Auszubildende Pflege

Praktikantin Krankenpflege

Es ist erfreulich, dass so viele junge Menschen in der Pflege arbeiten wollen. Die befragten Auszubildenden in der Altenpflege liegen unter der Schwelle von eins. Weitere Pflegeauszubildende In den letzten zehn Jahren ist die Anzahl der Lehrlinge in Pflegeberufen stark angestiegen. Dies belegen die vom Statistischen Bundesamt am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Daten. So begannen 2016 63.

200 Menschen mit der Pflegeausbildung. In den Pflegeberufen dominieren nach wie vor Frauen: 78% der Trainees im Jahr 2016 waren Weibchen, 22% Männer.

Dennoch war der Zuwachs bei den Männern (54%) stärker ausgeprägt als bei den Männern (40%). Als Pflegeberufe betrachtet das Statistikamt die Ausbildung in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Kinderpflege, Seniorenpflege und Pflegehelferinnen sowie die Einjahresausbildung.

Mehr als 129.000 Pflegeauszubildende

Im Jahr 2012/13 absolvierten 129.447 Pflegefachkräfte eine 3-jährige Berufsausbildung zur Alten-, Kranken- und Kinderpflegerin. Dies belegen die Angaben des Bundesamts für Statistik für das Ausbildungsjahr 2012/2013 aus dem Berufsbildungsreport 2014 " Mit mehr als 129.000 Krankenpflegeschülern hatten wir noch nie so viele Krankenpflegelehrlinge wie heute.

Von den 129.447 Pflegestudenten 2012/13 waren 59.365 Auszubildende zur Fachpflegerin für Seniorenpflege. Dies entspricht einer Steigerung von rund 6 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert (2011/12: 55.966 Auszubildende). 63.342 Schülerinnen und Schülern stehen in der Ausbildung zur Pflegefachkraft, verglichen mit 59.857 Lehrlingen im Jahr 2011/12 um 5,8 vH.

In der dreijährigen Berufsausbildung in der Kinderpflege wurden 2012/13 6.740 und 2011/12 6.442 Auszubildende ausgebildet (+4,6 Prozent). Dies bedeutet eine Zunahme in allen drei Berufen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes begannen im Sommer 2012 58.300 junge Menschen mit der Berufsausbildung in einem Krankenpflegeberuf. Hierzu gehört die 3-jährige Berufsausbildung zur Krankenpflegerin in der Alten-, Kranken- und Kinderpflege sowie die Berufsausbildung zur Pflegehelferin.

Pflegeauszubildende

In der Verdi-Studie werden die Ausbildungsverhältnisse des Pflegenachwuchses nicht gut beleuchtet: BERLIN: Viele der 137.000 Lehrlinge, die derzeit in der Alten-, Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege ausgebildet werden, stehen der Ausbildungsqualität skeptisch gegenüber. Zu diesem Ergebnis kommt eine schriftliche Umfrage der Gewerkschaft Verdi Services unter 3410 Lehrlingen aus 13 Ländern. Kürzlich wurden die Resultate im "Ausbildungsbericht Pflegenberufe 2015" aufbereitet.

Dreiviertel der Teilnehmer sind im Gesundheits- und Pflegebereich beschäftigt, 11,3 Prozentpunkte in der Seniorenpflege; 80 Prozentpunkte der Befragungsteilnehmer waren weiblich. Fast 60 Prozentpunkte der Teilnehmer waren 21 Jahre oder jünger. Befriedigung: 58,5 Prozentpunkte der Auszubildenden sind mit ihrer Berufsausbildung "zufrieden", 13,1 Prozentpunkte von ihnen sind "sehr zufrieden". Diese Zahl ist weit unter der aller anderen Ausbildungsberufe (71,5 Prozent).

Allerdings beantwortet ein gutes Viertel der Auszubildenden die Fragen, ob sie an ihre berufliche Tätigkeit vor Ort gewöhnt sind, mit "nein" oder "überwiegend nein". In den anderen Lehrberufen gaben nur 14,2 Prozentpunkte der Auszubildenden an, dass sie von ihrem Trainer kaum oder nie beaufsichtigt werden. Nur in Ausnahmefällen dürfen Auszubildende zu Mehrarbeit aufgefordert werden.

Allerdings gab von allen Umfrageteilnehmern nahezu ein Dritteln an, regelmässig längere Arbeitszeiten zu haben, während die Zahl der Seniorenpflege bei 41,2 Prozentpunkten lag. Stationssprung: Der Anlass, warum Auszubildende zeitnah auf andere Abteilungen oder Wohngebiete verlegt werden, ist die Intensivierung der Arbeit und ein Mangel an Personal. Nahezu 60 Prozentpunkte der Pflegeauszubildenden geben dies an, während der Anteil der Seniorenpflege 42 Prozentpunkte beträgt.

Bei denjenigen, die zeitnah transferiert werden, tun dies 36,4 Prozentpunkte im Halbjahresvergleich zweimal und 38,4 Prozentpunkte drei- bis fünfmal. Diese tritt bei nahezu jeder vierten Person im Halbjahresverlauf noch mehr als sechsmal auf.

Mehr zum Thema