Ausdauer

Durchhaltevermögen

Die Ausdauer ist eine der grundlegenden Motoreigenschaften/bedingte Fähigkeiten. Ausdauer ist eine der zentralen konditionellen Fähigkeiten. Aerobe und anaerobe Ausdauer (je nach Priorität der Energieversorgung). Viele übersetzte Beispielsätze mit "Ausdauer" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

mw-headline" id="Definition">Definition[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

als Beispiel für eine anaerobe Dauerbelastung über 84 Kilometer. Ausdauer, zusammen mit Stärke, Geschwindigkeit, Koordination und Mobilität auf der Grundlage von Flexibilität und Elastizität, ist eine elementare Motorik. Typisch für Ausdauersport sind:: 1 Bei der Energieversorgung kann je nach Typ zwischen unterschiedlichen Ausdauerleistungen unterschieden werden. In den Langstrecken der touristischen Etappe der France ist die Aerobic-Ausdauer besonders auffällig.

Unter aerober Ausdauer versteht man die Möglichkeit des Körpers, einen Großteil der für die Erhaltung einer gewissen Stressintensität (z.B. Gehgeschwindigkeit) durch Sauerstoffoxidation (daher aerob) notwendigen Energien zu bereitstellen. Mit entsprechend steigender Lastintensität (z.B. Laufgeschwindigkeit) wird so viel Strom verbraucht, dass die Sauerstoffversorgung durch die Atemluft nicht mehr ausreicht, um den gestiegenen Strombedarf zu gedeihen.

Hier ist der Koerper getrieben, einen Teil der benoetigten Energien ohne Luftsauerstoff (also anaerob) zu produzieren. Die sogenannte spezifisch maximaler Sauerstoffverbrauch (VO2max) kann als Indikator für die Aerobic-Ausdauer verwendet werden. Er gibt an, wie viele ml des Sauerstoffs der Orgasmus in einer Stunde pro Kilo des Körpergewichts aufnehmen kann.

Das aerobe Ausdauertraining führte zu einer Vielzahl von weiteren Adaptionsreaktionen des Organismus und vor allem zu einer Vergrösserung des Brustmuskels. Diese Korrekturen führen dazu, dass pro Heartbeat mehr Energie ausgeschieden wird, was einer größeren Sauerstoffmenge entspricht, die von den Erythemen zu den Muskelzellen geleitet wird.

Dies erklärt auch, warum der Ruhtimpuls durch das Krafttraining abnimmt: Bei gleicher Leistungsfähigkeit, d.h. gleicher Sauerstoffmenge, die vom Körper transportiert wird, muss das Innere weniger oft geschlagen werden, da pro Pulsschlag ein größeres Blutvolumen ausgeschieden werden kann, wobei die Ausdauer von großer Wichtigkeit ist.

Unter anaerober Ausdauer versteht man die Möglichkeit des Organismus, während des Trainings ein Defizit an Luftsauerstoff zu schließen. Der Organismus kann die Muskulatur ab einer gewissen Stärke nicht mehr mit ausreichend frischem und ausreichendem Luftsauerstoff für die aerobe Energiezufuhr versorgen. Der Umfang der Sauerstoffverschuldung ist übertragbar und damit ein wesentliches Ausdauerkriterium. Bei den hier formal dargestellten Ausdauerarten ist immer der jeweilige Sport vor dem jeweiligen Kontext zu betrachten.

Ein bestimmter Typ von Ausdauer kann nie allein in Betracht gezogen werden, sondern steht in unmittelbarem Bezug zu anderen Ausdauertypen. Die allgemeine aerobe Ausdauer spielt eine Schlüsselrolle, da sie die Grundlage für die Entwicklung aller anderen Ausdauerarten ist. Die Bezeichnung Ausdauer bei sportlicher Betätigung wird häufig mit typischen Dauersportarten wie Langlauf, Radfahren, Langlauf, Wandern, Baden, Dreikampf, Rudern, etc. verbunden.

