Ausbildungsverordnung Anlagenmechaniker Shk 2016

Berufsbildungsordnung für Anlagenmechaniker Shk 2016

Das Rahmencurriculum für den Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klima. Im August 2016 tritt die neue Ausbildungsordnung in Kraft. Die neue Ausbildungsordnung finden Sie hier: Trainingsmodule für die Berufsausbildung zum/vom. Die neue Struktur wurde 2016 im Rahmen eines so genannten Reorganisationsverfahrens modernisiert und überarbeitet.

Betriebsmechaniker für Sanitärinstallationen

So wurde die Berufsbildungsverordnung zum Anlagenmechaniker für die Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik mit Datum vom 26. Mai 2016 im BGBl. bekannt gemacht und tritt am 15. Mai 2016 in kraft. Hauptänderung gegenüber der bisherigen Ausbildungsverordnung ist die Umstellung auf die erweiterte Schlussprüfung (zeitlich unterschiedliche Abschnitte I und II der Schlussprüfung, die durch Abschnitt I die bisherige Vorprüfung ersetzen).

Veröffentlichung

der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikanlagenmechanikerausbildungsverordnung zu Informationszwecken vom 27. Februar 2016 (BGBl. I S. 1025) for information purposes. In Anlehnung an das zwischen der Bundesregierung und den Bundesländern auf der Basis des Gemeinschaftsprotokolls vom 31. Dezember 1972 vereinbarte Vorgehen wurden die VO und das Rahmencurriculum koordiniert. Neben der VO und dem Rahmencurriculum wurden Zertifikatsergänzungen in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch erstellt und mit den Spitzenverbänden der in der beruflichen Bildung tätigen Personen vereinbart.

Sie werden zu einem spÃ?teren Zeitpunkt unter http://www2.bibb.de/tools/aab/aabzeliste_de.php auf der Website des BMWi zur VerfÃ?gung gestellt. Es wird den verantwortlichen Behörden nahegelegt, den Hochschulabsolventen die Zeugniserläuterungen als Anhang zum Diplom zur Verfügung zu stellen. der Antrag auf Erteilung des Zeugnisses ist nicht zulässig. Das Verzeichnis der Übereinstimmungen zwischen der Ausbildungsverordnung und dem Rahmencurriculum ist im Informations-System Aus- und Fortbildung (A.WE.B) des BIBB unter http://www.bibb.de/berufssuche. publiziert.

Berufsbildungsverordnung als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagen SHKAnlMechAusbV

Das erste Jahr der beruflichen Bildung gilt als erstes Jahr der betrieblichen Berufsbildung und beginnt mit dem zweiten Jahr der Auszubildenden. Eine Grundausbildung in einem breiten Spektrum von Berufsfeldern ist vorgesehen, wenn die innerbetriebliche Bildung nach dieser VO und die Berufsschulbildung nach den für das Jahr der beruflichen Grundausbildung geltenden Landesgesetzen erfolgt. out.

Im Rahmen der Ausbildung sind zumindest folgende Fähigkeiten und Fähigkeiten erforderlich: I. Berufsbildungs-, Arbeits- und Kollektivrecht, II. Struktur und Gestaltung des Ausbildungsbetriebs, III. Arbeits- und Gesundheitsschutz, IV. Umweltschutzbestimmungen, IM. und IV., I. Unternehmen, fachliche und kundenspezifische Kommuni aktion, Im. und II, V. und II, I. Planung und Steuerung von Arbeitsprozessen, Überwachung und Bewertung von Arbeitsergebnissen, I. Im....

