Bäcker Ausbildung 2015

Backausbildung 2015

Die 26-Jährige kümmert sich um ihren kleinen Sohn und bildet auch eine Bäckerin aus - in Teilzeit. Die 26-Jährige kümmert sich um ihren kleinen Sohn und bildet auch eine Bäckerin aus - in Teilzeit. Viele unserer Mitarbeiter haben eine eigene Ausbildung bei uns absolviert. In der Schulzeit 2014/2015 habe ich die oben eingefügten Arbeitsblätter verwendet. Zuletzt hatten die Betriebe für das Ausbildungsjahr 2014 Ausbildungsplätze für Bäcker angeboten.

Training macht Spass - General BreckerZeitung (ABZ)

Mit dem BakerMaker Award steht eine gute Ausbildung im Vordergrund. Viele Bäcker zwischen Flensburg und München kümmern sich intensiv um die nächste Generation von Bäckern. Wenn sie von ihren Reisen zurückkommen, bringen sie Erfahrungen und Kochrezepte mit nach Hamm. Registrieren Sie sich jetzt - natürlich kostenlos und unverbindlich - und Sie können die gesamte Artikellänge nachlesen.

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Es kostet nur Zeit und führt zu nichts." Der Bäcker kann es so ausdrücken. Welchen Sinn macht es, wenn sich Unternehmen für die mehr.....

Einbindung in die Bäckerei

Vorbildlich ist die Staib-Bäckerei in Ulm, die derzeit zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit flüchtigem Hintergrund einsetzt, die im Unternehmen eine Auszubildende sind. Für den geschäftsführenden Gesellschafter ist dies nicht nur ein Integrationsbeitrag, sondern auch eine Reaktion auf den dringenden Mangel an Fachkräften im Gebäck. Als erster Flüchtling haben sie eine Ausbildung in der Staib-Backstube in Ulm gestartet und werden seitdem zu Gesellenbäckern erzogen - mit viel Spass und viel Glück, was natürlich die Fälschung fördert.

Knapp ein Jahr später gibt es bereits zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit flüchtigem Hintergrund, die derzeit eine Ausbildung im Handwerk absolvieren. "Alle sind sehr engagiert und können es kaum abwarten, einen Abschluss als deutscher Geselle in den Händen zu halten", sagt Ulrich Möschl, der für die Ausbildung zum Fertigungsleiter verantwortlich ist.

Er hatte die Initiative in einem Bericht aufgegriffen, in dem er über die Ausbildungsmöglichkeiten und -möglichkeit von Fluechtlingen im deutschsprachigen Handwerk informiert war. Der Großbäcker wandte sich im Frühling 2015 an die Handwerkerkammer, mit der das Unternehmen aus Ulm nach passenden Bewerbern für Deutschkurse suchte. "Inzwischen hat sich in den Flüchtlingsheimen der Gegend die Nachricht verbreitet und die potenziellen Praktikanten kommen von selbst", sagt Möschl. Was die zukünftigen Backgesellen dabei haben, ist Enthusiasmus für Essen, Sorgfalt und Kunsthandwerk.

Zu ihrer Unterstützung hat die Backstube einen so genannten "Lehrlingszeitplan" für ihre neuen Auszubildenden im Ausland erstellt. Dies hat sich als das beste Unterrichtsmittel erwiesen, so Möschl, der den Fortschritt auch ganz praktisch quantifizieren kann. Viele Auszubildende hatten zunächst große Sprachprobleme und konnten kaum Englisch sprechen; inzwischen hatten sie dank ergänzender Aufgaben im Unternehmen in den Pflichtfachbereichen ein "B" in ihrem Schulzeugnis.

"Unsere Systeme haben sich bestens bewiesen und funktionieren sehr gut", sagt Möschl. Die Fluechtlinge selbst, von denen viele bereits ein Handwerk in ihrem Heimatland gelernt haben, bedanken sich mit grossem Aufwand und zuverlaessigem Einsatzwillen, was wiederum der Baeckerei mit ihren 400 Mitarbei-tern zugute kommt. Das Backhandwerk hat seit einigen Jahren ständig Facharbeiter verloren.

Unglücklicherweise gibt es nicht mehr genug zu folgen, sagt Marcus Staib, Managing Director. Noch in den 90er Jahren gab es an der Ulmer Berufsfachschule rund 100 Backlehrlinge, im vergangenen Jahr waren es nur 25. "Für unsere Backstube sind wir auf der Suche nach vier bis sechs Auszubildenden pro Jahr und konnten diese Ausbildungsplätze in den vergangenen Jahren nicht besetzen", sagt Staib.

2014 fand sein Unternehmen gar nur einen Auszubildenden. Durch die Ausbildung von Ausländern hat die große Bäckerei in Ulm nun eine Lösung für den Mangel an Fachkräften geschaffen, die auch für andere Unternehmen als Beispiel gelten kann. Das ist ein couragierter Jobstepp, um Fluechtlinge zu schulen, sagt Ulrich Möschl, der nur gute Erlebnisse gemacht hat.

"Weil wir hart arbeitende, engagierte und begeisterte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gewinnen konnten."

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