Bafög Anspruch nach Ausbildung

Anspruch von Bafög nach der Ausbildung

Altersbeschränkung - BAföG Für Studierende, die zu Ausbildungsbeginn das Alter von dreißig Jahren und bei Masterprogrammen das Alter von dreißig Jahren erreicht haben, ist eine Förderung prinzipiell nicht möglich. Auch bei Überschreitung der entsprechenden Altergrenze kann in den nachfolgenden Ausnahmefällen eine Ausbildungsunterstützung gewährt werden: für Auszubildende, die aufgrund einer drastischen Veränderung ihrer Lebensumstände in Not geraten sind. Das Training muss sofort beginnen.

Für Auszubildende, die bei Vollendung des dritten oder dritten Lebensjahrs ihre eigenen Kleinkinder unter zehn Jahren ununterbrochen großziehen und nicht mehr als dreißig Stunden pro Woche mitarbeiten, wird die Altersbeschränkung auf den zehnten Lebensjahrgang des Kleinkindes vertagt. Achtung: Ob in Ihrem Fall eine Abweichung von der Altersbeschränkung möglich ist, kann durch einen Vorabentscheidungsantrag gemäß 46 Abs. 5 S. 1 Nr. 4 BAföG frühzeitig vor Beginn der Ausbildung geklärt werden.

Für die Vorentscheidung ist sowohl lokal als auch objektiv die Stelle verantwortlich, die nach Beginn der Ausbildung über den Förderantrag zu befinden hat. Sie erhalten im Positivfall eine sichere Rechtsstellung, da die Regelung für die gesamte Ausbildungszeit gültig ist. Allerdings sind die Natur und die Größe der Zuwendung nicht Bestandteil der Vorentscheidung.

Eine diesbezügliche Entscheidungsfindung kann erst zu Beginn der Ausbildung erfolgen. Auch ist das Büro nicht mehr an die Entscheidungsfindung gebunden, wenn Sie nicht innerhalb eines Kalenderjahres nach der Bewerbung mit der Ausbildung begonnen haben.

Bafög Claim nach der Schulung - Diskussionsforum

Als Rettungssanitäter habe ich eine Ausbildung gemacht. Unmittelbar vor Ende der Ausbildung wurde das Sanitätsgesetz aufgehoben und das Notfallgesetz in Kraft getreten. Die Notfallsanitäterin soll nun das Rettungsass ersetzten, das über einen längeren Zeitraum hinweg sichtbar ist. In einer Übergangsbestimmung kann das Rettungsass eine zusätzliche Ausbildung und Untersuchung absolvieren und dann als NotSan einsteigen.

Dieses Training basiert jedoch auf dem RettAss-Training und ist eine Voraussetzung für den Zugang zur Zusatzausbildung. Jetzt darf ich die Berufstitel RettAss und NotSan verwenden. Aber nur die RettAss war eine vollständige Ausbildung und die NotSan, die ich machen musste, um auf lange Sicht weiterarbeiten zu können. Jetzt habe ich mein Humanmedizinstudium begonnen und mich für das BaföG beworben.

Diese Bewerbung wurde mit der Begründung zurückgewiesen, dass ich bereits zwei Ausbildungsgänge abgeschlossen habe und keinen Anspruch mehr habe. Dabei habe ich das BAföG überschrieben und unglücklicherweise Möglichkeiten für die eine oder andere Auslegung (d.h. Finanzierung oder nicht) entdeckt. War die Ausbildung zum Rettungssanitäter nicht auf zwei Jahre angesetzt, so dass der grundsätzliche Anspruch auf eine Finanzierung von mind. drei Jahren Ausbildung nur durch den Zusatz* zum Rettungssanitäter erlangt wurde?

In diesem Fall könnte sich die Studienförderung aus 7 Abs. 2 Nr. 5 ergeben: Für eine einzelne Weiterbildung wird die Ausbildung bis spätestens zu einem beruflichen Qualifikationsabschluss gefördert, wenn der Praktikant der erste Berufsauszubildende ist, der eine mindestens dreistündige Ausbildung in einer Berufsschule oder in einer Berufsschulklasse absolviert hat, deren Teilnahme keinen Ausbildungsabschluss erfordert. in Verbindung mit Nr. 7.2.18 Abs. 2: einmal verarbeitet.

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