Ausleger

Kragarmregal

Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "Ausleger" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen. Befestigen Sie die Kabelrinne am Ausleger durch Schnellbefestigung. Stützen und Stützpunkte halten Fahrdraht und Tragseile in der gewünschten Position und isolieren die Oberleitung.

mw-headline" id="Einstellung">Einstellung[Edit | Edit source text]

Eine Auslegerkonstruktion ist eine Ausführung auf engen Paddelbooten, bei der die Dublette in dem gewünschten Umfang vom Paddelboot entfernt angebracht wird. Weil für den Weg von der Dublette bis zur Ruderposition bestimmte Richtwerte zu beachten sind, gilt: Je enger das Schiff, desto längerer muss der Ausleger sein. Bootsausleger sind grösser als die für Schädelboote, da die Gürtel grösser sind als die Schädel.

Für breite Ruderboote ist kein Ausleger erforderlich und die Doll steht unmittelbar an der Seite des Bootes ("Inrigger"). Beim Entwurf von Gestängen spielt der Faktor hohe Torsionssteifigkeit, geringes Eigengewicht und leichte Verstellbarkeit eine besonders wichtige Bedeutung. Bei den meisten Stützen kann die Anpassung der Ruderposition an das Seitenruder vorgenommen werden ("Trimmen").

Der Ausleger hat einen Einfluss auf die Größe der Stollen und wird zur optimalen Abstimmung auf das Gewicht und die Körpergröße des Athleten verwendet. Die Entfernung zwischen den Bolzen und dem Bootskiel wird auch durch den Ausleger verändert und muss entsprechend der Klasse des Schiffes und dem Leistungsstand der Athleten abgestimmt werden.

Für die Gestaltung des Gestänges können unterschiedliche Ansätze verwendet werden. In den 1980er Jahren gab es praktisch nur den herkömmlichen Ausleger, der aus zwei bis vier Stützen aufgebaut und an der Seite des Rumpfes befestigt wurde. Die Kraftübertragung erfolgt neben einer oder zwei Verstrebungen, die annähernd rechtwinklig zum Rumpf verlaufen, hauptsächlich über eine oder zwei Spannstreben, die schräg in Heckbereich weisen.

Um die Steifigkeit des Kragarms zu erhöhen, wird oft auch eine so genannte "5. Strebe" angebracht, die am Bolzen über der Mulde befestigt ist, in Bogenrichtung des Schiffes weist und ausübt. Der Begriff "5. Strebe" basiert darauf, dass der Ausleger selbst lange Zeit aus vier Stützen bestanden hat und auch für Ausleger mit weniger als vier Stützen verwendet wird.

Mit der Weiterentwicklung des Rollfocks begann jedoch eine Optimierung des Fockkonzepts, da zu diesem Zeitpunkt der so genannte Wing Jib entwickelt wurde. Diese ist nicht an der Seite des Bootes angebracht, sondern am Schiff, wodurch der Abstandsbereich zwischen den Auslegern und der Oberfläche des Wassers vergrößert wird. Die hier vorgestellte Tragflächenstrebe ist in der Regel eine einzelne Spannstrebe aus Alu- oder Kohlefaserverbundwerkstoffen und wird in der Regel durch die so genannte "5. Strebe" vervollständigt.

Die Verwendung von Tragflächenauslegern erübrigt in heutigen Renn-Ruderbooten oft die Verwendung von Rippen, da die Auslegerhülle freitragend ist und die auf den Ausleger wirkenden Kräften nicht mehr durch Rippen übertragen werden müssen. Bei Ruderbooten mit Flügelausleger ist die Torsionsfestigkeit daher deutlich höher als bei herkömmlichen Stützen, was im Rennsport besonders gewünscht ist.

Sie haben sich beispielsweise seit der Olympia-Ruderregatta 2004 in der Weite behauptet und andere Kragarmtypen im Rennrudern weitgehend beibehalten. Im Laufe der 90er Jahre wurden die herkömmlichen Zugfederausleger durch innovative Zugfederausleger aus Verbundwerkstoffen abgelöst. Ein " 4. Verstrebung " ist nicht erforderlich, damit dieser Ausleger Druckkräfte aufnehmen kann. Wie die herkömmlichen Ausleger wurden die Hochdruckausleger an der Seite des Bootes angebracht.

Jüngste Entwicklungen auf dem Gebiet der Abgabesysteme sind die so genannten Druckflügelabgabesysteme. Sie ist wie der Flügelmast am Schiff befestigt, jedoch als Verstrebung. Ein " 4. Verstrebung " ist nicht erforderlich, damit dieser Ausleger Druckkräfte aufnehmen kann.

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