Ausbildungsverordnung Altenpflege

Fortbildungsordnung für die Altenpflege

Bildungs- und Prüfungsordnung für den Beruf der Altenpflegerin. ("Altenpflege-Ausbildungs- und Prüfungsungsverordnung - AltPflAPrV"). zur Versorgung von Kranken, Kindern und älteren Menschen. Die Erstellung des Ausbildungsrahmenplans erfolgte auf der Grundlage des Berufsgesetzes in der. Der Verantwortliche für die Altenpflege in den Berufen der Altenpflege und in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den Beruf der Altenpflege ist zum Verantwortlichen für die Altenpflege in den Berufen der Altenpflege geworden.

Bundesgesetz über die Altenpflege

Im Bundesgesetz über die Altenpflege, das am I. Aug. 2003 inkrafttreten ist, wurde die Altenpflegeausbildung erstmalig landesweit durchgesetzt. In der Altenpflege dagegen wird die Bildung noch von den Ländern durchgesetzt. Das Altenpflegegesetz hat zum Zweck, ein flächendeckend gleichbleibendes Bildungsniveau zu gewährleisten, das berufliche Bild attraktiv zu machen und dem gesamten Berufsstand ein deutliches Bild zu vermitteln.

Dies wird durch eine bundeseinheitliche Regulierung von Trainingsstrukturen, Trainingsinhalten und Untersuchungsanforderungen in den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft gewährleistet. In der Ausbildungs- und Prüfungsungsverordnung für den Berufsstand der Alterpflegerin und des Alterpflegers (The minimum requirements for training under the accounting law and details of the state examination are laid down down in the training and examination ordinance for the profession of an accounting nurse).

inhaltsverzeichnis

Ansonsten ist die Berufsausbildung in der Altenpflege durch die Pflegeschulverordnung vom 19. Mai 2009 (GVBl. II S. 263) in der gültigen Fassung geregelt. Das Training findet abwechselnd in Form von Unterrichtsstunden und praktischer Schulung statt. Die Dauer der Ausbildungszeiten muss mind. zwei Kalenderwochen betragen und sollte vier Kalenderwochen nicht überschreit.

Das Training in Teilzeit kann nach unterschiedlichen Zeitvorgaben ablaufen. 4 ) Die ordnungsgemäße und gelungene Durchführung der Trainingsveranstaltungen nach Abs. 1 ist durch ein Zertifikat nach dem Vorbild des Anhangs 2 zu belegen. Auf die Ausbildungsdauer nach Abs. 1 sind Unterbrüche von bis zu 10 % des Theorie- und Praxisunterrichts und bis zu 10 % des Praxisunterrichts anzurechnen, wenn nachgewiesen werden kann, dass diese Unterbruchursache eine Folge von Krankheiten, Schwangerheiten oder anderen Ursachen ist, die der/die Studierende nicht zu vertreten hat.

Der Abbruch innerhalb der Praxisausbildung darf sich nicht nur auf den Teil der Praxisausbildung beziehen, der eine wesentlich geringere Dauer hat, z.B. die Praxisausbildung in der Praxis. Liegt eine bestimmte Notlage vor, kann auf Gesuch der zuständigen Stelle eine über den ersten Strafgerichtshof weitgehende Zeitunterbrechung anerkannt werden, wenn zu vermuten ist, dass das angestrebte Trainingsziel trotzdem erreichbar ist.

In der Bewerbung sind die Gründe für die jeweilige Schwierigkeit und die Art und Weise, wie das Trainingsziel zu erreichen ist, anzugeben. Sinnvoll ist eine Altersschwester mit einer mehr als zweijährigen beruflichen Erfahrung in der Altenpflege in den vergangenen vier Jahren und der Fähigkeit, praktische Anweisungen zu geben. Ebenfalls in Frage kommt eine Gesundheits- und Krankenschwester mit einer mehr als zweijährigen beruflichen Erfahrung in der Altenpflege in den vergangenen vier Jahren und der Fähigkeit, praktische Anweisungen zu geben.

Altenpflege soll in erster Linie für die praktische Anleitung verwendet werden. Der Nachweis der Praxisorientierung in der Altenpflege muss durch eine entsprechende berufliche pädagogische Zusatzausbildung von mind. 200 Std. erfolgen. Der praktische Unterricht hat die Funktion, die Jugendlichen allmählich an die Wahrnehmungen der Berufsaufgaben heran zu führen und die Anbindung an die Schule für Altenpflege sicherzustellen.

Der praktische Unterricht basiert auf einem Ausbildungsplan, den die Etablierung der Praxisausbildung in Absprache mit der Pflegefachschule für ältere Menschen durchführt. Es ist die Pflicht der praktikbegleitenden Lehrer, die Kinder in den Räumlichkeiten durch regelmässige Begehungen zu beaufsichtigen und zu bewerten und die für die praktische Anleitung verantwortlichen Spezialisten zu unterrichten.