In Bezug auf die Unterteilung der Ausdauer durch die Trainingstheorie wird hier die allgemeine (Ganzkörperbelastung), zyklische, aerobe Ausdauer genannt. Im Allgemeinen kann eine Leistungsgrenze dadurch definiert werden, dass die eingesetzten Muskelgruppen nicht mehr in der Lage sind, die für eine gewisse Stressintensität erforderliche Leistungsfähigkeit zu bieten, d.h. sie zu ertragen. 4 Die Ausdauerleistung ist also abhängig von den psychologischen Vorgängen, die zu Muskelermüdung führen.

Noch ist nicht ganz klar, wie hoch der Prozentsatz der verschiedenen Verfahren an der Ausdauerleistung ist. Die Förderkapazität des Herz-Kreislauf-Systems begrenzt daher die Leistungsfähigkeit bei regionaler und globaler Ausdauerbelastung. Auch die Lungen verfügen über große Kraftreserven. Im Abschnitt Ausdauertraining werden unterschiedliche Ausbildungsmethoden vorgestellt. Konditionstraining führte zu einer Vielzahl von Anpassungsmaßnahmen der leistungsbegrenzenden Faktoren[1] und damit zu einer Veränderung der in der Leistungsdiagnostik meßbaren Größen, wie beispielsweise der aeroben anaeroben Schwellenwerte.

Nicht die besonders starken Skelettmuskeln zeichnen den trainierten Leistungssportler aus, sondern ein leistungsstarkes Herz-Kreislauf-System (Sportherz) und eine gut ausgebaute sportartspezifische lokale Ausdauerleistung. Dadurch ist er in der Position, seine Muskeln ausreichend mit ausreichend Luftsauerstoff zu beliefern, um nicht nur für kurze Zeit viel Energie bereitzustellen (aerobe Energieversorgung).

Die Ausdauerleistung kann auch im hohen Lebensalter noch gewährleistet werden, da die Leistungsfähigkeit der Ausdauer im Vergleich zur (schnellen) Stärke mit dem Lebensalter nur verhältnismäßig gering abfällt. Zu den Ausdauersportarten gehören Sportaktivitäten, bei denen die Schwierigkeiten in der Aufrechterhaltung einer (kontinuierlichen) Bewegung über einen längeren Zeitraum liegen, im Vergleich zu Sportaktivitäten, bei denen Geschwindigkeit (z.B. Sprints), hohe Belastbarkeit über einen sehr kurzen Zeitraum (z.B. Gewichtheben) oder Fingerfertigkeit die wichtigsten Faktoren sind.

In Sachen Ausdauer gibt es drei unterschiedliche Sportgruppen: Der reine Ausdauersport basiert auf dem Ausdauervermögen. Diese Sportart ist ohne Ausdauer nicht denkbar. Ausdauer ist der ausschlaggebende Faktor für die Leistung. Darüber hinaus gibt es Sportaktivitäten wie Fussball oder Handball, die auch von der Ausdauer geprägt sind, aber in geringerem Umfang, d.h. nicht in erster Linie von dieser Immobilie geprägt sind.

Drittens gibt es Sportaktivitäten wie das Kugelstoßen, bei denen die Ausdauer eine geringe bis unbedeutende Bedeutung hat. Das Bergwandern ist ein Langstreckensport mit niedriger IntensitÃ?t, aber groÃ?em Volumen. Wettbewerbe im Langstreckensport sind oft mehrstündig, ihr Ende wird in der Regel nicht durch den Ablauf einer vorgegebenen Frist festgelegt, sondern durch die Überwindung einer gewissen Distanz.

Extremsportwettkämpfe können tage- oder wochenlang nahezu ununterbrochene Anstrengungen erfordern (z.B. das Race Across America Radrennen). Die Beharrlichkeit im militaerischen Kontext (z.B. die gelungene Kriegsfuehrung Alexander des Grossen ist im Wesentlichen auch darauf zurueckzufuehren, dass er von seinen Streitkraeften erwartete, dass sie die Truppen schnell und ueberraschend fuer den Gegner bewegen, was grosse Ausdauer erforderte.

Prof. Dr. Fritz Zintl: Ausdauertraining in München 2009, ISBN 978-3-8354-0555-4 Andreas Hohmann, Martin Lames, Manfred Letzelter: Introduction to Training Science.

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