Ayurveda Ausbildung Zürich

Ajurveda Training Zürich

Die gGmbH in der Schweiz bietet ganzjährig Seminare und Trainingskurse in Zürich an. Absolvierte Ausbildung / Ayurveda Ernährung / Koch. ayurvedisch ( "Cert."): Überblick über die Bildungsanbieter. Fordern Sie jetzt kostenlose Ayurveda (Cert.

) Informationen bei den Anbietern der von Ihnen gewählten Art an. In der Schweiz zählen die Paracelsus-Schulen zu den ersten und am weitesten entwickelten Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern und haben entscheidend zur guten Entfaltung der Heilpraktik beigetragen. Renommiertes Ayurveda-Ausbildungszentrum mit einem Ausbildungsangebot für Naturheilkundige - für Laie, Heilpraktiker, Naturheilkundige, Ärzte und Schulärzte: Alle Lehrveranstaltungen werden unter der Regie von erfahrenen Lehrkräften mit fundiertem Wissen, langjähriger Berufspraxis und integrativen Unterrichtsmethoden durchgeführt.

Die Rosenberger Gesell-schaft mit der European Academy for Ayurveda ist seit 25 Jahren das Kompetenzzentrum für Ayurveda im deutschsprachigen Raum in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Renommiertes Ayurveda-Ausbildungszentrum mit einem Ausbildungsangebot für Naturheilkundige - für Laie, Heilpraktiker, Naturheilkundige, Ärzte und Schulärzte: Alle Lehrveranstaltungen werden unter der Regie von erfahrenen Lehrkräften mit fundiertem Wissen, langjähriger Berufspraxis und integrativen Unterrichtsmethoden durchgeführt.

Die Rosenberger Gesell-schaft mit der European Academy for Ayurveda ist seit 25 Jahren das Kompetenzzentrum für Ayurveda im deutschsprachigen Raum in der Schweiz, Deutschland und Österreich. In der Schweiz zählen die Paracelsus-Schulen zu den ersten und am weitesten entwickelten Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern und haben entscheidend zur guten Entfaltung der Heilpraktik beigetragen.

Praktiker/innen | Schweizerische Ayurveda-Vereinigung

Die auf Ayurveda spezialisierte Ärztin hat nach dem Schulmedizinstudium eine Ayurveda-Ausbildung durchlaufen. Anders als der Ayurveda-Praktizierende betreut er vor allem diejenigen Patienten, die durch Intervention allopathischer Behandlungen (Interaktionen) therapiert werden, sowie solche mit Gefahrenfaktoren oder Vorerkrankungen. Weil viele Mediziner eine Fachrichtung in der Orthodoxen Medizin haben, können sie sich auf ihrem Fachgebiet im Ayurveda einbringen.

Ayurvedapraktiker (Nicht-Mediziner) sind dagegen Allgemeinmediziner. Die Naturheilkundige mit eidgenössischem Diplom in Ayurveda hat eine komplette Ausbildung in Ayurveda-Medizin abgeschlossen und darüber hinaus die Ausbildung in den Grundzügen der orthodoxen Medizin nach dem Berufsbild von OdA AM (www.oda-am. ch), ohne vorherige Ausbildung im medizinisch-sanitären Leben. Auf dem Gebiet des Ayurveda hat er die gleiche Kompetenz wie ein auf Ayurveda spezialisierter Ärzt.

Der Abschluss der Ausbildung erfolgt mit einem vom Bundesamt für Finanzen anerkanntem EDA. In der Praxis wird die Ayurveda-Medizin in all ihren Aspekten praktiziert und kann die komplette Betreuung eines Kunden einnehmen. Sie kann mit einem oder mehreren Ayurvedatherapeuten arbeiten, da deren Tätigkeitsfeld sein Tätigkeitsfeld vervollständigt. Es muss seine eigenen Einschränkungen und die des Ayurveda erkennen, und wenn die Umstände es erfordern, kann man einen Kunden an einen Doktor verweisen oder mit ihm arbeiten.

Der Arzt führt Diagnosen durch, verschreibt Ayurveda-Medizin, bereitet komplette Therapiepläne vor, die alle manuellen Techniken und Diätetika beinhalten, verschreibt und appliziert Invasivbehandlungen und bietet bei Bedarf auch psychologische Unterstützung für einen ayurvedischen Kunden. Die komplementäre Therapeutin mit eidgenössischem Diplom in Ayurvedatherapie hat eine Ausbildung in Ayurvedatherapie abgeschlossen und übt Manuelle Therapie und Aiding Aid nach dem Berufsbild der OdA KT (www.oda-kt.ch).

Der Abschluss der Ausbildung erfolgt mit einem vom Bundesamt für Finanzen anerkanntem EDA. Ayurvedische Therapie, d.h. manuelle Therapie und Beratung, praktiziert der Ayurvedatherapeut prozessorientiert: Sie hilft dem Kunden, sein Gewahrsein für seine eigene Krankheit und für das Funktionieren, die Bedarfe, Starken und Schwachen seines Körpers (körperlich und geistig) zu schärfen und, falls erforderlich, seine persönliche, berufliche und soziale Hygiene so zu gestalten, dass er seine Krankheit erhält oder wiederherstellt.

Der Klient wird entweder selbstständig (sofern die Funktionsstörungen nach zwei Behandlungssitzungen auf die Behandlung ansprechen) oder in Kooperation mit einem Ayurvedapraktiker oder einem auf Ayurveda spezialisierten Facharzt erzogen. Je nach Bedarf wird zwischen dem Ayurvedapraktiker und dem Ayurveda-Therapeuten mehr oder weniger intensiv zusammengearbeitet.

Mehr zum Thema