5 ) Die Ausbildungsstätte stellt eine Bestätigung für die von ihr absolvierte Ausbildungszeit aus. Auf dem Zertifikat sind die Ausbildungsdauer, die Ausbildungsgebiete, die erworbenen Kenntnisse, Skills und Kompetenzen sowie die Zeiten der Abwesenheit des Teilnehmers anzugeben. Das Zertifikat ist der Altenpflegeschule unmittelbar nach Beendigung der Ausbildungszeit vorzuweisen.

Die Einrichtung, die das Praktikum nach 8 des Alterpflegehilfegesetzes anbietet, und der Student werden Kopien zugesandt. Das Staatsexamen für die Berufsausbildung nach 1 Abs. 1 besteht aus einem geschriebenen, einem gesprochenen und einem praxisnahen Teil. 2 ) Der schriftlicher und mündlicher Teil der Untersuchung ist an der Schule für Altenpflege durchzuführen, in der die Lehre beendet ist.

Bei wichtigen Gründen kann die verantwortliche Stelle Abweichungen von den in Abs. 2 genannten Vorschriften erteilen. In jeder Seniorenpflegeeinrichtung wird ein Prüfungskommission eingerichtet, die für die korrekte DurchfÃ??hrung der PrÃ?fung zustÃ? Sie setzt sich aus folgendem zusammen: einem technisch einwandfreien Stellvertreter der verantwortlichen Stelle oder in Ausnahmefällen einer technisch einwandfreien und von der verantwortlichen Stelle mit der Erfüllung dieser Aufgaben beauftragten Stelle, dem Schulleiter der Schule für Altenpflege, einem fachkundigen Prüfer der entsprechenden Praxis für die Praxisprüfung, der als praktischer Unterricht gemäß 2 Abs. 2 S. 2 aktiv ist.

Die Lehrer und Personengruppen, die den Lernenden vorwiegend geschult haben, sollten als fachliche Prüfer als praktische Anleitung benannt werden. Bei der Ernennung der in Abs. 1 genannten Vorstandsmitglieder und ihrer stellvertretenden Vorstandsmitglieder entscheidet die verantwortliche Stelle. Zu den in Abs. 1 Nummern 3 und 4 genannten Mitgliedern und ihren Stellvertretern werden auf Vorschlag des Direktoriums ernannt.

Über die Aufnahme in die Prüfungsvorbereitung beschließt das präsidierende Prüfungsausschussmitglied auf schriftliches Verlangen des Studenten und legt die Prüfungsdaten in Abstimmung mit der Hochschulleitung fest. Die Untersuchung sollte nicht früher als sechs Monate vor dem Ende der Schulung beginnen. Der Zugang zur Untersuchung wird gewährt, wenn folgende Beweise vorliegen: das Zertifikat nach 1 Abs. 4 für die Teilnahmevorbereitung.

Die Zulassungstermine und Prüfungsdaten sind jeweils mind. zwei Woche vor Beginn der Untersuchung in schriftlicher Form mitzuteilen. Es wird ein Protokoll über die Untersuchung erstellt, in dem der Untersuchungsgegenstand, die Durchführung und die Prüfungsergebnisse sowie etwaige aufgetretene Unstimmigkeiten aufgeführt sind. Nachfolgend wird die Durchführung der Klausuren in schriftlicher, mündlicher und praktischer Form bewertet: 1 ) Die Untersuchung gilt als abgeschlossen, wenn jeder der in 3 Abs. 1 genannten Teile der Untersuchung als zumindest "ausreichend" erachtet wurde.

Für die erfolgreiche Staatsprüfung nach dem Modell in Anhang 3 ist ein Zertifikat auszustellen. Der Student bekommt vom Prüfungsausschussvorsitzenden eine Bescheid über das abgelehnte Staatsexamen, in dem die Prüfungsergebnisse angegeben werden müssen. Die Klausur, die mundliche und die praxisnahe Klausur können je einmal durchgeführt werden, wenn die Bewertung "unbefriedigend" oder "unzureichend" erfolgt ist.

Ist der Student verpflichtet, den Praxisteil der Prüfungsleistung oder mehr als einen Teil der Staatsprüfung zu erneuern, so kann die Aufnahme in die Nachprüfung nur dann erteilt werden, wenn er vorher den Nachweis erbracht hat, dass er an einer Fortbildung teilgenommen hat, deren Umfang und Inhalte vom Präsidenten des Prüfungskommitees festzulegen sind.

Der Weiterbildungsnachweis ist dem Zulassungsantrag zur Nachprüfung beizulegen. Der Abschluss der Nachprüfung muss innerhalb von 12 Monaten nach der letzen Untersuchung erfolgen; die zustÃ??ndige Behörde kann in hinreichend berechenbaren FÃ?llen eine Ausnahmen zulassen. Ziehst sich ein Student nach der Aufnahme von der Klausur oder einem der Prüfungsteile zurück, so ist der Rücktrittsgrund dem präsidierenden Prüfungsausschussmitglied sofort in schriftlicher Form mitzuteilen. Der Rücktrittsgrund ist dem Präsidium des Prüfungskommissars zu unterbreiten.