Qualitätssicherung, 7. Prüfung und Messung, 7. Fügetechnik, 7. Manuelle Bearbeitung und Umformung, 6. Bearbeitung, 6. Instandhaltung und Wartung von Betriebseinrichtungen, 6. Instandhaltung von Versorgungssystemen und Transportsystemen, 4. Herstellung von elektrischen Verbindungen von Bauteilen von Versorgungssystemen und Transportsystemen, 5. Installation von elektrischen Bauteilen und Bauteilen in Versorgungssystemen und Transportsystemen, 6. Installation von elektrischen Bauteilen und Versorgungssystemen in Versorgungssystemen und Transportsystemen, 5. Installation von elektrischen Bauteilen und Aufbauten in Versorgungssystemen und Transportsystemen, 5. Installation von elektrischen Anbauten und Bauteilen in Versorgungssystemen und Transportsystemen, 5. Installation von elektrischen Bauteilen und Bausteinen in Versorgungssystemen, 5.

Montage von Mess-, Steuer-, Regel- und Schutzeinrichtungen für versorgungstechnische Einrichtungen und Einrichtungen, 16. Transport von Komponenten und Einrichtungen, 15. Montage und Demontage von Rohren und Leitungen, 15. Montage und Demontage von Versorgungssystemen und Einrichtungen, 15. Prüfung von nachhaltigen Energie- und Wassernutzungssystemen, 23. Umsetzung von Isolier-, Dicht- und Schutzvorkehrungen, 23.

Durchführung technischer Aufgaben im Handlungsfeld: 23. 1 Anwendung der Maschinen- und Anlagentechnik und Inbetriebsetzung von versorgungstechnischen Werken und Systemen, 23. 2 Auftragsabwicklung kundenorientiert, 23. 3 Betrachtung der bauphysikalischen, bauökologischen und wirtschaftlichen Randbedingungen, 23. 4 Funktionale Kontrolle und Wartung von versorgungstechnischen Werken und Systemen. Der Handlungsspielraum wird vom Übungsbetrieb bestimmt. Weitere Tätigkeitsfelder sind erlaubt, wenn sie zur Vermittlung der in Abs. 1 genannten Fähigkeiten und Fähigkeiten genutzt werden können; sie sollten nach den im Anhang zur Struktur der beruflichen Bildung aufgeführten Anweisungen in Bezug auf Gegenstand und Zeit (Ausbildungsrahmenplan) erteilt werden.

Ein vom Trainingsrahmenplan abweichender materieller und zeitlicher Aufbau der Trainingsinhalte ist besonders akzeptabel, wenn die Abweichungen durch die betriebliche Praxis erforderlich sind. Auf der Grundlage des Rahmenplans für die Ausbildung der Praktikanten stellen die Ausbilder einen Ausbilderplan auf. Der Auszubildende muss eine Berichtsbroschüre in Gestalt eines Ausbildungszeugnisses aufbewahren. Sie müssen die Möglichkeit erhalten, das Berichtsbuch während der Ausbildung zu behalten.

Der Trainer muss das Berichtheft regelmässig überprüfen. Der Ausbildungsstand ist durch eine Vorprüfung zu ermitteln. Es soll vor Ablauf des zweiten Lehrjahres erfolgen. Die Vorprüfung umfasst die im Anhang für das erste Lehrjahr und das dritte Lehrsemester aufgelisteten Fähigkeiten und Fähigkeiten sowie die nach dem Rahmenplan in der Berufsschule zu unterrichtenden Inhalte, soweit sie für die Berufsbildung unerlässlich sind.

Die Prüferin oder der Prüfer führt innerhalb von maximal acht Std. eine einem Auftrag des Kunden entsprechende Leistungsaufgabe aus und führt innerhalb von maximal 15 Std. eine technische Diskussion zu diesem Thema. Zu berücksichtigen sind insbesondere: Herstellung und Prüfung einer funktionalen Versorgungskomponente oder Montage nach Dokumentation durch manuelle und maschinelle Bearbeitung, Füge- und Montagearbeiten sowie elektrische Verkabelung, einschließlich der Beachtung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sowie Erstellung eines Arbeitsplanes und einer Prüf- oder Messprotokolle.

