Ausbildungsvoraussetzungen Tierpfleger

Schulungsanforderungen Tierhalter

Der Tierpfleger ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Für die Zulassung zur Ausbildung ist ein Realschulabschluss erforderlich. Die Ausbildung findet ab dem dritten Ausbildungsjahr in einem der drei Fachbereiche statt: Viehpfleger mit Schwerpunkt Forschung und Klinik. Der Tierpfleger ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

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Der Tierpfleger ist ein nach dem BBiG zugelassener Ausbilder. Die Ausbildungsvereinbarung wird zwischen dem Praktikanten, dem Lehrbetrieb und der IHK Potsdam abgeschlossen. Tierpfleger für Forschungs- und Klinikzwecke sind vor allem in Forschungseinrichtungen, Unikliniken, Universitäten und der Pharmaindustrie, aber auch in tierärztlichen und tierärztlichen Praxen tätig. In Forschungseinrichtungen nehmen sie vor allem Tätigkeiten in der Betreuung, Lieferung und Vermehrung von Versuchstieren wahr.

Sie sind oft auch an experimentellen Fragen beteiligt und helfen Wissenschaftlern bei der Probenahme, Messung und auch bei kleinen operativen Maßnahmen. Weil Tierhalter für die Erhaltung der Gesundheit der Menschen unerlässlich sind, ist eine ihrer wichtigsten Aufgaben die Errichtung und Erhaltung von Tierheimen und die tägliche Überprüfung von Tieren. Aufgrund der hohen Tagesarbeit an Tieren arbeitet der Tierpfleger in enger Zusammenarbeit mit den Veterinärmedizinern und unterstützt sie bei der Behandlung.

Basis für die Ausbildungsbedingungen ist der Lehrlingstarifvertrag in den Ländern nach dem Berufsbildungsgesetz (TVA-L BBiG). Die schulischen, vor allem theoretischen Teile als Gruppenunterricht an der "Peter-Lenné-Schule" (Oberstufenzentrum für Agrarwissenschaften, Berlin) müssen von den Lernenden je zweiwöchentlich vier Mal pro Lehrjahr durchlaufen werden, der Rest der Zeit ist auf eine innerbetriebliche, vor allem praxisorientierte Berufsausbildung orientiert.

Im Rahmen der innerbetrieblichen Schulung werden die Praktikanten in den unterschiedlichen Tierhaltungseinrichtungen des Max Rubner Labors ausgebildet. Darüber hinaus finden an weiteren Institutionen Praktikumsplätze statt, um die Voraussetzungen für den Einsatz und die Betreuung anderer Tiersorten (Geflügel, Schafe / Rinder, Hunde / Katzen) zu kennen. In der Regel dauert die Berufsausbildung drei Jahre, kann aber in Einzelfällen um ein Jahr gekürzt werden.

Tierpflegerin

Tierpfleger, die auf die Betreuung und Zucht von Versuchstieren in Forschungs- und Versuchsanlagen spezialisiert sind, wo sie auch an Tierexperimenten teilnehmen. Das Training zum Tierpfleger beträgt 3 Jahre und kann unter den entsprechenden Bedingungen auf 2,5 Jahre gekürzt werden. Die Schulung beginnt jedes Jahr am 01.08. eines Jahrgangs. Pro Trainingsbeginn stehen drei Ausbildungsplätze zur Auswahl.

Welche Bereiche und Bereiche sind für Sie im Einsatz? In einem 3- Monatsrhythmus gehen die Praktikanten durch alle Bereiche und lernten die Arbeiten mit den unterschiedlichen Tierarten mit ein. In der zweiten und dritten Ausbildungszeit werden zur Ergänzung der Berufsausbildung Praktikumsplätze in Fremdfirmen angeboten. Je nach Ausbildungsjahr erfolgt die Berufsausbildung 1-2 mal pro Woche.

Für die Stellenbeschreibung sind folgende Fähigkeiten in der Ausbildung Gegenstand: Tierpflegerin, spezialisiert auf die Bereiche Wissenschaft und Klinik:

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