Billigt der Präsident des Auswahlausschusses den Austritt, so wird davon ausgegangen, dass die Untersuchung oder der dazugehörige Teil der Untersuchung nicht durchgeführt wurde. Gibt es keine Rücktrittsgenehmigung oder informiert der Student die Schule nicht sofort über den Rücktrittsgrund, so gelten die Prüfungen oder der dazugehörige Teil der Prüfungen als nicht bestanden. In diesem Fall ist die Teilnahme an der Rücktrittsgenehmigung nicht erforderlich.

8 Abs. 3 findet entsprechende Anwendung. Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes wird davon ausgegangen, dass die Untersuchung oder der relevante Teil der Untersuchung nicht durchgeführt wurde.

9 Abs. 1 Sätze 1 und 4 gelten sinngemäß. Für Schüler, die den ordnungsgemäßen Ablauf der Untersuchung erheblich beeinträchtigt haben oder versucht haben, sich selbst zu täuschen, kann das präsidierende Prüfungsausschussmitglied den entsprechenden Teil der Untersuchung als fehlgeschlagen deklarieren; 8 Abs. 3 findet sinngemäß Anwendung.

Im Falle einer Unterbrechung der Auditierung ist eine solche Beschlussfassung nur bis zum vollständigen Abschluß der Auditierung, im Falle eines Täuschungsversuchs nur innerhalb von drei Jahren nach Abschluß der Auditierung möglich. Dem Studierenden ist auf Gesuch hin nach Beendigung der Untersuchung Zugang zu den Untersuchungsunterlagen zu erteilen. Das Gesuch um Aufnahme in die Prüfungen und die Prüfungszeugnisse sind zehn Jahre lang aufzubewahren. Darin wird die Aufnahme in die Prüfungen beantragt.

Die Klausur wird in zwei Aufsichtsaufgaben von je 60 min durchgeführt. Vielmehr kann die Seniorenpflegefachschule vorschreiben, dass im Rahmen der Untersuchung eine Semesterarbeit von zehn bis 15 S. geschrieben wird. Die Aufgabenstellung für die Aufsichtsarbeit wird von der verantwortlichen Stelle auf Empfehlung der Schule für Altenpflege oder der Schulen für Altenpflege festgelegt.

3 ) Das präsidierende Prüfungsausschussmitglied setzt die Benotung für den geschriebenen Teil der Untersuchung aus dem arithmetischen Mittel der Benotungen der fachkundigen Prüferinnen und Prüfer zusammen. Im mündlichen Teil der Untersuchung werden folgende Lernbereiche in Anhang 1 behandelt: Hilfe bei der persönlichen und situativen Altenpflege und Hilfe bei der ärztlichen Diagnose und Behandlung unter Berücksichtigung der Lebensumgebungen und sozialen Netze älterer Menschen bei der Altenpflege, Hilfe bei der Gestaltung von Wohnraum und Umgebung sowie bei der Hauswirtschaftsführung, Entwicklung des beruflichen Selbstbewusstseins und Erkennung und Bewältigung berufstypischer Protokolle.

Der Kandidat muss in der mÃ??ndlichen PrÃ?fung nachweisen, dass er Ã?ber einsatzbereite Fachkenntnisse verfÃ?gt. Ein mündlicher Teil der Staatsprüfung wird als Einzelfallprüfung abgelegt. Für jeden Teil der in Abs. 1 Sätze 1 bis 3 für den Kandidaten vorgesehenen Untersuchung darf die Untersuchung 10 min nicht überschreiten. In jedem Teil der Untersuchung wird die Untersuchung von zumindest zwei spezialisierten Prüfern gemäß 4 Abs. 1 geprüft und beurteilt.

Der Präsident des Audit Committee ist zur Teilnahme an der Auditierung befugt und kann selbst mitarbeiten. Ausgehend von den Bewertungen der einzelnen Prüfungsschwerpunkte stellt das präsidierende Prüfungsausschussmitglied die Bewertung für den oralen Teil der Prüfungsleistung dar. Das Gespräch über den Prüfungsteil wird erfolgreich absolviert, wenn die Prüfungsleistung zumindest als "ausreichend" erachtet wird.

Das präsidierende Prüfungsausschussmitglied kann mit Einwilligung des Bewerbers die Teilnahme eines Publikums am oralen Teil der Untersuchung zulassen, wenn ein legitimes Interessen bestehen. Im praktischen Teil der Untersuchung wird die kompetente, ganzheitliche Grundversorgung eines älteren Menschen einschließlich der Grundförderung seiner Unabhängigkeit, seiner Persönlichkeit und der Beachtung seiner eigenen Belange, z.B. der Belange eines älteren Menschen mit Demenz, behandelt.

