Auslandsaufenthalt nach Ausbildung

Aufenthalt im Ausland nach der Ausbildung

Die Auslandsaufenthalte von Praktikanten sollten gut vorbereitet sein. Eigentlich wollte ich nach dem Abitur reisen - und eine Ausbildung schien die schlechteste Option zu sein. Praktikum im Ausland während oder nach dem Training im Ausland für Sie da. Zum Beispiel mit Erlasmus.

Für Auszubildende, Handwerksmeister und Betriebswirte ist ein Auslandsaufenthalt oft ein lang gehegter Brauch. Sie haben die Chance, im Rahmen eines Auslandspraktikums wichtige Erfahrungen im In- und Ausland zu machen, eine Fremdsprache zu erlernen, Ihren Blickwinkel zu vergrößern und zu erfahren, was Sie mit Ihrem Privatleben machen wollen. Während der Ausbildungszeit ist auch ein befristetes Auslandssemester möglich.

Ausbildungsunternehmen wollen ihre Auszubildenden gerne im eigenen Land erleben, um die englische Sprache zu erlernen, Arbeitserfahrungen zu machen oder ihre Auslandsgesellschaften kennenzulernen. Abhängig davon, wie Ihr Instruktor auf Ihre Anfrage eingeht, werden wir Sie gerne über Ihre Optionen informieren. Möchtest du auch ins europäische Ausland gehen und mit noch besserem Wissen wiederkommen?

Der Auslandsaufenthalt kann gut mit einem Sprachtraining zu einer speziellen Sprachtreise kombiniert werden. Auf diese Weise können Sie berufsspezifisch Deutsch, Niederländisch, Französisch or Niederländisch erlernen und Ihre Fremdsprachenkenntnisse in Ihrer täglichen Arbeit einbringen. Weshalb ein Auslandspraktikum? Du wirst deine sprachlichen Fähigkeiten erweitern. Du sammelst international Erfahrungen im Berufsleben. Du lernst neue Menschen und Kulturkreise besser kennen und verbesserst deine Arbeitsmöglichkeiten.

"Teilnahmebedingungen: "Rund um Europa - im In- und Ausland leben, lernen und arbeiten" Geplante Praktika im In- und Ausland während oder nach Ihrer Ausbildung?

Für Auszubildende wird ein Wunschtraum wahr: während der Ausbildung im Inland.

Mit Michael Wiedemer, dem Personalreferenten der Bertelsmann Stiftung für Arbeit bei der Bertelsmann Stiftung für Arbeit, sind Sie aktiv am Go.for.europe dabei. Weshalb ist das Unternehmen als Trainingsunternehmen an dem Gesamtprojekt teilgenommen? Erlaubt es den Praktikanten, während ihrer Ausbildung ein Praktikum im In- und Ausland mitzumachen? Wir als Ausbildungsunternehmen gehen von einer europäischen Denke aus. Mit dem Go.for. europe-Projekt können wir unsere Praktikanten während der Ausbildung ins Auslande schicken und bieten auch eine große Hilfe bei diesem Unterfangen.

Das Vorhaben hat uns so sehr überzeugt, dass wir einen eigenen Gesuch für unser Unternehmen eingereicht haben. Auf diese Weise können wir es noch mehr Praktikanten erlauben, ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Damals hat der Verwaltungsrat meinen diesbezüglichen Lösungsvorschlag sehr begrüsst. Außerdem bekommen wir nur positive Rückmeldungen von unseren Trainees selbst.

Jeder ist sehr froh, dass er die Gelegenheit erhält, im Rahmen seiner Ausbildung ein Praktikum im Ausland zu machen. Bislang hat alles gut funktioniert, so dass sich immer mehr Auszubildende für das Vorhaben ausbilden. Mittlerweile hat sich das Vorhaben in unserem Unternehmen als wesentlicher Teil der Ausbildung durchgesetzt.

Dies leistet für uns einen enormen Beitrag zur Erhöhung unserer Standortattraktivität als Ausbildungsbetrieb. Den Schülern wird die Möglichkeit gegeben, ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen und Selbstvertrauen im Umgang mit der Sprache zu gewinnen, Telefonate zu führen und die Angst vor Kontakt zu verringern. Bereits viele Auszubildende konnten an dem Vorhaben mitwirken und ein Auslandspraktikum machen. Inwieweit nutzen sowohl die Praktikanten als auch das Untenehmen diese Praxis?

Viele Antragsteller erkundigen sich bereits während des Interviews intensiv nach dem Vorhaben. Weitere Praktikanten bewerben sich für das Vorhaben und damit auch für die Ausbildung. Gerade während des Auslandsaufenthaltes veröffentlichen viele Teilnehmende Bilder auf Social Media Plattformen. Auch dank des Projekts haben wir eine ständige Anzahl von Bewerbern und bekommen aufgrund des großen Potenzials für ein Praktikum im In- und Ausland sehr gute Anmeldungen.

Im Regelfall schicken wir Auszubildende gegen Ende des ersten Ausbildungsjahrs ins europäische Ausland. Von dort aus werden sie in die Schweiz entsandt. Während der vierwöchigen Ausbildung erfahren die Trainees einen sprunghaften Fortschritt in ihrer persönlichen Entwicklung. Dies fällt uns besonders auf, wenn die Praktikanten aus dem Land wiederkommen. Darüber hinaus bietet ein Praktikum im In- und Ausland ganz neue Möglichkeiten auf dem Arbeitmarkt und fördert viele Auszubildende zu einer Weiterqualifizierung oder ähnlichem nach Abschluss ihrer Ausbildung.

Die Finanzierung des Projekts erfolgt durch mehrere Partner. Die meisten Praktika im Auslande werden aus dem Berufsbildungsprogramm Erasmus+ der EU geförder. Welche Aspekte sind zu berücksichtigen und wie geht eine solche Auslandsentsendung in der Praxis vor sich? Welche Förderung können Betriebe und Auszubildende erwarten? Firmen, die einen Gesuch einreichen, müssen sich bewusst sein, dass es sich dabei um eine mehrstündige Tätigkeit handelt.

Es ist mir sehr willkommen, dass das Go.for. european Service Center mich unterstützt und ich bin froh, dass ich die Kollegin König als meine Kontaktperson habe. Es ist auch von Bedeutung zu wissen, dass Auszubildende während ihres Auslandsaufenthaltes nach wie vor ihr Gehalt erhalten. Für diesen Zeitraum werden die Praktikanten vom Betrieb entlassen. Bei der Vorbereitung der Praktikanten sind wir bestrebt, sie so gut wie möglich auf ihren Auslandsaufenthalt einzustellen.

So werden z.B. weitere Punkte in firmeninternen Trainingseinheiten diskutiert. Welchen Rat würden Sie Firmen oder Praktikanten geben, die eine Teilnahme am Go.for. europe-Projekt in Betracht ziehen? Auf diese Weise wird innerhalb des Betriebes so viel Werbefläche geschaffen, dass die nächstfolgenden Praktikanten an die Tür klopfen und auch am Gesamtprojekt mitwirken können. Große Firmen können dann noch einen eigenen Gesuch einreichen.

Bei Sedus Stock bildet Veronika Isle zur Industriekauffrau aus. Das Auslandssemester absolvierte sie in Plymouth, England. Auf mein Austauschpraktikum im In- und Ausland habe ich mich sehr gewart. Andere Auszubildende und Schüler wurden dort untergekommen. Auf jeden Falle würde ich das Vorhaben weiter empfehlen und mich gerne wieder beteiligen.

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