Auslandspresse

ausländische Presse

Verein der ausländischen Presse in Wien Sehr geehrte Damen und Herren Mitarbeiter und Medienbegeisterte, Wien ist eine bedeutende Anlaufstelle für Tageszeitungen, Portale, Radios und Fernsehstationen in Europa. In der Regel erzählen die in der heimischen Landeshauptstadt ansässigen Befragten nicht nur über die alpine Republik, sondern auch über die spannende Entwicklung der Nachbarstaaten in Ost- und Südosteuropa. Printmedien, digitale und audiovisuelle Medien bestimmen mit unserer Tätigkeit nicht nur das Image Österreichs, sondern auch das des neuen Europas im Orient.

Seit mehr als 70 Jahren stellt der Verein der ausländischen Presse in Wien sicher, dass Anlaufstellen Zugang zu einem Netz haben. Dies sind hochkarätige, mehrtägige Tagungen, die sich mit den gegenwärtigen wirtschaftlichen und wirtschaftlichen Problemen in Österreich befassen. Hier können Correspondenten und Journalistinnen bedeutende Entscheidungsträger aus Österreich und den angrenzenden Ländern kennen lernen und mit ihnen kommunizieren.

Internationaler Pressespiegel

Auch die Wahl von Volker Kauder zum Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU ist ein wichtiges Anliegen in den Auslandsmedien. Es geht auch um die Anleitung des Österreichischen Bundesministeriums für Inneres zum richtigen Umgangs mit sensiblen Massenmedien und die Ausführungen von US-Präsident Dr. Thomas W. Tromp vor der UN-Generalversammlung. NEW YORK TIMES schreibt: "Anscheinend hat Trump die allgemeine Debatte mit einem Stopp in einem Wahlkampf vermischt.

Das war der Moment, als die anderen Weltführer anfingen zu lachen. Er erwartete diese Antwort nicht, aber das war in Ordnung, sagte Trump, wie ein Comedian, der auf Interjektionen reagiert. Auf dem bedeutendsten Weltforum wird der Präsident der USA nun offen lächerlich gemacht", sagt NEW YORK TIMES. Der Washington POST verteidigt die gackernden Diplomaten: "Trumps Ansprache war eigentlich irgendwie amüsant.

Es war, als wollte er herausfinden, wen er in der ganzen Weltgeschichte innerhalb von 35 min beschimpfen konnte. Aber diese Sprache war für den Heimgebrauch gedacht. Dies war eine Kampagnenrede gegen die ganze Weltöffentlichkeit - als Aufruf an ihre nationale Ebene. Sein Vortrag hat den Zuständen der Erde das angetan, was er auch mit einheimischen Opponenten macht: ihre Vornamen zu benennen und sie zu mißachten.

Die NEW YORK POST klingen völlig anders. "Die Weltöffentlichkeit hat von Pr. Tromp erfahren, dass er an seiner Vorstellung von "Amerika zuerst" festhält, anstatt die Macht an die Multilateralen der UNO abzugeben. Doch Pech für sie: Trümpfe' Vorgehensweise klappt. "Bisher der Ausschnitt aus dem NEW YORK POST. Der Begriff des "Globalismus" wird von der Firma Trust abgelehnt.

"Die mexikanische Tageszeitung LA RAZON schreibt: "Trumps Lehre für die USA des XXI. Jahrhunderts ist nicht mehr "Globalismus", sondern Vetternwirtschaft. Stattdessen ist der Widerspruch nun von der Außenseite ins Innere geflogen: in der Nähe von Tromp und vor der UN-Generalversammlung in New York. "Die Italienerin LA STAMPA lobt, dass der Trumpf nicht unangefochten geblieben ist: "Die Weltgeschichte ist schon lange am Kreuzungspunkt angelangt.

Einfach ausgedrückt, gibt es auf der einen seiten Trump's Sichtweise der politischen Unabhängigkeit, auf der anderen seiten der multilateralen Sichtweise des französischen Staatspräsidenten Macron. Im gestrigen Gesprächstermin vor der UN-Generalversammlung fand das Zweikampfverfahren in den Ausführungen des Vorsitzenden des amerikanischen Präsidiums und des Vorsitzenden der Kommission statt. "Es gab keine größeren Überraschungen", sagt der Pole GAZETA WYBORCZA und bemerkt: "Die grösste Lücke in Trümps Ansprache war Russland.

"Die Moskauer Tageszeitung GAZETA beschäftigt sich mit den Energiepolitikaussagen aus der Ansprache von Trump: "Die Äußerung von Trump, dass Deutschland sich unbedingt aus seiner gefürchteten Russlandabhängigkeit im Energiebereich lösen muss, löste vor allem bei der dt. Abordnung Gelächter aus. Die Menschen in Deutschland haben die Äußerungen von Trump seit langem nicht mehr gehört.

Andererseits versuchte man der Firma zu erklären, dass die Kooperation mit Russland im Energiebereich Europa robuster gemacht hat. TIMES aus London analysiert: "Die Authorität von Angela Merkel wurde durch einen Angriff aus ihrer eigenen Gruppe stark geschädigt. Das wurde von der Union als erster Schritt der Merkel-Dämmerung begrüßt", meint die Britin THE TIMES.

Sie empfiehlt der Kriminalpolizei, einigen wichtigen Massenmedien weniger Auskünfte zu erteilen. Die Tatsache, dass die vom Pressesprecher Kickls erwähnten Massenmedien als gesetzestreuend, spießbürgerlich und bestenfalls unabhängiger und kritischer Beweis dafür zu klassifizieren sind, wen und was diese Bundesregierung als ihren Gegner betrachtet", schließt die Wiener Wochenzeitung Der Falscher aus. "Diejenigen Massenmedien, die sich nach Ansicht des Bundesinnenministeriums im Hungertod nicht gut benehmen, indem sie sich weigern, Auskunft zu erteilen, sind nicht nur ein Angriff auf die Freiheit der Massenmedien.

Die Boykottierung von kritischen Massenmedien ist vor allem ein Subvention der Meinungsfreiheit: Würde man das Prinzip des Kickl-Ministeriums aufgeben, würden alle Österreicher bald der Werbung anstelle von Informationen unterworfen.

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