Der Student nimmt alle Funktionen der ablauforientierten Altenpflege wahr. Dabei werden die Pupillen individuell untersucht. Der Sachverständige gemäß 4 Abs. 1 Nr. 3 und 4 nimmt die Untersuchung an und bewertet die Leistungen. Der Präsident des Audit Committee ist befugt, an der Auditierung teilzunehmen und selbst zu auditieren.

In den nach 3 Abs. 4 bestimmten Räumlichkeiten wird die Annahme der Praxisprüfung einschließlich der Wahl der betreuungsbedürftigen älteren Menschen von den Fachprüfern durchgeführt. Für die Aufnahme pflegebedürftiger älterer Menschen in die Untersuchungssituation ist ihre Einwilligung und die Genehmigung der Pflegestellenleitung erforderlich. Das präsidierende Prüfungsausschussmitglied hat aus den Benotungen der fachkundigen Prüfer die Benotung für den Praxisteil der Pr. zu bilden.

Das Staatsexamen wird im praktischen Teil abgelegt, wenn die Prüfungsleistung als zumindest "ausreichend" erachtet wurde. 1 ) Der Ausbildungsabschluss in der Altenpflege kann auch durch ein Staatsexamen in Gestalt einer Klausur für außerschulische Schüler nach Artikel 3 Abs. 1 erreicht werden. Das Examen soll in öffentlich bekannten Pflegeschulen für ältere Menschen stattfinden.

Die Untersuchung erfolgt im Prinzip zu den Daten der regelmäßigen Nachprüfung. Bei Nichtstudenten ist die Untersuchung gebührenpflichtig. Bei der Beantragung der Prüfungszulassung sind folgende Dokumente mit den Bedingungen für die Prüfungszulassung beizufügen: Die Qualifizierung soll sich an den im geltenden Ausbildungsrahmenplan für die Altenpflege aufgelisteten Lern- und Arbeitsbereichen sowie an den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen für die Altenpflege orientieren und bei der Fachbehörde eingereicht werden.

Sie hat eine Dauer von bis zu 350 Stunden theoretischer und praktischer Unterweisung und eine praktische Schulung von zumindest vier Wo. 3 ) Die verantwortliche Stelle bestimmt über die Aufnahme in die Untersuchung und bestimmt, welche Pflegefachschule für ältere Menschen für die Prüfungsdurchführung zuständig ist. Bei Nichtbewilligung kann der Zulassungsantrag nach den in Abs. 1 vorgesehenen Modalitäten wiedereingebracht werden.

Bei Nichtstudenten ist die Aufnahme in die Klausur kostenpflichtig. Der Anspruch auf Prüfungsteilnahme entsteht nur, wenn der oben genannte Nachweis vollständig erbracht wurde. Die Bescheinigung oder die dazugehörige Bescheinigung nach 8 Abs. 2 wird über die abgelegte oder nicht bestandene Staatsprüfung mit dem Hinweis "Die Prüfungsleistung wurde als Nichtschulleistung erbracht" oder "Die Prüfungsleistung wurde als Nichtschulleistung erbracht und ist nicht erbracht" ausgestellt.

Die Ministerin für Arbeitsmarktsicherung, Theorie und Praxis deckt die folgenden Lerngebiete und -felder ab: Sie verfügen über grundlegende pflegerische Fähigkeiten und setzen pflegerische relevante Erkenntnisse der verwandten Wissenschaften in ihrer Berufstätigkeit unter fachkundiger Leitung ein. Sie sollen in die Lage versetzt werden, gerontologische, soziologische und sozialmedizinische Grundlagen zu begreifen und zu anwenden, die Wichtigkeit von Gesundheits-förderung und -prävention zu anerkennen und an deren Durchführung teilzunehmen, die Wichtigkeit der biographischen Arbeiten zu begreifen und zu verwirklichen, sich mit moralischen Fragestellungen zu befassen.

Sie sind in der Position, ihre Pflegeaktivitäten nach dem Betreuungsprozess zu mitgestalten. Es soll den Schülern ermöglicht werden, die Wichtigkeit der Seniorenwahrnehmung und genauen Betrachtung als Grundvoraussetzung für ihre Pflegetätigkeit zu erfassen, unter fachkundiger Führung gezielt zu erfassen und weiterzugeben, die Wichtigkeit der Pflegebedürftigkeit zu erfassen, die Chancen der eigenen Teilnahme am Pflegeprozess aufzugreifen und zu evaluieren.

