Bäcker Konditor Lohn

Lohn für Bäckereikonditoren

Minimallohn für Bäcker, wenn der Tariflohn über dem Minimallohn liegt. Tabelle der Löhne und Gehälter für Arbeiter und Angestellte. CLA für das Schweizer Bäcker-, Konditoren- und Konditorenhandwerk Gültig für alle Arbeitgeber im Bäckerei- und Konditoreibereich. Zum Bereich Bäckerei/Konditorei zählen auch Kaffeehäuser mit einer maximalen Kapazität von 50 Plätzen, die mit den oben erwähnten Einrichtungen eine Einheit bilden, sofern sie im Prinzip die selben Ladenöffnungszeiten wie die zugehörige Verkaufsstelle haben. Mitarbeitende in solchen Kaffeehäusern mit mehr als 50 Plätzen sind dagegen nur dann von diesem GAV betroffen, wenn sie in der schweizerischen Hotellerie gemäss Bundesratsbeschluss vom 11.

Mai 2013 nicht vom L-GAV abgedeckt sind.

Gültig für das Betriebspersonal - mit folgenden Abschlüssen: - Eidgenössischer Fachausweis als Bäcker; - Eidgenössischer Fachausweis als Bäcker/Konfektionär; - Eidgenössischer Fachausweis als Konditor; - Eidgenössischer Fachausweis als Bäcker/Konfektionär; - Eidgenössischer Fachausweis als Bäcker/Konfektionär. Bei Bäckern, Konditoren und/oder Konditoren aus den EU- und EFTA-Ländern entsprechen die Berufskarten den von der Schweiz gemäss Artikel 6 Absatz 1 GAV anerkannten Berufsqualifikationen, wenn sich die Fachleute mit dem Weltberufsausweis der UIBC ( "Union International des Bourangers et Pâtissiers") identifizieren können.

Gültig für Verkäufer - mit folgenden Qualifikationen: - eidgenössischer Fachausweis Einzelhandelsassistent; - eidgenössischer Fachausweis als Verkäufer (innerhalb und ausserhalb der Branche); - eidgenössischer Fachausweis Einzelhandelsfachmann; - eidgenössischer Fachausweis als Angestellter im Einzelhandel; - eidgenössischer Fachausweis als Konditor von Backwaren. Teilzeitbeschäftigte, die die Anforderungen von Artikel 4 bis Artikel 6 GAV erfuellen, unterliegen dem GAV im Zuge ihrer Tätigkeit, sofern ihre mittlere Wochenarbeitszeit mind. 8 Std. ausmacht.

Für alle nicht in 6 Abs. 1 bis Abs. 6 GAV aufgeführten Arbeitnehmer sowie für Familienangehörige des Unternehmers (d.h. die allgemein verbindlichen Regelungen des Kollektivarbeitsvertrages des Bäcker-, Konditorei- und Konditorenhandwerks sind alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer (Produktions- und Verkaufspersonal) in Unternehmen der Bäckerei-, Konditorei- und Konditoreibranche direkt maßgeblich. Zur Branche der Bäckerei, Konditorei und Konditorei zählen auch gastronomische Betriebe, die mit den vorgenannten Einrichtungen eine einzige Geschäftseinheit bilden, sofern nicht einzelne oder alle ihre Mitarbeiter der L-GAV nach dem Bundesratsentscheid über die Allgemeine Verbindliche Erklärung des Gesamtarbeitsvertrags des Staates des Hotelerwerbes unterworfen sind.

Mitarbeiter, die nicht über einen oder mehrere Folgeabschlüsse verfügen: - Eidgenössisches Zertifikat für die Befähigung zum Bäcker; - Eidgenössisches Zertifikat für die Befähigung zum Bäcker/Konfektionär; - Eidgenössisches Zertifikat für die Befähigung zum Bäcker/Konfektionär; - Eidgenössisches Zertifikat für die Befähigung zum Bäcker/Konfektionär; - Eidgenössisches Zertifikat für die Fachkompetenz zum Bäcker/Konfektionär; b. Mitarbeiter, die nicht über einen oder mehrere Folgeabschlüsse verfügen: - Eidgenössisches Zertifikat für Kompetenz als Verkäufer (innerhalb und ausserhalb der Branche); - Eidgenössisches Zertifikat für Kompetenz als Fachkraft für den Einzelhandel; - Eidgenössisches Zertifikat für Kompetenz als Assistent im Einzelhandel; - Eidgenössisches Zertifikat für Kompetenz als Verkäufer (innerhalb und ausserhalb der Branche).