Der Kandidat muss nachweisen, dass er Arbeitsgänge plant, Arbeitsmittelausstattung definiert, Maßnahmen durchführt, die technischen Dokumente und Informationssysteme verwendet und den Zusammenhängen zwischen Technologie, Arbeitsorganisation, Arbeitsschutz, Umwelt- und Wirtschaftseffizienz Rechnung trägt. Anhand der technischen Diskussion sollte der Prüfer nachweisen, dass er fachspezifische Problemstellungen und deren Lösung vorlegen kann, den grundlegenden technischen Hintergrund für die Aufgabenstellung darlegen und das Vorgehen bei der Ausführung der Aufgabenstellung nachweisen.

1 ) Die Abschlussprüfung/Journalprüfung umfasst die im Anhang genannten Fähigkeiten und Wissen sowie das in der Berufsschule unterrichtete Material, soweit es für die berufliche Bildung erforderlich ist. Abs. 2, in dem der Prüfkörper vorwiegend geschult wurde. Dabei kann für die Gewerketätigkeit vor allem folgende Aufgabenstellung in Erwägung gezogen werden: Installation, Änderung oder Wartung eines technischen Versorgungssystems, eines technischen Versorgungssystems oder einer Montage, einschließlich der Arbeitsvorbereitung sowie Montage oder Demontage, Einstellung der Steuerungsparameter und Inbetriebsetzung.

Der Kandidat sollte nachweisen, dass er in der Lage ist, Arbeitsprozesse und Unteraufgaben unter Berücksichtigung ökonomischer, fachlicher, organisatorischer und terminlicher Randbedingungen zielgerichtet zu gestalten und umzusetzen. Der Fachmann plant Materialien, verwendet Verdrahtungs- und Anschlusstechniken, justiert und kalibriert Elektrobaugruppen, ermittelt, begrenzt und beseitigt Mängel und Fehlfunktionen an elektrischen bzw. hydraulischen Systemen und Betriebsmitteln, erstellt Prüfberichte und verwendet Standardsoftware.

Im Rahmen der technischen Diskussion sollte der Prüfer nachweisen, dass er technische Problemstellungen und deren Lösung vorlegen kann, den grundlegenden technischen Hintergrund für die Aufgabenstellung darlegen und das Verfahren zur Umsetzung nachweisen. Der Teil B der Untersuchung umfasst drei Prüfungsbereiche: die Arbeitsvorbereitung, die Betriebsanalyse und die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Im Bereich der Arbeitsvorbereitung und Betriebsanalyse müssen technische Problemstellungen analysiert, bewertet und passende Lösungen präsentiert werden, vor allem durch die Verbindung von informationstechnischen, technologischen und mathematischen Fragestellungen. Für den Prüfbereich "Arbeitsvorbereitung" kann vor allem Folgendes in Erwägung gezogen werden: die Erstellung eines Arbeitsplanes für die Errichtung und Inbetriebsetzung eines Versorgungssystems, eines Versorgungssystems oder einer Montagelinie gemäß den festgelegten Erfordernissen.

Das Prüflabor soll nachweisen, dass es in der Lage ist, eine Tätigkeitsanalyse durchzuführen, die für die Aufstellung und Inbetriebsetzung nach den Vorschriften der Technik erforderlichen mechanisch-technologischen und elektrotechnischen Bauteile, Geräte und Hilfseinrichtungen auszuwählen, die Aufstellungspläne anzupassen und die erforderlichen Arbeitsgänge nach dem Arbeitsschutz und Qualitätsmanagement zu projektieren. Für den Prüfbereich der Anlagenanalytik kann vor allem Folgendes in Erwägung gezogen werden: Beschreibung des Verfahrens zur gezielten Fehlerisolierung in einer liefertechnischen Einrichtung oder einem liefertechnischen Versorgungssystem oder einem Teil davon gemäß den festgelegten Erfordernissen.

Es ist nachzuweisen, dass der Prüfling in der Lage ist, Inbetriebnahmemaßnahmen oder Instandhaltungsmaßnahmen unter Beachtung von Arbeitsabläufen zu konzipieren, Elektro- und Hydraulikkreisunterlagen sowie Steuer- und Regelprogramme auszuwerten, Sollwerte zu verändern und funktionale Wechselwirkungen eines Versorgungssystems oder eines Versorgungssystems oder eines Teilbereichs davon zu erfassen, mechanisch-technologische und elekri zische Kenngrößen festzulegen sowie das Systemverhalten zu rechtfertigen.

