Außenhandel

Auslandsgeschäft

Im Online-Lexikon ?Außenhandel: CharakterisierungAußenhandel umfasst länderübergreifende Handelsbeziehungen. Außenwirtschaft Warenaustausch zwischen einem Staat und allen anderen Staaten der Erde. Warenlieferungen ins In- und Ausland nennt man Exportieren (Export), Warenlieferungen aus dem In- und Ausland nennt man Importieren (Import). In den letzten Jahren ist der Außenhandel in Deutschland deutlich gestiegen.

Der Schwerpunkt lag in den 1960er Jahren auf dem Ausbau des Handelsgeschäfts mit anderen Industrieländern (insbesondere in Westeuropa).

Allerdings konzentriert sich der Handel regional nach wie vor auf Westeuropa. Mannheim: Literaturwissenschaftliches Zentrum 2016, Lizenz-Ausgabe Bonn: Deutsche Zentrale für postgraduale Bildungsarbeit 2016, Bewertung dieses Artikels: Kaum ein anderes Themengebiet wird so heftig und umstritten behandelt wie die Internationalisierung. "Mit " Daten und Fakten " werden Graphiken, Schriften und Tafeln zu einem der bedeutendsten und komplexesten Vorgänge unserer Zeit bereitgestellt.

Es bietet Hintergrundinformationen und thematische Beiträge zu den bedeutendsten laufenden wirtschaftlichen Debatten.

Bei 17 EU Mitgliedstaaten ist Deutschland das bedeutendste Ausführerland.

In der EU ist Deutschland ein gefragter Handelspartner: Deutschland war 2017 das Hauptziehland für die Warenausfuhren von 17 EU-Mitgliedstaaten. Österreich (29%), Ungarn (28%), Polen (27%) und Luxemburg (26%) führten ebenfalls einen sehr großen Teil ihrer Waren nach Deutschland aus. Der bedeutendste deutsche Außenhandelspartner befindet sich jedoch außerhalb der EU: Die USA sind das bedeutendste Kundenland.

Im Jahr 2017 wurden dort fast 9 Prozent aller Warenausfuhren Deutschlands abgewickelt. Die USA waren auch das Hauptexportland für Irland (27%) und das Vereinigten Königreich mit 13%. In einer interaktiven Darstellung werden die fünf bedeutendsten Wirtschaftspartner für den Import und Export von Waren für jeden der 28 EU-Länder dargestellt.

Außenwirtschaft in Politik/Wirtschaft Reinhard Huber| Studentenlexikon

Vor allem der Außenhandel macht es möglich, die Vorzüge einer globalen Arbeitsaufteilung zu erkennen, die die ungleiche Rohstoffverfügbarkeit, die unterschiedlichen klimatischen und geologischen Förderbedingungen sowie die bestehenden Kostenunterschiede zu ausnutzt. Die Außenwirtschaft eröffnet die Chance, die Chancen der Serienproduktion zu nützen. In Land B wird 1 Stunde für die Herstellung von 1 kg eines Industrieerzeugnisses und 2 Stunden für die Herstellung von 1 kg eines Nahrungsmittels benötigt. Bei der Herstellung von 1 kg eines Nahrungsmittels wird eine Stunde veranschlagt.

So kosten 1 kg der Lebensmittel 2 kg der Industriegüter und vice versa 1 kg der Industriegüter ½ kg der Lebensmittel. Dies sind die inneren Wechselkurse des Staates A. In Land A dauert es 2 Stunden, um 1 kg Industriegüter herzustellen, und 3 Stunden, um 1 kg Lebensmittel herzustellen.

So kosten 1 kg der Nahrung 1,5 kg der Industriegüter und 1 kg der Industriegüter 0,67 kg der Nahrungsmittel. Es geht um die inneren Austauschbeziehungen von Land B. Fazit: Ungeachtet der Tatsache, dass sowohl das Industrieerzeugnis als auch die Nahrungsmittel in Land B mit weniger Arbeitseinsatz hergestellt werden, sind die Nahrungsmittel in Land B verhältnismäßig günstiger als in Land B.

Für die BRD ist der Außenhandel von zentraler Relevanz. Die Außenhandelsbilanz - die Summe aus Exporten und Importen von Waren und Dienstleistungen der EU - beträgt zwischen etwa 2 und 6 vH.

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