Befähigungsnachweis als Angestellter im Einzelhandel; - Eidgenössisches Zertifikat als Spezialist auf dem Gebiet der Backwaren und Süßwaren; - die Backwaren oder Süßwaren bilden eine einzige Geschäftseinheit mit dem Gastronomiebereich, d.h. das Bäcker-, Konditor- oder Konditoreiunternehmen ist physisch mit dem Cateringteil verknüpft, wird in einheitlicher Weise betrieben und hat im Wesentlichen die selben Arbeitszeiten, - die Aktivität des/der Mitarbeiter(s) umfasst in erster Linie einen Catering-Service.

Ein überwiegend gastronomischer Service ist gegeben, wenn die Aktivität des Mitarbeiters mehr als 50% seines Arbeitsaufkommens in der Gastronomie ausmacht (d.h. Service inkl. Buffet- und/oder Kochservice). deren Ehepartner, Verwandte in aufsteigender und absteigender Reihenfolge und deren Ehepartner sowie deren Stiefkinder und Adoptivkinder), - Arbeitnehmer, deren durchschnittliche wöchentliche Arbeitsbelastung 8 Std. nicht überschreitet, - Lernende, - Absolventen von Berufsbildungskursen im Ausland, sofern die UIBC für die Ausbildung in der Produktionsoder Fertigungstechnik verantwortlich ist.

einem ständigen Komitee für die Ausbildung im Einzelhandel, das ausländische Berufskarten nicht mit Bundeszeugnissen über Rechte und Verpflichtungen aus dem GAV gleichsetzt, - Führungskräften und Führungskräften mit Entscheidungsbefugnissen. e. Unternehmen, die allen ihren Mitarbeitern im Kollektivarbeitsvertrag im Verhältnis zum jetzigen Kollektivarbeitsvertrag zumindest gleiche Beschäftigungsbedingungen einräumen. f.

Für unqualifiziertes kaufmännisches Personal im Genfer Kantonsgebiet sind die Art. 11 und 15 des GAV und Art. 2a der Anlage 2 aufzuführen. Für in der Schweiz ansässige Unternehmer mit Wohnsitz in der Schweiz, jedoch ausserhalb des in Abs. 1 genannten Gebiets, und für ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerinnen, soweit sie in diesem Gebiet eine Tätigkeit ausüben, sind die allgemein verbindlichen Vorschriften des GAV über die Arbeitsund Lohnverhältnisse im Sinn von Art. 2 Abs. 1 des Entsendungsgesetzes und über die Mindestlohnkontrolle gemäss Normalarbeitsvertrag und Art. 1 und 2 der damit zusammenhängenden VO3 massgebend.

Mitarbeiter in der Rolle von Produktionsleitern müssen Mitarbeiter anleiten. Darüber hinaus ist es Teil seiner Aufgabe, den Arbeitgeber während seiner Abwesenheiten zu vertreten. 2015: Zur Information: Der Mitarbeiter hat vorbehaltlich des Absatzes 3 Anrecht auf 100% des durchschnittlich ausgehandelten vertraglichen Gehalts der vergangenen 12 Mon. ohne Bonusse. Der volle Kalendermonat im Sinn von Abs. 1 gilt als bestanden, wenn das Arbeitsverhältnis nicht später als am sechsten Tag des jeweiligen Kalendermonats beginnt.

Der Arbeitnehmer, dessen Anstellung im ersten Jahr oder am Ende des ersten Jahres der Betriebszugehörigkeit beendet wird, hat keinen Anrecht auf das Gehalt des dreizehnten Monats. Wird der Arbeitnehmer aufgrund von Krankheiten, Trächtigkeit, Mutterschaft, Arbeitsunfall, Nichtbetriebsunfall oder Militärdienst für mehr als einen Kalendermonat im Jahr des Dienstes an der Erbringung der Leistungen gehindert (mit Ausnahme von regelmäßigen militärischen Auffrischungs- oder Ergänzungskursen), entfällt der Anrecht auf den dreizehnten Monatsgehalt für den Zeitraum über einen Jahr.

Jegliche Versicherungsleistungen, die das dreizehnte Monatsgehalt und die maximale Wochenarbeitszeit nach dem Arbeitsgesetzbuch beinhalten, sind vorbehalte. Mehrarbeit muss von den Arbeitgebern oder deren Stellvertreter als solche anordnen werden. Wenn ein solcher Auftrag nicht fristgerecht erteilt werden kann, sich aber eine Mehrarbeit als absolut erforderlich herausstellt, muss der Arbeitnehmer sie auf eigene Initiative durchführen und den Arbeitgeber oder seinen Stellvertreter so schnell wie möglich darüber informieren.

