Ausbildungsvoraussetzungen Erzieherin

Voraussetzungen für die Ausbildung zur Kindergartenpädagogin

Pädagogen, wie Lehrer, werden oft mit Gärtnern verglichen. Unter ? Die Ausbildung zum Erzieher ist eine schulische Ausbildung an Berufsschulen für Sozialpädagogik. Aufgrund seiner Vielfalt spielt der Pädagoge eine Schlüsselrolle im Bildungs- und Sozialbereich.

Auszubildende - Vorraussetzungen, Eignungsprüfung und Vergütung

Pädagogen kümmern sich um die Betreuung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen. Die Hauptaktivitäten liegen in den Bereichen Vorschulbildung, Jugend- und Kinderarbeit und Heimunterricht. Pädagogen, wie z. B. Lehrkräfte, werden oft mit Gartenbauern gleichgesetzt. An dieser Stelle werden die am meisten gestellten Fragestellungen zur Lehrerausbildung beantwortet. Sind Pädagogen das Passende für mich?

Korczak beantwortete einmal die Frage: "Alle Risse sind gesalzen, wer versteht, dass dies die Erziehung der Kleinen ermöglicht, wer nicht versteht, dass dies sie nicht erzieht. "Dies macht das allerwichtigste Merkmal der Pädagogen deutlich: Sie müssen die Kleinen respektieren und das Kleinkind in sich selbst am Leben erhalten und sich nicht von unseren erwachsenen Rollen täuschen lassen.

Aber auch mit einem Praxissemester in einer Kindertagesstätte in Ihrer Umgebung kann man diese Problematik sehr gut aufgreifen. Welche Qualifikationen benötige ich für eine Berufsausbildung zum Ausbilder? Für die Berufsschule ist in der Regel ein Sekundarschulabschluss für die Berufsausbildung zum Pädagogen erforderlich, dies kann jedoch von Land zu Land unterschiedlich sein.

Wenn Sie ein Fachabitur in der Hand haben, können Sie Ihre Berufsausbildung kürzen oder ein Ausbildungsjahr auslassen. Wie bei der Kinderkrankenschwester sind Schulnoten für den Pädagogen nicht so wichtig wie spezielle Errungenschaften in den Bereichen Bildende Künste, Musiktheater und Physik. Besonders für Kleinkinder ist die Umwelt interessant, daher sollten Sie ihnen viel über die Flora und Fauna sagen können.

Wenn Sie einen der begehrten Ausbildungsstellen in Anspruch nehmen können, werden während der Schulung Themen wie die Grundschulbildung in der frühen Kindheit unterrichte. Die Erzieherinnen und Erzieher betrachten das Wohlergehen und Wohlbefinden der von ihnen betreuten und betreuten Kleinen, werten die Resultate nach didaktischen Prinzipien aus und bewerten z.B. ihren Entwicklungsstand, ihre Leistungsbereitschaft oder ihr gesellschaftliches Selbstverständnis. Darauf aufbauend erarbeiten sie langfristig angelegte Bildungspläne und erarbeiten Aktionen und didaktische Massnahmen, die z.B. das soziale Handeln oder die persönliche Weiterentwicklung begünstigen.

Die Förderung der körperlichen und geistigen Weiterentwicklung der Pflegekräfte erfolgt durch die Ermutigung zu kreativen - z.B. künstlerisch-musikalischen - Aktivitäten und zum freien oder geführten Mitspielen. Die Pädagogen spiegeln die pädagogische Tätigkeit im Kollektiv wider, ggf. auch gemeinsam mit Oberinnen und Oberinnen oder Fachärztinnen und Fachärzten aus den Bereichen Humanmedizin, Psyche und Psychotherapie, und kooperieren mit anderen soziopädagogischen Fachpersonen.

Sie pflegen einen intensiven Dialog mit den Müttern und Vätern und informieren und beraten sie. Welche Pädagogen werden aufsuchen? Diese sind vor allem in Kindertagesstätten wie z. B. städtischen und Kirchenkindergärten, Krippen, Schul- und Werkskindergärten sowie außerschulischen Betreuungseinrichtungen für die Kleinen und Jungen beschäftigt. Darüber hinaus sind sie in Bildungs- oder Jugendherbergen, Jugendtreffs, Familien- oder Suchtberatungszentren, Tageszentren, Behindertenheimen oder in der Ambulanz von Sozialdiensten mitwirkt.

Daher sind die Arbeitsbereiche der Pädagogen vielschichtig. Weshalb streikt die Pädagogik? Es gibt verschiedene Ursachen für einen Arbeitskampf der Ausbilder. Pädagogen streikt nicht nur wegen der besseren Entlohnung. Oft ist es der Personalkern (auch Pflegeschlüssel genannt), der zu Überlastung und Missfallen unter den Pädagogen einlädt. Die Pflegeschlüssel variieren von Zustand zu Zustand.

In Baden-Württemberg wird von einem Vollzeitbeschäftigten erwartet, dass er 3,0 Säuglinge oder 7,1 Söhne und Töchter im Bereich von 2-8 Jahren hat, in Mecklenburg-Vorpommern gibt es 6 Säuglinge (bis zu 3 Jahren) pro Vollzeitbeschäftigten oder 13,4 Söhne und Töchter im Bereich von 2-8 Jahren pro Vollzeitbeschäftigung. Es ist offensichtlich, dass solche Differenzen unter den Pädagogen, insbesondere in den neuen Bundesländern, für Verärgerung sorgen. Eine solche Diskrepanz ist vor allem in den Bereichen der Erziehung und Bildung zu beobachten.

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