Außerbetriebliche Ausbildung

Externe Schulungen

Sie können eine Berufsausbildung in einer externen Institution (BaE) absolvieren und einen Abschluss machen. Externe Ausbildung im BZ (BaE). mw-headline" id="Weblinks">Weblinks[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Außerbetriebliche Ausbildung (BaE) ist eine arbeitsfördernde Rechtsvorschrift, die in 76 SGB III (SGB III, Buch III) geregelten ist. Die außerbetriebliche Ausbildung ist eine Option für junge Menschen, die auch mit ausbildungsbegleitender Unterstützung nicht in eine Ausbildung eintreten können. Zu den Zielgruppen gehören daher junge Menschen mit Lernschwierigkeiten und junge Menschen mit schwierigem sozialem Hintergrund oder schweren geistigen Behinderungen sowie junge Menschen mit Behinderungen, die nicht so stark beeinträchtigt sind, dass sie eine Ausbildung in einer Berufsbildungseinrichtung benötigen.

Auch außerhalb des Unternehmens abgekündigte innerbetriebliche Ausbildungen können fortgesetzt werden; hier gibt es keine Zulassungsvoraussetzungen. In diesem Falle erfolgt die Ausbildung durch einen Maßnahmenträger, der sowohl die theoretischen als auch die praktischen Schritte selbst ausführt ( "integratives Modell") oder die praktischen Schritte in einem Unternehmen ausführt ( "kooperatives Modell"). Der Aufwand für die externe Weiterbildung wird von der Agentur für Arbeit übernommen.

Die Trainingsanbieterin hat eine angemessene Trainingsgebühr zu entrichten, die von der Agentur für Arbeit aufgeladen wird. Die Sozialversicherungsbeiträge werden ausschließlich vom Maßnahmenträger gezahlt. Die durch die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall entstandenen Aufwendungen sind dem Maßnahmengeber zu erstatten.

Externe Weiterbildung (BaE)

Externe Ausbildung (auch: Berufsbildung in einer externen Institution - BaE) ist ein Leistungsangebot der BA zur Ausbildungsförderung. Es ist eine Massnahme in den Berufsbildungseinrichtungen zur Steigerung der Berufsqualifikation von jungen Menschen, die nach Abschluss der Schule keinen innerbetrieblichen Lehrplatz vorfinden. Unter die " außerbetriebliche Ausbildung " fällt die Ausbildung, wenn sie vorwiegend durch Landesprogramme oder durch die BA gefördert wird (die Abgrenzung zwischen innerbetrieblicher und außerbetrieblicher Ausbildung erfolgt nach der Finanzierungsart, nicht nach dem Ort des Lernens).

Außerbetriebliche Bildungseinrichtungen sind z.B. Hochschulen, Ausbildungszentren, Fachhochschulen, technische Schulen, Kirchen oder Institutionen der Wiedereingliederung.

Die Azubi & Azubine - Ausbildung in externen Institutionen

Eine Ausbildung in einer externen Institution ist ein öffentliches Übernahmeangebot für Jugendliche, die keinen Lehrplatz vorfinden. Im Falle der Ausbildung in externen Institutionen (BaE) absolvieren Sie eine doppelte Ausbildung, die vorwiegend in einer Sozialeinrichtung durchläuft. Praxiserfahrungen werden in dieser Ausbildung durch diverse Praktikumsplätze in Firmen und Industriebetrieben gesammelt.

In dieser Ausbildung erhalten Sie auch ein Gehalt, das etwas niedriger ist als bei einer ordentlichen Ausbildung im selben Fach. Nach Möglichkeit wird während der BaE, z.B. nach dem ersten Ausbildungsjahr, in ein normales Unternehmen gewechselt und hier wird eine regelmäßige doppelte Ausbildung durchgeführt. Für den Einstieg in die Ausbildung in externe Institutionen müssen Sie vorher ein Vorbereitungsjahr (BVJ) oder eine berufsvorbereitende Massnahme (BvB) von mind. 6 Monaten absolviert haben.

Eine Bewerbung für eine Ausbildung an einer externen Institution ist in der Regel nicht möglich.

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