Der Arbeitnehmer hat Mehrarbeit in dem Umfang zu verrichten, wie er dazu in der Lage ist und vernünftigerweise in gutem Glauben zumutbar ist. In einem individuellen Arbeitsvertrag kann festgelegt werden, dass in Ausnahmefällen Mehrarbeit gemäß Abs. 5 zu zahlen ist; dabei wird der Vergütungszeitpunkt festgelegt. Für die zwischen zweiund vierzehn Stunden geleistete Arbeitszeit hat der Mitarbeiter einen Zuschlag von 25% auf den Vertrag.

Dieser Aufschlag ist neben den Aufpreisen nach ArG zu zahlen. Sonntags- und Feiertagsarbeit: Ab dem Jahr 2016 haben alle Mitarbeiter gemäß 22 Abs. 1a 5 Urlaubswochen pro Jahr Dienstzeit und Jahr ( "Lohnzuschlag" von 10,64% für Stundenlöhne). Dem Mitarbeiter stehen 6 (0.

Erkrankung: Der Arbeitgeber muss zugunsten des Arbeitnehmers eine Krankentagegeldversicherung abschließen. Für 730 Tage pro Erkrankungsfall hat die Krankenkasse 80% des Gehalts abzüglich der Wartezeit zu zahlen; dies trifft auch zu, wenn das Beschäftigungsverhältnis vor Ende der Erkrankung gekündigt wurde. Der Arbeitgeber ist dazu angehalten, eine Krankentagegeldversicherung mit voller Deckung zu errichten. Im Falle von Reservierungen oder Kürzungen von Versicherungsleistungen besteht die Verpflichtung zur Lohnfortzahlung nach Art. 32 Abs. 2 GAV (Berner Skala).

In der Wartezeit sind 80 Prozent des Lohns vom Arbeitgeber an die Arbeitnehmer zu zahlen. Der Arbeitgeber ist nach Ende der Wartezeit verpflichtet, im Voraus Leistungen im Umfang der von der Krankenkasse garantierten Leistungen zu erbringen. Sofern die Krankenkasse keine Leistungen durch verschuldetes Verhalten der Mitarbeiter garantiert, ist der Lohn (Ersatz) nicht ausstehend. Unfallversicherung: Nach drei Tagen ist der Arbeitgeber verpflichtet, im Voraus Leistungen im Umfang der von der Krankenkasse garantierten Leistungen zu erbringen.

Sofern die Krankenkasse keine Leistungen durch verschuldetes Verhalten des Arbeitnehmers garantiert, ist der Lohn (Ersatz) nicht ausstehend. Der Arbeitgeber hat die Arbeitnehmer ab dem Stichtag nach dem Tag des Unfalls gegen ein Taggeld bei Unfällen zu versichern, das bei vollständiger Erwerbsunfähigkeit zusammen 90% des versicherungspflichtigen Lohnes ausmacht. Bei der Krankentagegeldversicherung muss zumindest die halbe Prämienhöhe vom Arbeitgeber finanziert werden.

Besteht für den Arbeitgeber keine oder nur unzureichende Versicherungsschutz gemäß den Artikeln 33 ff. Weigert sich die Versicherungsgesellschaft, den Arbeitnehmer in die Krankentagegeldversicherung aufzunehmen oder die Erbringung von Versicherungsleistungen aus vom Arbeitgeber nicht zu vertretenen Grund, ist der Arbeitgeber nur zur Weiterzahlung der Löhne nach dem Tarif Bern berechtigt (vgl. Art. 32 Abs. 2 GAV).

Dabei ist das jeweilige Gehalt, aber zumindest die EO-Vergütung zu zahlen. Löhnempfehlungen für Auszubildende (einschließlich Attestausbildung) im Bäckerei-, Konditorei- und Konditorenhandwerk (Produktion und Handel) ab 2014: Sta: Sta: Ausschuss: Das Ständige Komitee ist vor allem für folgende Tätigkeiten zuständig: a) Durchsetzung und Interpretation des GAV; b) Kontrolle der Erfüllung des GAV; c) Nichteinhaltung von Vertragsstrafen bei Verstößen gegen den GAV; d) Erhebung und Abwicklung von Beiträgen zu Umsetzungskosten und Vertragsstrafen; e) Mediation bei Unstimmigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer; f) Forcierung der Berufsausbildung und -fortbildung und Arbeitssicherheit.

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