Bäcker Beruf

Der Bäcker Beruf

Das Berufsbild des Bäckers gehörte zu den freien, gespendeten und nicht geschlossenen Handwerken. Das Berufsbild des Bäckers hat mehr zu bieten, als nur früh aufzustehen. Aber das ist einfach falsch, denn der Bäckerberuf bietet viele interessante Dinge und vor allem gute Perspektiven. Baker-Conditor: Woraus besteht das Handwerk?

Stellenbeschreibung Bäcker - Beruf des Bäckers

Die Ausbildungsberufe der Bäckers beinhalten die Herstellung von verschiedenen Bäckereiprodukte wie z. B. Brötchen, Brötchen, Torte, Feingebäck und Desserts. Das Bäcker funktioniert nach einem Kochrezept und wägt zunächst die individuellen Zutaten, produziert einen Teige und bildet das Gebäck. In der täglichen Arbeit von täglichen ist eine gute Hand- und Fingerfertigkeit für die Herstellung der Gebäcke erforderlich, aber die Computerkenntnisse von Bäckers werden auch zum Wägen, Vermessen und Rechnen von Mischverhältnissen genutzt.

Unter Bäcker werden verschiedene Geräte und Backgeräten behandelt, nicht nur in ihrer aktuellen Tätigkeit, sondern auch im Rahmen von Betreuung, Säuberung und Instandhaltung. Unter Warenpräsentation rückt Bäcker stehen seine Artikel ästhetisch im richtigen Lichte und beweisen mit dem Warenverkauf und der Kundenberatung sowohl kaufmännisches als auch Organisationstalent und Fachwissen.

Unter Bäckers sind die Öffnungszeiten in der Hauptsache samstags, oft auch sonntags und an Feiertagen. Berufsbezogene Arbeitsbekleidung, ggf. in Zusammenhang mit einer Kopfabdeckung, ist üblich, die Beachtung der rechtlichen Hygienebestimmungen ist eine Bedingung für die Ausübung der Bäckerhandwerks Mit der dualen Berufsausbildung unter Bäcker wird die betriebliche Praxis mit der schulischen Theorie kombiniert und erstreckt sich über drei Jahre.

In der Trainingsfirma wird der zukünftigen Bäcker der richtige Umgangs mit den Inhaltsstoffen, die Vorbereitung und das Verbacken einfacher Teige und die Erstellung von Füllungen im ersten Jahr der Schulung beigebracht. Der Schulbesuch ergänzt Die Praktik in allen Gebieten, wobei der Schwerpunktaktivität im Bereich Physik und Physik besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Profi-Porträt

4:30 Uhr: Der 56-jährige Norbert Umbach ist bereits voll bekleidet - mit einer weißen Kappe, einem Schurz und einer schwarz-weiß karierten Hosen - am Backofen. Er griff mit beiden Handflächen direkt nach dem großen Regler, öffnete den Deckel des Backofens und hob ein Blatt frisch gebackenes Brot heraus. Wenn der Backofen leer ist, fügt Umbach neue Platten hinzu.

Danach betätigt er ein oder zwei Tasten und eilt zu den warmen Semmeln, die er gerade herausgenommen hat. ¿Sind die Kuchen gut gebacken? Anschließend werden die letzten Feinheiten vorgenommen: Mit dem großen Schneidemesser wird ein Spalt in der Nähe der Croissants geschnitten, der Bäcker würfelt Sesam und Mohnrollen in Granaten. Dann muss er zurück in den Backofen gehen und den Prozess wiederaufnehmen.

Atme durch, dann fängt alles wieder von neuem an: Backofen offen, ausrollen, einrollen, einrollen, Backofen geschlossen, Steuerung. Der wird für den restlichen Morgen von Umbach am Herd arbeiten. Umbach, der nicht nur Backen, sondern auch Süßwaren erlernt hat, nimmt Geschmacksrichtungen, Zusatzstoffe und Obst aus den Verkaufsregalen und beginnt.

Umbach und sein Stab produzieren an solchen Tagen rund 3000 Semmeln, mehrere hundert Brotlaibe und Dutzende von Kuchen, die er dann in seinem eigenen Verkaufslokal oder an nahegelegene Großküchen weiterverkauft. Werden Sie Bäcker - ja oder nein? Es gibt viele Bäcker wie Umbach nicht mehr. In den Discountern und so genannter Handelsketten wird dagegen nicht von Hand gearbeitet, sondern nur die bereits in den Werken vorgebildeten Semmeln und Toast.

Natürlich muss ein Bäcker wie Umbach für seine Erzeugnisse mehr Zeit investieren und deshalb mehr Lohn einfordern. "â??Unser Schiff hat also keine Zukunftâ??, siehts aus Umbach. Wenn Sie trotz der geringen Prognosen die alten Kulturen des Brotbäckens kennenlernen wollen, können Sie bei einem traditionsreichen Bäcker eine 3-jährige Berufsausbildung machen und dann als Handwerksberufler weiter im Unternehmen mitarbeiten.

Andernfalls kann das "Handwerk", das nach Umbach nicht mehr ein Fachgebiet ist, in großen Produktionsbetrieben erlernt werden. Sie sollten Ihren Karrierewunsch sorgfältig abwägen: "Ein Praxissemester wird Ihnen zeigen, ob Sie in der Lage sind, das frühe Stehen überhaupt zu bewältigen", so Umbach weiter, "und ob der Bäckerberuf überhaupt die beste ist.

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