Bäcker Ausbildung Verdienst

Verdienst der Bäckerausbildung

Bäckergehalt: Ausbildung, Löhne und Gehälter Sie als Bäcker arbeiten trotz modernster Werkzeuge mit echtem Handarbeit! In diesem Beitrag werden wir Ihnen aufzeigen, was Sie als Bäcker einbringen können, welche Tätigkeiten Sie erwartet und wie Sie sich darauf vorbereiten können, ein noch besseres Einkommen zu erzielen. Die meisten von ihnen ruhen noch in den Gefiedern und ruhen sich aus und ruhen sich aus, aber der Bäcker ist schon emsig.

In einem Lebensmittelladen ist es nicht nur von Bedeutung zu arbeiten, sondern auch die Hygienebestimmungen zu beachten. Die Besonderheit des Bäckerhandwerks besteht darin, dass trotz modernster Backöfen in den meisten Arbeitsgängen noch immer manuelle Arbeiten erforderlich sind. Gerade das ist es, was viele Bäcker an ihrer Tätigkeit lieben: Man kann Bäcker werden, entweder in den klassischen Backstuben oder in der Branche, wo der Schwerpunkt immer mehr auf den Großbäckereibereich gelegt wird.

Diejenigen, die sich für eine Bäckerei entscheiden, müssen sich bedauerlicherweise an die extrem langen Betriebszeiten gewöhnt haben. Durch diese Aufstellung wird sichergestellt, dass sich weniger Menschen für eine Karriere als Bäcker begeistern, was wiederum besonders gute Perspektiven auf dem Arbeitsleben impliziert. Möchtest du von zu Hause aus etwas einnehmen? Wie sieht ein Bäcker aus?

Bereits während der Ausbildung zum Bäcker wird das erste Entgelt gezahlt. In seinem ersten Ausbildungsjahr bekommt der Auszubildende ein Ausbildungsvergütung von rund 400 EUR pro Jahr. In der zweiten Ausbildungszeit steigt das Monatsgehalt des zukünftigen Backens auf 500 EUR und in der dritten und vergangenen Ausbildungszeit werden 600 EUR pro angefangenem Jahr vergütet.

Damit wird das Gehaltsaufschlag des dritten Ausbildungsjahres lediglich vorverlegt. Die eigentliche Aufgabe fängt nach der Ausbildung an: Als gelernter Bäcker beginnen Sie in der Regel mit einem Brutto-Monatseinkommen von 1.700 bis 1.900 EUR. Manche Bäcker werden auch an Sonn- und Feiertagen mitarbeiten. In der Regel erhalten Sie an diesen Tagen einen Zuschlag.

In der Regel richtet sich das Bäckergehalt auch nach dem Sitz seines Unternehmens: Je nachdem, wie hoch die Lebenshaltungskosten am Arbeitsplatz sind, verdiene man etwas mehr oder weniger. Derjenige, der seine Berufserfahrung gesammelt hat und mehrere Jahre in einem Unternehmen tätig ist, kann natürlich sein Einkommen erhöhen. Aber auch durch Weiterbildung kann man sich als Bäcker ein besseres Einkommen erwirtschaften.

Wenn Sie z.B. durch eine zusätzliche Qualifikation am Arbeitsplatz eine Führungsposition übernehmen, wird Ihr Lohn schnell um einige hundert EUR nach oben korrigiert. So können Sie z. B. nach Absolvierung einer Handwerksmeisterprüfung als angehender Meisterbäcker im Durchschnitt 2.500 EUR pro Tag einnehmen. Diese könnte dann z. B. genutzt werden, um in den Bereichen Ernährungswissenschaft oder Lebensmitteltechnik zu arbeiten, um dort bares Geld aufzubringen.

Und wie wird man Bäcker? Die Bäckerei wird, wie bereits erwähnt, durch eine 3-jährige Ausbildung erworben. Dies ist ein klassisches duales Ausbildungssystem.

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