Sie verfügen über grundlegende Kenntnisse in der Pflege und wenden diese unter fachkundiger Begleitung in der Altenpflege an. Den Schülern soll es ermöglicht werden, sich mit pflegerisch relevanten Grundkenntnissen der anatomischen/Physiologie, pathologischen, geriatrischen, hygienischen, diätetischen, pharmakologischen und psychologischen Aspekte zu befassen, eine kompetente, ganzheitliche Grundversorgung zu betreiben, ältere Menschen in ihrer Unabhängigkeit unter Berücksichtigung ihrer Bedarfe zu betreuen und zu erziehen, zu begünstigen,

Persönliche Kompetenzen älterer Menschen herauszufordern und zu befördern, bei der Gesundheitserhaltung, Gesundheitsförderung und Prophylaxe zu helfen, funktionelle Einschränkungen der Sinnesorgane anzuerkennen und zu begreifen, andere Wahrnehmungs- und Kommunikationsmuster bei älteren Menschen zu verwenden, älteren Menschen Geborgenheit zu bieten, auf etwaige Gefährdungen aufmerksam zu machen oder ihnen zu begegnen, natürliche und technische Hilfen unter fachkundiger Führung vorzustellen und zu gebrauchen, lebensbedrohende Sachverhalte und kriti sche Veränderungen im Zustand zu begreifen, Aufklärung und " Erste-Hilfe " zu erteilen, sowie

Erwerb anatomischer und physiologischer Grundkenntnisse des Organsystems, Hilfe bei der Versorgung von akuten und chronischen Patienten, Erwerb anatomischer und physiologischer Grundkenntnisse des Organsystems, Unterstützung bei der Versorgung von neurokranken Patienten, Einsatz geeigneter Hilfen unter fachkundiger Beratung, Umsetzung ausgewählter Sanierungskonzepte, über die Bedeutung der Pflegehelferin im multinationalen Arbeitsteam bei der Versorgung und Therapie gerontopsychisch kranker älterer Menschen nachzudenken, die Ursache, Symptome, Folgen und Therapie ausgewählter gerontopsychiatrischer Erkrankungen zu kenn, den Pflegebedarf gerontopsychisch kranker älterer Menschen zu erkennen und unter fachlicher Führung an geeigneten Ma Ã?nahmen teilzunehmen, sowie

angemessen auf ein eigengefährdendes, offensives und gewaltsames Handeln von altgedienten Menschen zu handeln, die rechtlichen Rahmenbedingungen der Alterspsychiatrie zu erforschen, Infektions- und Übertragungspfade zu erforschen, Prophylaxe- und Pflegemaßnahmen für ausgewählte Infektionskrankheiten zu erlernen, etc, sich selbst und ihre Umgebung im Verkehr mit schwerkranken älteren Menschen nicht zu bedrohen, technische Pflegemaßnahmen unter Hygienegesichtspunkten unter Aufsicht durchzufuehren, Schmerz als eigenstaendiges Phaenomen zu begreifen und geeignete Bemerkungen professionell weiterzugeben, bei der schmerzstillenden Positionierung zu helfen,

ethische Fragestellungen der passiven und aktiven Euthanasie zu behandeln und zu erörtern, die individuellen Belange des Sterbenden zu erkennen und an ihrer Verwirklichung zu kooperieren, sprachliche und nichtverbale Kommunikationswege zu nutzen und NÃ??he und BegleitsÃ?tze zu transportieren, in der Betreuung von Angehörigen unter Anleitung mitzuwirken. Gegenüber den Betreuern, ihren Verwandten und dem therapeutischen Personal beherrscht der Student die fachlich notwendigen Methoden der mündlichen und nichtverbalen Ansprache.

Sie sollen in die Lage versetzt werden, die Gesprächsgrundlagen zu verstehen und umzusetzen, Konversationssituationen zu schaffen und personenorientiert zu sein. Den Studierenden werden ausgesuchte fachspezifische Grundkenntnisse der ärztlichen Diagnose und Behandlung vermittelt, um als Teil des Therapieteams verantwortungsvoll mitwirken zu können. Sie sollen in die Lage versetzt werden, Krankenschwestern und andere medizinische Fachkräfte zu unterstützen und unter Aufsicht die notwendigen ärztlichen Massnahmen vorzubereiten und zu verfolgen.

In der Schule wird die gesellschaftliche Lage der älteren Menschen als eigenständige Welt akzeptiert. Er begleitet ältere Menschen unter Führung bei der Schaffung eines eigenverantwortlichen Lebensstils. Es soll den Schülern ermöglicht werden, Verwandte als Ansprechpartner des Älteren und ihrer eigenen Tätigkeit zu erkennen und zu übernehmen, die sozialen Netze der Älteren zu erkennen und in ihre Tätigkeit einzubinden, sich mit den Eigenheiten der verschiedenen kulturellen Kreise und Glaubensrichtungen zu befassen, sie zu übernehmen und in die Pflegearbeit zu integrieren, die Lebensinhalte zu thematisieren,

Das Dasein als Wandel zu betrachten und das persönliche Älterwerden zu erfassen, die individuellen Resourcen der alten Menschen unter Führung zu erfassen und zu begünstigen, die Sinnhaftigkeit des eigenen Lebensraums für die alten Menschen zu erfassen, im Alltag unter Führung zu unterstützen, Privatheit und Einzigartigkeit zu achten, die Geschlechtszugehörigkeit im hohen Lebensalter als natürlich zu betrachten und die Vertrautheit zu befähigen.

