Auslandszahlungsverkehr

im Auslandszahlungsverkehr

Beim Auslandszahlungsverkehr sind bestimmte Meldepflichten zu beachten. Auch im Auslandszahlungsverkehr sind Überweisungen, Daueraufträge und Schecks beliebte Zahlungsmittel. Zu beachten ist, dass der Einsatz von Schecks im Auslandszahlungsverkehr mit langen Laufzeiten, hohen Kosten und erheblichen Risiken verbunden ist. Unter Auslandszahlungsverkehr versteht man die Abwicklung von grenzüberschreitenden Zahlungen für Waren und Dienstleistungen durch Kreditinstitute. Ausländische Zahlungsvorgänge werden in der Regel von Korrespondenzbanken abgewickelt.

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Internationaler Zahlungsvorgang ist Teil des Zahlungsvorgangs, und die Euroeinführung hat die Belastung des Kaufs von ausländischen Banknoten und Münzen und damit auch des Außenhandels deutlich reduziert. Das Handeln mit ausländischen Banknoten und Münzen, d.h. mit ausländischen Geldern, ist eine der vielen Leistungen eines Kreditinstituts. Die Banken führen einen gewissen Vorrat an ausländischen Banknoten und Münzen und halten diese für diejenigen Kundschaft verfügbar, die sie vor Antritt ihrer Reise kauft.

Aufgrund der unumgänglichen Tatsache, dass die Varietäten eingekauft, versendet, versichert zu werden und zu lagern sind, fallen Personal- und Sachkosten sowie beträchtliche Zinsschäden an. Der entstandene Aufwand wird vom Finanzinstitut durch die Belastung des Verbrauchers sowohl für den Kauf als auch für den Kauf von Rebsorten erstattet. Der Preis für den Kauf und Kauf von Varietäten wird durch verschiedene wirtschaftliche und logistische Aspekte bestimmt:

Die Arbeiten zum Testen, Auszählen, Konfektionieren und Verschicken der Varietäten müssen letztlich durch die Kosten für das Personal abgedeckt werden. Der Umstand, dass Varietäten während ihrer Einlagerung nicht rentabel investiert werden können, führt dazu, dass das Finanzinstitut das Interesse verliert. Dabei wird unterschieden, ob der Sortenhandel mit einer natürlichen Person oder mit einer anderen Hausbank erfolgt.

Kundeneinkäufe und Kundenverkäufe können sowohl in Bargeld als auch über ein Eurokonto getätigt werden. Die Tatsache, dass der Kauf und Verkauf als Buchgeldhandel über ein Devisenkonto abgewogen wird, bedeutet, dass es einen Auf- oder Abgeldbetrag gibt, der letztlich die Abweichung zum Tageskurs der jeweiligen Devise ausgleicht. Der Rechnungsbetrag wird in EUR oder US-Dollars angegeben.

Bankchecks sind besonders geeignet, wenn die Bezahlung in einem Drittstaat stattfindet, dem Zahler dies aber nicht bekannt ist. Mit dem Kauf eines Checks bei seinem Geldinstitut sorgt der Zahler dafür, dass die emittierende Hausbank nun zur Bezahlung des Empfängers ist. Dies hat den Nachteil, dass die tatsächliche Einziehungsmethode des Checks nur bei der Hausbank, die ihn erhalten hat, und nicht im Ausgabeland liegt.

So wird sichergestellt, dass die Einlösung oder der Kauf von Checks in der Regelfall beschleunigt wird. Bankchecks können sowohl auf EUR als auch auf ausländische Währungen ausgestellt sein, worin Fremdwährungschecks auf eine korrespondierende Bank im Lande der betreffenden Landeswährung ausgestellt werden. Euroschecks werden in der Hauptsache nicht im Inland, sondern bei ausländischen Banken ausgestellt.

Bankschecks werden in der Regel zur Ausstellung von Auftragsschecks verwendet, die sich von anderen mit zwei parallelen Zeilen markierten Dokumenten abgrenzen. In Deutschland werden diese Prüfungen als Verrechnungsschecks gewertet und daher nur dem Depot des Halters gutgeschrieben. Auftragsschecks können auf Befehl einer Empfängerperson oder eines Unternehmens ausgegeben werden.

Es ist auch möglich, einen Verrechnungsscheck an ein fremdes Finanzinstitut auszustellen, an das keine Übereinstimmung mit einem Auftrag vorliegt, und zwar durch einen Brief, der dem Empfängerkonto des Empfängers den Verrechnungsscheck gutschreibt. Auftragsschecks dürfen nur durch ein Vermerk weitergegeben werden, das auf der Rückseite nachweist, dass das Recht des Inhabers auf das Papier aufgehoben wurde.

Der Einsatz eines Bankchecks durch den Empfänger in einer fremden Währung ist insofern von Vorteil, als kein Wechselkursrisiko im Gegensatz zu einem privaten Scheck vorliegt. Weil der Scheck-Betrag oder der entsprechende Wert immer unmittelbar bei der Ausgabe abgebucht wird, entsteht für den Kunden des Checks im Gegensatz zum Privaten Scheck ein Zinsausfall. Verlorene Reisechecks werden in der Regelfall vor Ort und innerhalb von 24 Std. ausgetauscht, sofern sich der Besteller mit den Checks identifizieren und mitteilen kann, welche Dokumente abhanden gekommen sind und welche bereits eingelöst wurden.

