Azubi Gesucht 2017

Auszubildender gesucht 2017

Die beste Ausbildungsbörse Deutschlands 2017: In der Ausbildungsplatzbörse der IHK finden Sie Ihren Ausbildungsplatz. Veröffentlicht von David Frei am 09.07.2017. In vielen Branchen wird verzweifelt nach Auszubildenden gesucht.

Zu dem mehrstufigen Wettbewerb sind alle Auszubildenden der Stadt eingeladen. Herausgegeben von David Frei am 09.07.2017. Viele Branchen sind auf der Suche nach Lehrlingen.

Hamburger Auszubildender des Jahrgangs 2017 gesucht

Zusammen mit dem Hamburgischen Hochschulinstitut (HIBB) und der Bildfabrik Hamburg sind die IHK und die Handwerkskammer auf der Suche nach dem besten Praktikanten in Hamburg. Die Gewinnerin des Wettbewerbes erhalten 1.000 EUR an Preisgeldern. Teilnehmen können alle Praktikanten, die ihre Abschlußprüfung bei der Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkerkammer absolvieren. Bewerbungsschluss ist der 16. Mai 2017, nach dem Ende der Bewerbungsfrist wird eine Fachjury aus allen Einsendungen die zwanzig besten auswÃ??hlen, die am 21. Juni 2017 an diversen PrÃ?fungen vor der Handwerkerkammer teilnehmen mÃ?ssen.

Darüber hinaus bieten die Veranstalter einen Vorzugspreis an. Die Sonderpreise sind mit 250 EUR ausgestattet. Die Bekanntgabe aller Gewinner und Endrunden teilnehmer erfolgt am späten Nachmittag des Jahres 2018 im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung in der AHK.

Rekrutierung im Jahr 2017

Die Suche nach Lehrlingen ist in vielen Industrien verzweifelt. Der Vertrieb von Nahrungsmitteln, Gastro, Kunststoff- und Gummiverarbeitung, Fahrzeugberatung im Strassenverkehr, Gross- und Aussenhandel, Lebensmittelproduktion, Feinmechanik und Werkzeugtechnologie, Hotelgewerbe, Sanitär-, Sanitär-, Heizungs- und Klimatisierungsbranche, hat sich daher mit den augenblicklichen Tendenzen in der Nachwuchsförderung befasst.

Aber auch in Industrien, die genügend Papierbewerbungen bekommen, ist die Selektion von Auszubildenden in der Praxis oft schwer. Qualifizierte Antragsteller dagegen haben in der Regel mehr als ein Ausbildungsplatzangebot und sind damit frei wählbar. Das heißt für die Betriebe, dass sie sich als interessanter Unternehmer darstellen und sich im Wettbewerb behaupten müssen.

Was werden die deutschen Firmen 2017 bei der Rekrutierung von Auszubildenden tun und vor allem, wo wird es Aufholbedarf geben? Die Hauptproblematik bei der Rekrutierung von Trainees besteht in einer fehlenden oder fehlerhaften Verständigung zwischen Bewerber und Betrieben. Dementsprechend sind über 60 Prozentpunkte der Mitarbeiter mit der Feststellung einverstanden, dass nicht alle in der Stellenanzeige angegebenen Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

Allerdings beantragen viele potenzielle Auszubildende nur eine 50-prozentige oder höhere Vereinbarung. Darüber hinaus gaben mehr als 60 Prozentpunkte der Personalverantwortlichen an, dass sie auf Anträge innerhalb von ein bis zwei Tagen antworten - mindestens durch eine Empfangsbestätigung. Diese Feststellung wird jedoch nur von gut 30 Prozentpunkten der Antragsteller aufrechterhalten. Aus Sicht des Antragstellers wird in 6,5 Prozentpunkten der Fallbeispiele keine solche Empfangsbestätigung oder gar kein Feedback erhalten.

Mehr als 70 prozentige Interessenten hätten gerne die Gelegenheit, durch Probearbeitstage oder ein Praxissemester zu überprüfen, ob der Ausbildungsplatz und der Betrieb für sie geeignet sind. Allerdings ist nur die Haelfte der Betriebe bereit, Praktika anzubieten. Letztendlich liegen die Bewerberzahlen und die freien Ausbildungsplätze inzwischen so nahe beieinander, dass das Traineeprogramm tatsächlich zu einer perfekten Nullkalkulation führen sollte.

Dies ist in Wirklichkeit jedoch nicht der Normalfall, so dass im Jahr 2017 weiterhin Hunderttausende von Ausbildungsplätzen frei sein werden. Die Hauptproblematik dabei ist eine fehlerhafte Verständigung zwischen Betrieben und Auszubildenden. Daher ist es an der Zeit, dass die Unternehmer ihre Unternehmenskommunikation optimieren und ihren Rekrutierungsprozess stärker an die Weiterbildungssuchenden anpassen.

Mit zunehmender Berücksichtigung ihrer Bedarfe bei der Nachwuchsförderung steigen die Erfolgsaussichten auf einen hinreichend gut ausgebildeten Fachkräftenachwuchs, auch in Industrien mit einem Mangel an Fachkräften. Was wären Ihrer Ansicht nach notwendige Massnahmen, um das Traineeprogramm in Deutschland zu verbessern?

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