläufe und Passionen der Geist aus, und um den Gesichtsausdruck zu intensivieren, hat man ihm von Anfang an die Atemgeräusche ch und h hinzugefügt. Bei allen Sprachversionen wird der Gesang nur allmählich voneinander abgegrenzt, und wenn man die Dialekte in Berührung gebracht hat, dann werden diese Schritte nicht mehr wahrnehmbar.

Auf Deutsch wäre es nicht schwierig, zwanzig solcher Vocals zu bezeichnen, deren Differenz noch deutlich genug für das Ohr ist; S. Lamberts neuem Organon Th. 2, S. 47. aber warum sollten all jene Doppelklänge genannt werden, die sich mehr oder weniger von den fünf prominentesten Vocals abgrenzen? Wenn der Klang einen Brief in eine doppelte Laute verwandelte, müsste man diese auch als doppelte Laute bezeichnen, an die noch niemand gedacht hat.

Doch nun zum Schild. Nur die Klänge ä, ö, ü, durch die Klänge ä, ö, Oe und Ue, und im kleinen Skript durch, ,,,, und das sind jetzt natürlich Doppelbuchstaben, die also keine Doppelklänge machen. Bei der Übernahme der Lateinbuchstaben fand man in ihnen nur fünf Charaktere für den Gesang, und sie brauchten sie noch mehr.

Also haben sie sich gegenseitig geholfen, indem sie diese Schilder teils zusammengesetzt und teils die am meisten zugehörigen Klänge vonley-Schildern gegeben haben. Ignoranz, Meinungsvielfalt und vielleicht auch Dialektvielfalt sowie die allmähliche Übernahme des südamerikanischen Alphabets verdeutlichten, dass das Werk nicht einheitlich war; so wurde insbesondere der Klang ä in einigen Fällen durch das Sternzeichen und in anderen durch ein einfaches e ausgedrückt.

Bei den Sprachlehrern, die kaum einen philosophischen Kopf haben, hielten am Schild an und wurden so hinausgeworfen, und doppelte Geräusche, da man sie bestenfalls doppelte Buchstaben nannten konnte. Daher wurden in diesem Wörterbuch spezielle Vorzeichen für die drei Selbstgesangsklänge ä, ö und ü gewählt, also wahrscheinlich in der größeren als der kleineren Version, die der Art der Sache besser entsprechen und nicht so vielen Fehlinterpretationen unterliegen werden.

Den Aal, den Plural, den Aal, den Zwerg, den kleinen Aal. Frische, auf der anderen Seite, die Korrespondenz des Namens mit dem Namen dieses Fischs in den restlichen Ländern Europas und des hebräischen Sprachraums hat sich als erfreulicher erwiesen. Sie könnte man auch aus der Größe und kleinen Stärke dieses Fischs ableiten; denn es sieht so aus, als ob Al oder El in den alten Weltsprachen jeden längeren, dünneren und spitzen Korpus war.

2 ) In einigen ostdeutschen Regionen sind der Aal, der Aal usw. dekliniert. und in Plural. Aal. An anderen Stellen ist es weiblich, der Aal, und in der Schweiz heißt es Plur. 3 ) Die großen Äpfel werden in und um Bremen als Pann-ale bezeichnet, die mittleren dagegen als Pinnke.

In Holland werden die in trübem Wasser lebenden Schlangenaale als Mooradale bezeichnet, in Deutschland als Mooradale, während die Schlangenaale aus Süßwasser in Holland als Pain..... Der Aaleidechse, Pl. die -n, eine Form der Fremdeidechse mit einem länglichen Aalkörper, Lacerta anguina L. Das Fischen von Aalen, Aalen, ist nur in den gängigen Reden verbreitet.

Die Aalfänger, die -es, die mehr. die Ungen. 1 ) Das Abfangen oder Abfangen von Aalen und seine Vorgehensweise. 2 ) Die Zeit, in der dieser Fische am besten zu fassen ist; und 3) der Platz, an dem dies geschieht. Das Plural ist nur in dieser letztgenannten Hinsicht verbreitet. Der Aalzweig, Pl. sterben -n, eine Eisengabel mit drei Zähnen, die mit Stacheln ausgestattet ist, um die unteren Äpfel aufzuspießen.

Die Aalhalterin, die -s, mehrfache, nom. singen. Ein Platz, an dem die eingefangenen Meere im Meer gehalten werden. Die Aalbox, die -s, die -s, mehr.

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