Bei der Veräußerung von Reisechecks ist besonders auf die Ausstellungsvorschriften und vor allem auf die Doppelunterschrift auf dem Check zu achten. Der Reisescheckkäufer muss die Checks bei der Übergabe durch die Bank und bei der Gutschrift erstmals unterzeichnen. Gemeinsam mit den Checks erhalten die Kundinnen und Kunden einen Verkaufsbeleg, der die nummerische Identifikation jedes Checks, den Namen des ausstellenden Instituts, den Namen des Kundinnen und Konsumenten und die exakte Adresse enthält.

Bei der Bestellung von Reisechecks ist zusätzlich eine Vermittlungsprovision zu zahlen, die in Deutschland ein Prozentpunkt des Nennwertes und mind. zehn EUR beträgt. Der Gegenwert der Checks wird entweder in Bargeld oder über das Debitorenkonto beglichen. Es ist auch möglich, Reisechecks für zwei Menschen auszustellen. Diese Mehrkosten spiegeln sich auch in der Kommission wider, die sich auf 1,75 Prozentpunkte bei einer Mindesthöhe von 12,50 anhebt.

Traveler's Cheques werden bei Banken gekauft. Darüber hinaus akzeptieren viele deutsche Hotel-, Gastronomie- und andere Läden Travellerschecks als Zahlungsart. EUR-Reisechecks, d.h. auf EUR lautender Scheck, werden im Inland unentgeltlich eingelöscht, während im Inland fällige Kommissionen zum Einlösen im Inland fällig werden, deren Betrag vom jeweiligen Einzugsbüro abhängt. Traveler's Checks in fremder Währung werden in der Regel in der Landeswährung bezahlt.

Das Einlösen des Checks kann auf Kundenwunsch auch in der entsprechenden Landeswährung durchgeführt werden, wodurch der Scheckäquivalent mit dem jeweils gg. Scheckkaufkurs der Landeswährung umgetauscht wird. Dies gibt dem Verbraucher eine geringere Ausschüttung in Fremdwährungen, als der Check tatsächlich lohnt. Von Dritten vorgelegte Reisechecks werden dem Konto des Auftraggebers mit einem Vermerk und einer Signatur auf der Papierrückseite wie bei einem gekreuzten Check gutzuschreiben.

Traveller's Cheques sind ungültig und können daher vom Reisenden bis zur nächsten Fahrt eingelagert werden. Die Zwischenbank tritt als Mittler zwischen zwei Handelspartnern auf und schützt damit sowohl die Interessen des Ausführers, der die Bezahlung seiner Leistung als Begünstigter erwartet, als auch die Interessen des Einführers, der das Eigentumsrecht an den erworbenen Waren erwerben möchte.

In diesem Zusammenhang eröffnet das Letter of Credit die Gelegenheit, die beiderseitigen Belange von Käufern und Verkäufern an einem einzelnen ausländischen Geschäft zu wahren. Durch diese Form der Abrechnung kann sich der Auftraggeber vergewissern, dass er seine Leistungen erst dann erbringt, wenn der Auftragnehmer seine Waren versendet hat und dies durch Vorlegen von Unterlagen belegen kann.

Ähnlich wie bei einem inländischen Geschäft besteht bei einem ausländischen Geschäft das Risiko, dass ein Kunde die Güter eines Anbieters nicht akzeptiert (Fabrikationsrisiko), nicht bezahlt (Kreditrisiko) oder dass die Güter eines Anbieters während des Transports beschädigt werden ( "Transportrisiko") oder zu spät ins Land kommen (Erfüllungsrisiko). Die Entfernung beim Auslandshandel erhöht die genannten Risikoparameter entsprechend.

Überschreitet das Geschäftsvolumen die Grenzwerte der EWU, müssen sich die Geschäftspartner auf eine einheitliche Waehrung einigen, mit der das Geschaeft abgerechnet werden kann. Für diejenigen, die nicht in ihrer Landeswährung bezahlen, kann ein nachteiliger Effekt entstehen, da sie auch die Wechselkursschwankungen der Fremdwährung berücksichtigen müssen (Wechselkursrisiko). Bei Verwendung der Landeswährung eines Drittstaates kann eine Vereinbarung getroffen werden.

Beispielsweise können außerordentliche Ereignisse wie Kriege, Revolutionen oder Streiks negative Auswirkungen auf die Bearbeitung von Auslandsgeschäften haben. So kann beispielsweise beschlossen werden, dass die Landeswährung nicht in eine andere getauscht werden darf (Umtauschverbot), dass die Landeswährung nicht ins Auslande transferiert werden darf (Transferbot) oder dass staatliche Zahlungsvorgänge untersagt (Zahlungsverbot) oder aufgeschoben werden (Moratorium).

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