Unter der Leitung der Kinder wird die Gestaltung von Wohn- und Lebensräumen unterstützt. Mit ihnen werden ältere Menschen bei der Bewirtschaftung ihres Haushalts unterstützt. Es soll den Schülern ermöglicht werden, ihren eigenen Wohnbereich und das Lebensumfeld der älteren Menschen als bedeutenden Wohnbereich zu erfassen und zu respektieren, die älteren Menschen in ihrer Eigenständigkeit zu fördern und Hilfe bei der Hauswirtschaft und Pflege zu leisten.

Sie gestalten und organisieren den Alltag älterer Menschen mit. Es soll den Schülern ermöglicht werden, die Bedeutung einer bedeutsamen Auseinandersetzung mit und für ältere Menschen zu verstehen, Isolierung unter Führung zu verhindern, ältere Menschen in die Planung und Ausführung von Tätigkeiten zu involvieren und so das Selbsteinschätzung zu erhöhen.

In der Schule kennt man die grundlegenden gesetzlichen Grundlagen und beobachtet sie bei ihrer Arbeit. Sie sollen in die Lage versetzt werden, die gesetzlichen Bestimmungen in der Altenpflege zu betrachten und zu befolgen und die gesetzlichen Bestimmungen an ihre jeweiligen Begrenzungen anzupassen. Sie definieren ihre professionelle Funktion als verantwortungsbewusste Fachkraft im Umgang mit Menschen.

Die Altenpflege wird von Ihnen als Berufsförderungsleistung definiert. Sie können die Gründe für typische Berufskonflikte und -lasten erkennen und Chancen zur Prävention und Gesundheits-förderung nützen. Sie haben ein professionelles Selbstbild und sind sich ihrer Position in der Struktur der Krankenpflegeberufe bewusst. Sie sollen in die Lage versetzt werden, die berufsständischen Gesetze der Altenpflege zu verstehen, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten als Weg zum professionellen Tätigwerden und Planen der eigenen Laufbahn zu erkennen und zu nützen, entwicklungspolitisch aktiv an der Teamarbeit teilzunehmen und mit der eigenen Fähigkeit zur Teamarbeit umzugehen, die eigene Berufszugehörigkeit zu hinterfragen und im Sinn der Berufsethik zu agieren.

Sie kontrollieren und prägen ihren eigenen Lehrprozess auf motivierte Weise. Den Schülern soll es ermöglicht werden, über ihr eigenes Lehrverhalten nachzudenken, ihren Lehrprozess mit wirksamen Lehrmethoden und -techniken selbständig zu strukturieren, wichtige Arbeits- und Präsentationstechniken einzusetzen, die Lernergebnisse permanent zu gewährleisten, die Mittel von Lehrgruppen zu nützen und bei Lernstörungen Hilfsangebote zu akzeptieren und zu unterbreiten.

Sie sind mit Konflikten und typischen Stresssituationen vertraut und gehen angemessen mit Pflegespannungen um. Sie sollen in die Lage versetzt werden, berufsübliche Auseinandersetzungen und Stresssituationen zu erfassen und Hilfestellungen zu gebrauchen, Zeichen von Ängsten und Gewalttaten in der Krankenpflege zu erfassen, Gewaltpräventionsmaßnahmen zu verstehen und an der Erarbeitung von individuellen Lösungsstrategien teilzunehmen.

Das gesundheitsbewusste Handeln der Jugendlichen und die Umsetzung der Richtlinien zum Arbeits- und Gesundheitsschutz. Es soll den Schülern ermöglicht werden, gesundheitsgefährdendes Verhaltens im Berufs- und Privatleben zu meiden, Anzeichen von Überlastungen zu erfassen und rechtzeitig eine angemessene Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Gesamtlehrstunden: 750. in einer Ambulanz im Sinn von 71 Abs. 1 SGB Elf, wenn ihr Tätigkeitsfeld die Altenpflege umfasst.

Bei einer Ausbildungsverhältnisse zu einer Station im vorgenannten Sinn müssen von den 900 Praktikumsstunden in der Station und bis zu 200 in der Ambulanz mind. 700 abgeschlossen sein. Existiert ein Ausbildungsbezug zu einer Ambulanz im vorgenannten Sinn, müssen in der Ambulanz und in der Station bis zu 700 der 900 Praxisstunden absolviert werden.

Das Praktikum beinhaltet alle Lerninhalte und Bereiche des Theorie- und Praxisunterrichts. In der Praxis werden auch die in Teil A. "Theoretischer und praxisorientierter Unterricht" dargelegten Lerninhalte und Lernziele berücksichtigt. Folgende Erkenntnisse, Kompetenzen und Kompetenzen sollen in der Praxis vermittelt werden: Sie unterstützen ältere Menschen bei der Erhaltung und Wiedererlangung von Kompetenzen und Sozialkontakten.

