Bäcker Referat

Backvorlesung

Die Bäcker mischen die Zutaten für einen bestimmten Teig nach Rezepten und kneten ihn. Brecker - Alexikon - Die kostenlose Kinderenzyklopädie Hierbei stellt der Bäcker das Gebäck in die gewünschte Richtung, bevor es in den Backofen kommt. Der Backer stellt Bread, Gebäck und andere Gebäcke her. Das Gebäck wird überwiegend in Backstuben hergestellt und vertrieben. Jeder, der als Bäcker arbeiten will, muss eine 3-jährige Berufsausbildung in Deutschland absolvieren.

In ihm lernst du das Brennen in einer Backstube, aber du gehst auch in eine Waldorfschule.

Noch darf ein Handwerksgeselle nicht allein als Bäcker mitarbeiten. Wer dann eine andere Sonderschule besuchte und die Abschlußprüfung bestand, ist Backmeister. Der Meisterbäcker kann eine eigene Backstube haben und auch anderen unterrichten. Die wichtigsten Dinge werden in 12 Bereichen leicht verständlich und gut für die Präsentation erläutert.

Bäckerausbildung ("Grundausbildung")

Die Backstube produziert eine große Auswahl an Brot, Backwaren (Croissants, Brötchen, Streusel, Doughnuts) und permanenten Backwaren (Lebkuchen, Zwieback). Die Bäckerinnen und Bäcker vermischen die Inhaltsstoffe für einen gewissen Teige nach Rezepturen und verkneten ihn. Anschließend den Tee in einzelne Portionen aufteilen, den Gebäckboden ausformen, auf ein Backblech stellen und in der Fermenterkammer ausruhen.

Außerdem vermischen sie Garnituren, die sie vor oder nach dem Braten dem Teig hinzufügen. Bei schwereren Aufgaben und sich wiederholenden Prozessen verwenden sie Maschinen: z.B. Knetmaschinen, Gummiwalzen. Sie erfüllen in vielen Unternehmen gewisse Aufgaben wie die Teigbereitung, die Formgebung der Backwaren und das Brennen der Backwaren. Backstuben haben oft auch ihre "Hausspezialitäten". a) 3 Jahre Ausbildung.

Eine doppelte Ausbildung zum Bäcker/Konfektionär ist möglich. Gymnasium für Lebensmitteltechnik in der Getreidebewirtschaftung. - 1 Jahr Meisterschule für Bäcker, Konditoren, Müller oder 2 Jahre für Biotechnologie und Lebensmitteltechnik. - 2 Jahre Meisterschule für Fachleute der Lebensmitteltechnik.

Historie des Bäckerhandwerks - Bäckereiwesen

Doch die ersten Bäcker mussten mehrere tausend Jahre auf zwei weitere Erkenntnisse warten: Es waren der Ofen und der Sourfteig, die das moderne Gebäck ermöglichten. Schon um 2500 v. Chr. wussten die Aegypter, wie Sauerteig funktioniert, sie bauten Öfen und produzierten wenigstens 16 unterschiedliche Brotsorten. Aufgrund des Wachstums der Großstädte entwickelte sich der Backhandwerker im XVI Jh. zu einem "freien" Beruf.

Erst im Spätmittelalter spielt Brote als Hauptnahrungsmittel für die Allgemeinheit eine wichtige Funktion. Jahrhunderts schafften es die Bäckerzünfte, ihre Belange besser gegenüber der Außenpolitik zu repräsentieren und den Konkurrenzkampf unter sich zu regel. Die Bäcker, die sich nicht an die Gildenordnung gehalten haben, wurden hart geahndet und im schlimmsten Fall von der Arbeit ausgeschlossen.

Längst wurden hellfarbige Feinmehlbrote nur auf den Tischen der reichen Bevölkerungsgruppen serviert; die Normalbevölkerung ass raues, schwarzes Weißbrot. Das Weißbrot wurde noch im XVII. Jh. als luxuriös angesehen. Im Zuge der Ausweitung des Bäckerhandwerks haben sich neue Gilden organisiert. Man unterscheidet zwischen dem Schwarzhäcker, der Roggen- und Halbweißbrote herstellt, und dem Weißhäcker, der alle Arten von Hefe- und Milchbrotprodukten sowie Gebäck backt.

Im süddeutschen Raum wurde die Gilde "Lebküchner und Pfefferküchler" gegründet, während sich die Bäcker von Schiffezwieback in den Hansestädten als " Dartbäcker " aufbauten. Handwerk ist aber nach wie vor die Basis für den Bäcker - denn der technische Vorsprung hat den Berufsstand für die Frau heute interessant gemacht.

Inzwischen ist ein Drittel aller angehenden Bäckerinnen Frauen.

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