Auslandskorrespondent

Korrespondent im Ausland

Der Auslandskorrespondent ist eine Weiterleitung zu diesem Artikel. Für Alfred Hitchcocks Thriller siehe The Foreign Correspondent. Für eine Zeitung oder einen Fernsehsender deckt der Auslandskorrespondent die Aktualität des Landes ab, in das er geschickt wird. Als Auslandskorrespondent müssen Sie Ihr Studium erfolgreich abschließen.

Auslandskorrespondentin

Der Berufsstand des ausländischen Korrespondenten wird oft von Menschen wahrgenommen, die ein starkes Engagement für andere Länder und fremde Kulturkreise haben. Mitglieder dieser Fachgruppe schreiben Reportagen, Videos und Kommentaren über politische, soziale und wirtschaftliche Veränderungen in Einzelstaaten oder Einzelregionen. Ein großer Teil der Arbeiten wird von einem ausländischen Korrespondenten nicht in seinem Land, sondern am entsprechenden Einsatzsort durchgeführt.

In den Berichten der ausländischen Korrespondenten werden den Verbrauchern der Nachricht Impressionen von der Realität des Lebens in anderen Staaten vermittelt. Die Kenntnis der politisch-ökonomischen Rahmenbedingungen in der entsprechenden Landesregion ist eine der grundlegenden Voraussetzungen für die publizistische Arbeit im fremden Land. Realistischer ausländischer Publizismus basiert auf Tatsachen, die von den ausländischen Korrespondenten bestimmt werden. Anders als ein Sport-, Wirtschafts- oder Wissenschaftsjournalist ist ein Auslandskorrespondent nicht in einem speziellen Fachgebiet des Publizismus tät.

Stattdessen bietet sie Reports, die sich auf die Bereiche Gesundheit, Soziales, Politik, Soziales und Ökonomie des Staates auswirken können. Ausländische Reporter sind oft für eine grenzüberschreitende Präsenz verantwortlich. Die Beherrschung von Fremdsprachen ist eine grundlegende Grundvoraussetzung für den Berufsstand des Ausländerberaters. Außerdem müssen die Ansprechpartner mit den gesetzlichen Bestimmungen des betreffenden Staates bestens vertraut sein.

Als Auslandskorrespondent gilt ein Publizist, der die Technik und Disziplin der Redaktion erlernt. Für eine Bewerbungsunterlagen beim Axel Springer Verlag School of Journalism ist kein abgeschlossener Studienabschluss notwendig. Das Training vermittelt zukünftigen Korrespondenten die Werkzeuge, die sie benötigen, um den Redakteuren fundierte Reports aus dem jeweiligen Einsatzgebiet zur Verfügung zu stellen.

Neben der ersten Unterweisung in die theoretischen Grundkenntnisse des Journalismusberufs liegt der Schwerpunkt auf der Mitarbeit in diversen Online- und Print-Redaktionen des Axel Springer-Verlags. Im anderthalbjährigen Praxiseinsatz erlernen die Praktikanten, selbstständig Forschungsaktivitäten durchzuführen und Berichte über verschiedene ausländische Themen zu schreiben. Der Abschluss des zehnmonatigen Praktikums findet in einer Redaktion des Axel Springer Medienhauses statt.

Der angehende Journalist und Redakteur legt mit seiner Berufsausbildung an Deutschlands progressivster Journalismusschule den Grundstock für eine erfolgreichere Berufszukunft als Auslandskorrespondent.

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Der Auslandskorrespondent ist eine Nachsendung zu diesem Haus. Für Alfred Hitchcocks Thriller sehen Sie The Foreign Correspondent. Eine Korrespondentin (aus dem Französischen; eigentlich lateinischer korrespondierender Name "korrespondieren", "kommunizieren") ist eine Journalistin, die als Festangestellte oder Freelancerin für Printmedien, Radio, TV, Nachrichtenagenturen auf Zeit oder für einen gewissen Zeitabschnitt über ein bestimmtes Jahr oder ein bestimmtes Jahr über ein bestimmtes Jahr oder eine bestimmte Veranstaltung berichten kann.

Im In- und Auslande gibt es Ansprechpartner, deren feste Angestellte in der Regel über ein eigenes Sekretariat und Personal mitbringen. Inlandskorrespondenten sind entweder in der Bundeshauptstadt oder in einer Bundeshauptstadt tätig, andernfalls sind sie Sonderberichterstatter (siehe unten). Im Mittelpunkt steht die Politikberichterstattung, bei der es nicht nur um die Kommunikation von News, sondern vor allem um Hintergrundreports und Stellungnahmen geht.