Es soll den Schülern ermöglicht werden, die gerontologischen, soziologischen und sozialmedizinischen Prinzipien in der jeweils beruflichen Situation unter Beratung richtig umzusetzen, Gesundheitsförderungs- und Gesundheitsvorsorgemaßnahmen in die Pflegetätigkeit unter Beratung zu integriert, einzelne biographische Gesichtspunkte in der Pflege unter Beratung zu betrachten und einen biographieorientierten Lebensstil der älteren Menschen unter Beratung zu ermöglicht, die ältere Menschen in einem gesunden und angepassten Lebensstil sowie die soziale Beteiligung unter Beratung zu untermauern, die ethischen Grundvoraussetzungen kennen zu lernen und sie in der Berufspraxis unter Berufsberatung zu praktizieren.

Unter fachkundiger und umfassender Grundversorgung für ältere Menschen unter Aufsicht sind die Schützlinge in der Regel in der Lage. Den Schülern wird es ermöglicht, die ältere Menschen unter Aufsicht genau zu beobachten, Änderungen in der Persönlichkeit zu erkennen und zu kommunizieren, die theoretischen Erkenntnisse über den Pflegeprozess bei älteren Menschen unter Aufsicht umzusetzen, die betrieblichen Gegebenheiten zu beachten und die internen Versorgungsstandards, einschließlich der Dokumentationen, zu übernehmen.

Sie verfügen über grundlegende Pflegekenntnisse und implementieren diese in ihr Wirken. In ihrer Lebensweise fördern die Jugendlichen ältere Menschen. Es soll den Schülern unter fachkundiger Führung ermöglicht werden, die Versorgungssituation des älteren Menschen in Bezug auf anatomische/physiologische, geriatrische, psychologische, pharmakologische, hygienische und diätetische Aspekte auf der Basis bereits vermittelten theoretischen Wissens zu erlernen und zu ergründen, die persönlichen und gesundheitlichen Gegebenheiten des älteren Menschen unter fachkundiger Führung zu erspüren und zu ergründen und durch eine aktivere Betreuung, insbe-sondere durch Haut- und Körperschutzmassnahmen, zu erhalten,

Bette, Lagerung und Verlegung, Förderung von Schlafen und Schlafen, Ausscheidungen, Nahrungsvorbereitung und -aufnahme, Unterstützung der Mobilisierung, Kennenlernen der physischen, psychologischen und gesellschaftlichen Eigenheiten älterer Menschen und deren Berücksichtigung in der praktischen Anwendung unter fachkundiger Führung, Berücksichtigung des in der Krankenpflege unter fachkundiger Beobachtung erworbenen Wissens über den gesundheitlichen Zustand älterer Menschen und angemessene Anwendung der erforderlichen Prophylaxemaßnahmen,

die Betreuungssituation des älteren Menschen in Bezug auf Sehbehinderung, Hörbehinderung, Geschmacks-, Geruchs-, Haut- und Tastsinn zu verstehen und zu begreifen, die Wichtigkeit sozialer Beziehungen für den älteren Menschen zu verstehen und seine Unabhängigkeit zu stärken, sein Wissen und seine Kompetenzen bei der sicherheitsgerechten Ausgestaltung des Umfelds des älteren Menschen einzusetzen,

Erwerb von Kenntnissen, Kompetenzen und Kompetenzen im Umgangs mit älteren, schwer und dauerhaft kranken Menschen, vor allem bei Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems, der Atemwege, des Bewegungsapparates, des Verdauungstraktes, des Hormonapparates und des Urogenitals sowie bei Thermoregulationsstörungen, Erkennung lebensbedrohlicher Vorfälle, etc, Zur Erkennung von Gesundheitsänderungen bei älteren Menschen, zur Weitergabe dieser Information und ggf. zur Bereitstellung von "Erster Hilfe", zum Erwerb von Kenntnissen, Kompetenzen und Kompetenzen im Umgangs mit älteren Menschen, die an Krankheiten des zentralen Nervensystems insb, vor allem an Apoplexia cerebri und Parkinson, sowie mit Senioren in unterschiedlichen Versorgungsgebieten durch die Betrachtung des Physischen,

die psychologische und soziale Lage kennenlernen und die Untersuchungsergebnisse kommunizieren, die Implementierung des Bobath-Konzeptes unter fachkundiger Leitung unterstützen, sich Wissen, Kompetenzen und Kompetenzen im Umgangs mit älteren Menschen mit gerontologischen psychiatrischen Störungen, vor allem mit Altersschwäche, wie Altersdemenz, Depression, Sucht, Selbstmord, Wissen, Können und Können im umzugehen, mit den Hygienebestimmungen des Pflegeheimes,

vor allem in Hinblick auf Hygienevorschriften, Verhütung nosokomialer Entzündungen, Selbst- und Außenschutz, Säuberung und Entkeimung, Isolationsmaßnahmen, konsistente Beobachtung von Schmerzen unter Aufsicht, Anwendung von schmerzlindernden Behandlungen unter Aufsicht und Prüfung alternativer/nicht medikamentöser Vorkehrungen, vor allem Physiotherapien, einschließlich Hitze und Kälte, sowie psychotherapeutische Behandlungen, Wissen im Zusammenhang mit dem Thema Tode und Tode zu erlangen, d.h. unter Führung der Fürsorge und Aufmerksamkeit der Verstorbenen unter größtmöglicher Beachtung ihrer Eigenbestimmung, die Leiche nach dem Tode unter Beachtung der entsprechenden Kulturen und Religionen zu pflegen, die erforderlichen Verwaltungshandlungen vorzunehmen und die Verwandten in den Trauerphasen zu betreuen.

