Aussaat

Säen

Das Säen wird für die generative Vermehrung von Pflanzen eingesetzt. Die Wahl des richtigen Saatzeitpunktes ist daher unerlässlich. Das Wichtigste in Kürze über die Aussaat Bei einem Saatkalender fehlt Ihnen nicht der passende Aussaatzeitpunkt. Die Entwicklung kräftiger Blüten aus Saatgut erfordert jedoch ein wenig Intuition und das passende Beiwerk. Unsere Profi-Tipps beantworten die 10 häufigsten Fragestellungen rund um die Aussaat.

Die Aussaat ist stark abhängig von der Art der Pflanze.

Wenn Sie sich jedoch den Saatkalender ansehen, werden Sie feststellen, dass es jeden Tag etwas zu besäen gibt. Starkes Pflanzenmaterial aus eigenem Anbau ist eines der vielen Resultate, die ein Freizeitgärtner zu würdigen hat. Aber wie säht man richtig, welche Temperatur ist von Bedeutung und welche Kriterien sollten Sie für eine gelungene Kultivierung berücksichtigen?

Im Folgenden erfährst du, wie aus Saatgut starke Gewächse werden und welche Fachausdrücke du über die Aussaat wissen musst. Wofür ist ein Saatkalender geeignet? Um immer den richtigen Zeitpunkt für die Aussaat zu kennen, macht der Saatkalender die Übersichtlichkeit leichter und gibt Aufschluss darüber, ob eine direkte Aussaat oder Vorkultivierung empfohlen wird.

Wofür steht die Präkultur? Einige Kerne brauchen gleichmäßige Wärmebedingungen für eine erfolgreiche Keimung. Die direkte Aussaat auf dem Feld würde zu einem negativen Keimungserfolg fÃ?hren. Deshalb ist die so genannte Präkultur der ideale Weg für wärmebegeisterte Gewächse wie z. B. Kartoffeln, Paprika, Gurken, Eierpflanzen und Gartenblumen, um kraftvolle junge Gewächse anzubauen. Präkultur ist daher die Präferenz von Blumen auf der Mauer.

Du säst Blüten oder Gemüsesorten wie z. B. die Tomate in Pflanzenschalen oder gleich in Töpfen im Haushalt und bedeckst sie mit Folien. Das regelmäßige Versprühen des Bodens ist eine wichtige Grundvoraussetzung für den Keimbeginn. Wenn die Kerne gekeimt haben, können Sie die jungen Waren etwas abkühlen. In einer Präkultur erhält man starkes Pflanzenmaterial, was zu reichhaltigen Ernteerträgen ausreicht.

Weniger empfindliches Saatgut kann unmittelbar in den Erdboden gesät werden. Denn der erfolgreiche Anbau Ihrer Pflanzen ist im Wesentlichen von den besten Voraussetzungen abhängig. Das heißt, der Erdboden sollte trocken und fein krümelig sein. Zu niedrige Nachttemperaturen können auch eine gleichmäßige Keimung aufhalten.

Meerrettich, Rettich, Karotten, Erbse, Bohne, Rübe, Blattspinat oder Kopfsalat eignen sich für die direkte Aussaat in das Gartenbett.

Dadurch steigt die Feuchtigkeit und das Saatgut wächst auf. Dabei ist es ratsam, die Folien zum Belüften regelmässig zu entnehmen und vollständig zu entnehmen, sobald das Saatgut auskeimt. Die Befeuchtung der Jungpflanzen mit dem Wasserstrahl unterstützt die Lebenskraft der Bäume. Welchen Boden brauche ich für die Aussaat? Bei der Aussaat in der Präkultur immer einen speziellen Anbauboden benutzen.

Die lose und lichtdurchlässige Konstruktion dieses Bodens sorgt für eine optimale Keimfähigkeit und beugt Wasseransammlungen vor. Der spezielle Boden mit niedrigem Nährstoffgehalt ist ideal für die Aussaat und Vermehrung von Stecklingen und Mähgut. Für die Direktsaat im Freien eine 3-4 cm große Säfurche auf die präparierten Beetflächen auftragen, die Saatgutrillen herausziehen und das Saatgut in den Kulturboden legen.

Was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine gelungene Setzlingszucht? Inwiefern wird das Saatgut ausgesaat? Die Aussaat größerer Kerne wie z. B. Erbse oder Bohne erfolgt ca. 2 cm in der Tiefe. Feinkörner wie Karotten werden nur 0,5 cm in die Erde eingebracht. Grundsätzlich ist zu beachten, dass die beste Sätiefe immer das Zweifache der Saattiefe beträgt.

Tipp unseres Gärtners: Mische feine Kerne mit etwas trockenen Staub oder Holz. Bei einigen Saatgütern ist es von Bedeutung, dass sie nicht mit Boden beschlagen sind, da sie zum Aufkeimen leichtes Sonnenlicht brauchen. Das Saatgut wird nur auf den Kulturboden gelegt und mit einem Stück Holz anpressen. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass der Boden im Park fein bröckelig ist.

Um ein schnelles Anwachsen zu ermöglichen, ist es notwendig, dass die Jungpflanzen isoliert werden. Nimm dazu die Setzlinge sorgfältig auseinander und pflanze die kleinen Pflänzchen individuell in kleine Töpfchen oder so genannte Siffys. Die Grundregel lautet: Durch das Stechen bekommen die Pflänzchen mehr Distanz, die Zweige verästeln sich besser und bilden so einen starken Wurzelball.

Das ist die optimale Grundlage für ein starkes Pflanzenprodukt. Schon wenige Tage nach dem Einstich setzen sich die Jungpflanzen in ihren neuen Behältern durch. Aus den Setzlingen haben sich nach weiteren 2-3 Schwangerschaftswochen starke Gewächse gebildet. Allerdings ist genügend Beleuchtung von Bedeutung. Im Idealfall werden die Anlagen über Nacht im Hause platziert.

Aber auch hier ist es unerlässlich, dass Sie Ihre jungen Pflänzchen vor übermäßiger Sonne bewahren. Der Anbau von Nutzpflanzen aus Saatgut ist ein spannendes Unterfangen.

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