In der Hauptstadt haben die großen nationalen Presse- und Fernsehanstalten mit eigenen Nachrichtenprogrammen eigene Ansprechpartner. Nur die Regionalmedien sind in den Provinzhauptstädten dauerhaft präsent. In der Regel veranstalten die Staats- und Regierungschefs gemeinsam mit den Ministern informell Pressegespräche, bei denen sie festlegen, wer auf der "Gästeliste" steht. Auf diese Weise können die Berichterstatterinnen und Berichterstatterinnen bewußt oder unbewußt zum Spitzel der jeweiligen Landesregierung oder einer Gruppe werden.

Spiegel-Korrespondent Jürgen Leinemann schrieb 1995 (damals noch über Bonn) Kritik und Selbstkritik an diesem Problem: "Mit dieser edlen Idee ging ich nach Bonn: Man müsste ein Auslandskorrespondent im eigenen Lande sein. Dies ist die Etappe, die rund 800 in Bonn zugelassene dt. Journalistinnen und Journalistinnen eingerichtet haben, um Politikerinnen und Politikern drei Mal pro Kalenderwoche zu ritualisierten Interviews einzuladen.

"Fremdsprachenkorrespondenten sind Menschen, wenn ein Inlandsmitarbeiter aus dem Auslande für sein Heimatland oder seine Gegend meldet. Der Korrespondent deckt das ganze Spektrum von Themen ab, von der politischen bis zur kulturellen Ebene, und spielt die Funktion eines erläuternden Übersetzers für das Haus. Die ARD verfügt über das dichteste Netzwerk ausländischer Studios in Deutschland.

Während überregionale Tageszeitungen und große Fernsehanstalten eigene ausländische Ansprechpartner in als bedeutend erachteten Staaten und Gebieten haben, nehmen kleine Publisher oft an "Korrespondentenpools" teil, von denen ein Ansprechpartner alle in einem Pool liefert. Darüber hinaus gibt es viele kostenlose Ansprechpartner, die ihre Produkte bereitstellen und Bestellungen entgegennehmen. Oft sind die ständigen Ansprechpartner nicht nur für ein bestimmtes Herkunftsland, sondern für eine ganze Gegend oder gar einen ganzen Erdteil verantwortlich.

Für Osteuropa, den Nahen Osten und Lateinamerika gibt es Auslandverbände. Die Anlaufstellen sind in diesen Faellen auf zuverlaessige lokale Angestellte und Hinweisgeber aus. Bei den meisten ständigen ausländischen Ansprechpartnern ist man drei bis sieben Jahre lang an einem Ort tätig und kehrt dann in seine Heimredaktion zurück oder zieht in ein anderes Jahr. Damit soll verhindert werden, dass eine zu starke Beteiligung an den Struktur des Meldelandes und zu viel routinemäßige Arbeit - ähnlich einer vergleichbaren Praktik bei ausländischen Diplomatinnen und Diplomatinnen - stattfindet.

Im Land ohne oder mit eingeschrÃ?nkter Medienfreiheit haben auslÃ??ndische Berichterstatter mit der staatlichen Selbstzensur zu tun; sie können sich nicht unbeaufsichtigt fortbewegen, ohne Erlaubnis schiessen oder VorstellungsgesprÃ?che fÃ?hren. Manchmal werden auch unbeliebte Berichterstatter gemeldet. Ausländische Berichterstatter beschweren sich oft darüber, dass sich das Medieninteresse auf wenige Themen beschränkten, die für die Öffentlichkeit von besonderem Belang sind, und dass andere Themen zurückgewiesen werden.

Daher wird über Afrika oft nur über Krieg, Katastrophe und Hungersnot berichtet. "Die besondere Problematik ist das publizistische Jet-Set, das aus wirtschaftlichen Erwägungen (geringere Personalkosten) den altmodischen ausländischen Korrespondenten zunehmend zu ersetzen droht. Diesen Journalistinnen, die von einer Krisensituation zur anderen und von Kapital zu Kapital eilen, fehlt die Zeit für vertiefte Recherchen", beklagt Michael Kunczik in seinem Essay über ausländische Fernsehberichterstattung (Quelle s. Weblinks).

Hinzu kommen die steigende Übertragungsgeschwindigkeit der Nachrichten und der Druck, durch den Wettbewerb der Massenmedien - insbesondere der Fernsehanstalten - auf dem Laufenden zu bleiben. Dies sind oft ausländische Korrespondenten, die mit der jeweiligen Gegend vertraut sind. Die Reportage über die Dritte Weltwelt im deutschsprachigen Raum am Beispiel von Weltspiegel und Auslandsjournal (= Int. und Interk. kulturpolitische Verständigung. Vol. 2).

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