Bäcker Zukunft

Baker-Zukunft

Der Beruf des Bäckers hat sich in den letzten Jahren aufgrund von Veränderungen im Lebensstil und in den Essgewohnheiten der Bevölkerung dramatisch verändert. Egal ob der kleine Bäcker um die Ecke oder die große Industriebäckerei - überall braucht man fleißige Bäckerhände. Nahezu jeden Tag schließt irgendwo in Deutschland eine traditionelle Bäckerei. Hier finden Sie alle Informationen zu den Schulungen für Bäcker und Bäckerverkäufer.

Bäckereibranche Zukunftsperspektiven

Baker wird immer die ganze Erde benötigen - so viel ist sicher. Egal ob der kleine Bäcker um die Ecke oder die große Industriebäckerei - Sie benötigen fleißig die Hände des Bäckers an jedem Ort. Bäcker sind auch in Hotel- und Gaststättengewerbe oder bei Catering-Unternehmen tätig. In vielen Ländern sind deutsche Brot, Gebäck und Torten beliebt!

Ein paar Jahre Berufspraxis zu gewinnen, ist sicher eine gute Einsicht. Mit der beruflichen Fortbildung können Sie in eine höherwertige Stellung aufsteigen: Wenn Sie besonders neugierig sind, können Sie sich auch an die Universität ansetzen - mit Abitur. Zahlreiche Meisterbäcker nehmen die Rolle des Bäckermanagers ein. Sie können auch Ihr eigenes Unternehmen mit Ihrer eigenen Bäckerei gründen.

Backwarenhandel ohne Zukunft? - Baker-Baier

09.01.2012 / Allgemeines, Ihr Bäckermeister, Aktuelles, Qualitäten vom Bäckermeister / Anmerkungen für das Backhandwerk ohne Zukunft deaktiv? Nahezu jeden Tag schliesst eine traditionsreiche Backstube in Deutschland. Bread and Rolls sind zu industriell hergestellten Massenprodukten geworden, die Backwaren und Diskonter zu Tiefstpreisen verkaufen. In Deutschland gab es zu Beginn meiner Lehre 1989 noch knapp 35.000 Backwaren und Süsswaren.

Auch heute noch zählen zum Hauptverband des Dt. Backhandwerks ca. 12.000 Unternehmen. Erstaunlicherweise gibt es noch genauso viele Verkaufspunkte für Gebäck wie damals. Das heißt, die meisten Gebäcke werden von einigen wenigen Unternehmen bezogen. Schon heute kommt jedes zweite in Deutschland gegessene Gebäck aus industriellen Öfen.

In der Mediathek des SWR wurde ein interessanter Report über die Entwicklung des Bäckerhandwerks veröffentlicht. Vor uns liegt eine gute Zukunft!

Inwiefern sich das Backhandwerk gegen die Firma Eldi und Co. durchsetzen wird.

Er hat das Kochrezept nicht in einer ruhigen Kammer erfunden. Der Bäcker- und Konditormeister Andreas Fickenscher aus Münchberg in Bayern war viel auf Achse. Er schlussfolgert, dass 160 Personen zum Kochrezept für sein Hausbrot beigetragen haben. "Brötchen brauchen eine Bühne", sagt er. Tatsächlich ist es ein Kulturerbe, aber heute wird es allzu oft mit Verlust verkauft.

Damit ist das Heimatbrot die Gegenmaßnahme zur Unternehmensidee der Supergeschäfte, wo Backmaschinen billige Gebäckstücke zu günstigen Konditionen ausspuckten. In der Nachbarschaft, im Dorfzentrum oder auf dem Dorfplatz ist die traditionelle Backstube unter Druck gekommen. Es stimmt, dass Menschen, die längere Zeit im fremden Land wohnen, von deutschem Gebäck träumen; kürzlich hat auch die aus Deutschland kommende Schwedenkönigin Silvia gezeigt, dass sie deutsches Gebäck missen.

Seit 2014 steht auch die dt. Brotindustrie auf der Unesco-Liste des ideellen Weltkulturerbes. Für die Unesco sind mehr als 3000 Arten amtlich zugelassen. Doch das deutschsprachige Weißbrot bedroht zu einem Sagen: Es ist ein Mythos: In Deutschland ist die Anzahl der Backwaren seit 1998 dramatisch gesunken. Waren es damals noch rund 21.500 Meisterbäckereien, so sind es heute noch 11.737 im Hauptverband des dt. Backhandwerks, der von einem Konzentrations-prozess redet, denn die Anzahl der Unternehmen ist rückläufig, der Umsatz steigt.

Das deutsche Handwerk erzielte 2016 einen Jahresumsatz von 14,29 Mrd. EUR - nach 13,99 Mrd. EUR im Vorjahr. Dabei sind die großen Handelsketten selbstbewusst: "Der Absatz der Brot- und Backwarenindustrie wird in den kommenden Jahren weiter steigen, und die Großbäckerei wird dabei eine große Bedeutung haben", sagte die Vorsitzende des Bundesverbandes der Großen Bäckereien Deutschlands, Ulrike Detmers, erst vor wenigen Jahren.

Doch auch der Hauptverband des Böckerhandwerks schaut wieder selbstbewusst in die Zukunft: Obwohl die Verkaufsautomaten in den Superläden bereits unmittelbar nach ihrer Vorstellung eine große Aufgabe für den Handel waren, sagt Geschäftsführer Daniel Schneider. Mittlerweile kann sich das Backhandwerk jedoch durchsetzen. "Eine Rückkehr zum herkömmlichen Gebäck stand kurz bevor.

In der elften Lebenshälfte ist Andreas Fickenscher, dessen Backstube in Familienbesitz ist, gerade in diesem Bereich tätig. Als Bäcker ist das kein Beruf, unterstreicht Fickenscher, der auch als Brotsommelier ausgebildet ist: "Wenn man ehrlich bäckt, hat man einen herausfordernden Beruf. Sich nachts aufzurichten - das allein hindert viele Jugendliche daran, in der Backstube auszubilden.

Das Kochrezept für sein Hausbrot will er veröffentlichen. Nach Fickenschers Worten erfährt der Konsument den Nutzen von Brot wieder zu erkennen, wenn er weiss, welche Arbeiten tatsächlich dahinter stecken. Aber in dem Kochrezept fehlt zwei Dinge: "Zeit und Leidenschaft, das sind zwei Ingredienzien, die nicht auftauchen.

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