Es sollte auch nachweisen, dass es Prüfmethoden aussuchen und anwenden, die Fehlerursache ermitteln, Lösungsmöglichkeiten entwickeln und Schutzvorrichtungen aufstellen kann. Im Prüfungsgebiet Wirtschafts- und Sozialwissenschaften können Aufgabenstellungen im Zusammenhang mit praxisbezogenen Fällen berücksichtigt werden, und zwar vor allem aus den Bereichen: allgemeiner, wirtschaftlicher und sozialer Kontext in der Berufs- und Arbeitswelt. In den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft.

Für die Prüfung Teil A sind folgende Fristen anzusetzen: I. Arbeitsvorbereitung 150 min, 2. Betriebsanalyse 150 min, 3. Wirtschafts- und Sozialstudien 60 min. Innerhalb des Prüfungsteiles I werden die Untersuchungsgebiete wie folgend gewichtet: I. Prüfungsgebiet Arbeitsvorbereitung 40 v. H., II. Untersuchungsgebiet Pflanzenanalyse 40 v. H., III. Untersuchungsgebiet Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 20 v. H..

Die Bestimmungen dieser Richtlinie gelten weiterhin für die zum Zeitpunkt ihres Inkrafttretens bestehenden Berufsbildungsverhältnisse, es sei denn, die Vertragspartner einigen sich auf die Durchführung der Bestimmungen dieser Struktur. Die VO vom 18. Januar 1978 über die Anerkennung von Ausbildungsjahren (BGBl. I S. 1016), ergänzt durch 6 Abs. I S. 1016 der VO vom 11. Januar 1988 (BGBl. I S. 229), die V2. die VO vom 15. Februar 1980 über die Anerkennung von Ausbildungsjahren (BGBl. I S. 738), letztgültig ergänzt durch die VO vom 28. Dezember 1993 (BGBl. I S. 1971), sowie die IV. die VO vom 12. bis zum 31. Juni 1980 (BGBl. I S. 738), das VII. das VIII. bis zum 31. Dezember 1980.

die Verordnungen über diechnung eines akademischen Berufsgrundbildungsjahr, einjährige und einer zweijährige Beruffachschule auf die Bildungszeit in den industriellen Metallerufen und in den industriellen Electroberufen of October 1988 (BGBl. I p. 229) or the Verordnungen über diechnung eines akademischen Berufsgrundbildungsjahr, einjährige und einer zweijährige Beruffachschule auf die Bildungszeit in den handgefertigten Metallerufen of October 1988 (BGBl. I, p. 229) or the two twojährige Beruffachschule auf die Bildungszeit in den Handwerksberufen of October 1988 (BGBl. I, p. 229) or the twogether the Verordnungen über die Krechnung eines Schulungsarbeitungsprogramms Berufsgrundbildungsabschlussungszeit of October 1988 (BGBl. I, p. 229).

Für vor dem Stichtag des Jahresabschlusses vor dem Stichtag des Jahresabschlusses 2004 begonnene Ausbildungsverhältnisse gelten die vorstehenden Bestimmungen weiter (BGBl. I S. 1084), es sei denn, die Vertragspartner einigen sich auf die Geltung dieser Vorschrift; die vorstehenden Bestimmungen gelten bis zum Stichtag des Stichtages für die in Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe b) des Grundausbildungsgesetzes bezeichneten Ausbildungsberufe, die den Eintritt in ein schulisches Basisberufsbildungsjahr vorsehen.

Die vorliegende Richtlinie tritt am I. Aug. 2003 in kraft. Zugleich entfallen die Gas- und Wasserinstallationsausbildungsverordnung vom September 1989 (BGBl. I S. 389) und die Zentralheizungs- und Lüftungsbauausbildungsverordnung vom September 1989 (BGBl. I S. 405).

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