Bäcker Ausbildung Gehalt 2016

Gehalt Bäckerausbildung 2016

Die Deutsche Post: Lohnerhöhung 2016 und 2017 zuzüglich Einmalzahlung. am 27.07.2016. Friseur (West: 418 ?

, Ost: 266 ?), Florist (West: 424 ?, Ost: 312 ?) und Bäcker (West: 457 ?, Ost: 351 ?) bezahlt.

Tariflich vereinbarte Ausbildungsvergütung im Jahr 2006: Weiter sehr gering gestiegene Vergütung

Im Jahr 2006 erwirtschafteten die Trainees in Westdeutschland im Schnitt 629 Euro pro Jahr. Das tariflich vereinbarte Ausbildungsgeld stieg um im Schnitt 1,0% und damit um das gleiche Maß wie im vergangenen Jahr (siehe Grafik 1). Im Osten Deutschlands sind die tariflich vereinbarten Ausbildungsbeihilfen im Jahr 2006 um 1,3% auf 536 pro Tag gestiegen - ein stärkerer Anstieg als im vergangenen Jahr (0,6%).

Die Vergütung im Ostteil beträgt seit 2001 im Durchschnitt 85 Prozent des Westniveaus. In Deutschland insgesamt betrug die im Tarifvertrag 2006 vereinbarte durchschnittliche Vergütung 613 pro Kalendermonat und liegt damit um 1,1% über dem Vorjahr (607 ?). 87% der Lehrlinge in West und Ostdeutschland werden in diesen Ausbildungsberufen ausgelernt.

Bei der Vergütung gab es zwischen den einzelnen Lehrberufen deutliche Abweichungen (siehe Grafik 2). Im Westen und Osten wurden im Bereich der Binnenschifffahrt mit 925 pro Person und Tag die mit großem Vorsprung größten Ausbildungsbeihilfen erlangt. Längst wird auch in Kollektivverträgen für Berufe im Bauhauptgewerbe (z.B. Maurer) eine sehr gute Vergütung vereinbart:

Im Jahr 2006 lagen sie im Durchschnitt bei 833 pro Tag im westlichen Teil und 679 Euro pro Tag im östlichen Teil. Auch die Vergütung in West und Ostdeutschland war mit 813 ? für Versicherungs- und Finanzkaufleute hoch. So wurden beispielsweise in den Berufsgruppen Friseur (West: 418 , Ost: 266 ), Florist (West: 424 , Ost: 312 ) und Bäcker (West: 467 , Ost: 351 ) relativ geringe Ausbildungsbeihilfen gewährt.

Für die Berechnung der fachspezifischen Durchschnittswerte ist zu bedenken, dass die Ausbildungsvergütung für den selben Berufsstand in vielen Fällen von Land zu Land und von Branche zu Branche sehr unterschiedlich ist. Dabei ist auch zu bedenken, dass tarifliche Ausbildungsbeihilfen nur für die innerbetriebliche Ausbildung gewährt werden. Bei der aus staatlichen Geldern geförderten externen Ausbildung bekommen die Praktikanten in der Praxis in der Regel deutlich geringere Zulagen, die hier nicht enthalten sind.

Die Gesamtverteilung der Ausbildungsvergütung in den befragten Berufsgruppen im Jahr 2006 stellt sich wie folgt dar: a: 1: Im Westen Deutschlands haben 64% der Praktikanten eine Vergütung zwischen 500 und 750 ? erhalten. Unter 500 wurden von 15% der Praktikanten weniger als 500 erhalten, mit Zulagen von weniger als 400 als Ausnahme; mehr als 750 Euro wurden an 21% der Praktikanten vergeben.

Im Osten Deutschlands erhielten 52% der Praktikanten eine Vergütung zwischen 500 und 750 ?. Die Zulagen für 47% der Praktikanten betrugen weniger als 500 , für 19% noch weniger als 400 ?. Lediglich 1% der Azubis erreichten mehr als 750 Euro. Anschließend beliefen sich die durchschnittlichen Ausbildungszahlen für männliche Auszubildende im Westteil auf 643 ?, für weibliche Auszubildende auf 607 ?.

In den neuen Ländern lag der Durchschnittswert für männliche Auszubildende bei 548 ? und für weibliche Auszubildende bei 516 ?. Die unterschiedliche durchschnittliche Vergütung ergibt sich aus der differenzierten Aufteilung der Lehrlinge und Lehrlinge auf die einzelnen Ausbildungsberufe, d.h. die Wahrscheinlichkeit, dass sich die jungen Lehrlinge in Ausbildungsberufen mit geringerem Ausbildungsbeihilfeanteil befinden, ist höher als bei jungen Männern. Im Jahr 2006 gab es zwischen den Bildungsbereichen im Westen und Westen des Landes klare Lohnunterschiede (siehe Abbildung 3): Überdurchschnittliche Ausbildungsbeihilfen wurden in der Wirtschaft (West: 698 ?, Ost: 597 ?) und im öffentlichen Sektor (West: 671 ?, Ost: 642 ?) erzielt.

Dagegen lag die Vergütung im Handwerks-, Freiberufler- und Landwirtschaftsbereich unter dem entsprechenden Durchschnittswert. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Vergütung der Einzelberufe, vor allem in den Branchen Gewerbe, Einzelhandel und Kunsthandwerk, sehr unterschiedlich ist. Alle vorgenannten Beträge stellen die durchschnittliche Vergütung über die gesamte Ausbildungsdauer dar.

Folgende Werte ergeben sich für die verschiedenen Trainingsjahre im Jahr 2006: Die durchschnittliche Vergütung im ersten Jahr der Ausbildung betrug in Westdeutschland 557 ?, im zweiten Jahr 625 ? und im dritten Jahr 697 ?. Sie lagen in Ostdeutschland im ersten Jahr der Ausbildung im Durchschnitt bei 471 , im zweiten Jahr bei 540 und im dritten Jahr bei 599 pro Jahr.

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