Azubi Krankenschwester

Auszubildende Krankenschwester

Befragung der Krankenschwester: "Eine verantwortungsvolle Aufgabe". Ob es nun um die eigenen Aktivitäten oder die der Auszubildenden geht. Praxisbericht: Gesundheit und Krankenschwester Nadia Mit ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) in Bolivien hat sie nicht nur eine lebenslange Erfahrung gemacht - nach ihrem Aufenthalt im Ausland wußte die 23-Jährige auch, welchen Berufsstand sie ausüben wollte. Im zweiten Ausbildungsjahr absolviert sie eine Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenschwester an den HSK-Kliniken in Wiesbaden. In ihrer Arbeit sammelt sie medizinische Kenntnisse, aber auch im Kontakt mit den Patientinnen und Patienten ist ihr Empathie gefordert, denn am wichtigsten sind Sozialkompetenzen.

Es ist geplant, nach dem Studienabschluss ein Pflegestudium zu beginnen. Die erste Notfallsituation erinnert sich sehr gut an sie. Sie begleitete ein ganzes Jahr lang eine Krankenschwester im Spital ihres F J in Bolivien bei ihrer Tätigkeit. "Der Berufsstand, der immer noch allgemein als Krankenschwester bekannt ist, wird seit einigen Jahren als Gesundheits- und Pflegeberuf eingestuft.

In der Gesundheits- und Pflegeschule erfährt sie zum Beispiel, wie die Nieren des Menschen funktionieren und welche Erkrankungen dieses Gremium betreffen können. Die Krankenschwestern setzen ihr Wissen dann in der Klinik ein: "Zum Beispiel entnehmen wir dem Patient das Produkt, senden es an das Prüflabor und sorgen dafür, dass der Doktor die Resultate erhält", erzählt sie.

Es tauscht Verbandszeug, bringt Aufgüsse an und unterstützt die Waschung der Erkrankten. Bei diesen Aktivitäten sollte man keine Körperkontaktprobleme haben. Deshalb ist es besonders darauf zu achten, dass man Abstand hält und dem Betroffenen erklärt, was man tut. Die Gesprächspartnerin genießt es am liebsten, mit den Kranke zu sprechen. Aber sie darf nicht preisgeben, wovon sie mit den Patientinnen und Studenten spricht: "Ich habe eine Geheimhaltungspflicht.

"Das Auftreten kann auch darin bestehen, dass einer der Betroffenen während seines Krankenhausaufenthaltes ausfällt. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Sterben wird jedoch in der schulischen Ausbildung erlernt. Trotzdem pflegt sie den Gedankenaustausch mit ihren Kolleginnen und Klassenkameraden, um die Problematik der Patientinnen nicht zu ihrem eigenen zu machen: "Dafür benötigt man ein Klappe.

"Ob Ihr Berufsstand zu Ihnen passt, erfahren Sie am besten durch ein Praktikum, das immer wieder in Kliniken ausgeschrieben wird. Man sollte auch in die englische Sprache passen - denn immer wieder werden Patientinnen und Patientinnen aus dem In- und Auslande, zum Beispiel aus dem nahen Osten oder Rußland, in den dt. Spitälern versorgt. Die Studentin will studieren: "Ich will Krankenpflegelehrerin werden.

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