Im Rahmen der Familien- und Nachbarkräftehilfe können die Jugendlichen Vorschläge machen und Begleitmaßnahmen einleiten. Es soll den Schülern ermöglicht werden, Unterrichts- und Betreuungssituationen unter Aufsicht zu entwerfen, mit den unterwiesenen älteren Menschen, Verwandten und Betreuern entsprechend zu interagieren, die in der unterwiesenen Institution vorhandenen Kommunikationsvorschriften zu begreifen und in der Betreuungssituation zu implementieren.

Als Teammitglieder beteiligen sich die Studierenden verantwortungsvoll an der ärztlichen Diagnose und Behandlung. Den Schülern soll die Teilnahme unter fachkundiger Leitung an der ärztlichen Diagnose und Behandlung, vor allem an der Atemtherapie, Temperaturregelung, Blutzuckermessung, Blutdruckmessung, Pulsmessung, Atemüberwachung, Wundbehandlung, unter fachkundiger Leitung zur Unterstützung bei der Medikamenteneinnahme ermöglicht werden.

In der Schule wird die gesellschaftliche Lage der älteren Menschen als eigenständige Welt akzeptiert. Er begleitet ältere Menschen unter Führung bei der Schaffung eines eigenverantwortlichen Lebensstils. Den Schülern soll es ermöglicht werden, unter fachkundiger Führung neue Erkenntnisse und Erkenntnisse im Umgangs mit Verwandten zu gewinnen, den betreuenden Verwandten unter fachkundiger Führung zu helfen und zu unterstützen, die lokalen Sozialnetzwerke kennen zu lernen, den Wohnraum älterer Menschen unter fachkundiger Beratung unter Berücksichtigung ihrer ethnischen, religiösen Orientierungsbedürfnisse und der Interkulturalität zu gestalten, Handlungskompetenzen im Hinblick auf die subjektive Erfahrung des Älterwerdens, einschließlich des Sexuallebens, zu entfalten und familiäre Strukturveränderungen unter fachkundiger Beratung zu begreifen.

Durch die Unterstützung älterer Menschen bei der Gestaltung ihres Lebens und bei der Hausarbeit helfen die Jugendlichen. Es soll den Schülern ermöglicht werden, unter Beratung altersgerechte Aspekte des Wohnumfeldes älterer Menschen, vor allem in Bezug auf Wandausgestaltung, Farbwahl und bei persönlichen Gegenständen, zu prüfen, die sicherheitstechnische Betreuung und Pflegeinterventionen zu gewährleisten, unterschiedliche Lebensformen älterer Menschen kennen zu lernen, ältere Menschen bei der hauswirtschaftlichen Führung unter Aufsicht zu unterstüzen und Ernährungskulturen zu beobachten.

Sie helfen älteren Menschen, ihr Leben zu führen und helfen, Kompetenzen und soziale Kontakte zu erhalten und wiederzugewinnen. Es soll den Schülern ermöglicht werden, unter Aufsicht einzelne Tätigkeiten und Tätigkeiten in der Kleingruppe zu konzipieren, zu vorbereiten und auszuführen sowie den Tagesablauf zu regeln, die Bedeutung einer sinnvolleren Lebensentwurfsplanung für ältere Menschen zu berücksichtigen, die individuellen Gestaltungswünsche unter Aufsicht zu fördern und bei der Verwirklichung zu helfen, bedarfsorientierte innere und äußere bedarfsorientierte Angebotangebote, insb. mobilifördernde, kulturkunsterne und kunsthistorische Tätigkeiten zu unterbreiten.

Den Schülern soll es ermöglicht werden, die gesetzlichen Grundlagen der Altenpflegearbeit, vor allem im Bereich des Vertragsrechts (Behandlungsvertrag), des Arbeitsrechts, des Haftungsrechts, des Pflegerechts, des Wohnraumrechts, der Vertraulichkeit, in Fragen der Körperschädigung, des Erbrechts, des Testaments, des Heimrechts, des Patientenvertrags und des Ausbildungsvertrags zu berücksichtigen. Sie haben ein professionelles Eigenbild und setzen sich im Projektteam durch.

Den Schülern soll es ermöglicht werden, ihre Kenntnisse über den eigenen Berufsstand zu vertiefen und sich nach der Berufsausbildung mit den Weiterbildungsmöglichkeiten vertraut zu machen, die Fachgesetze der Altenpflege besser zu verstehen, Weiterbildungsmöglichkeiten für Krankenpflegeberufe zu nutzen, verantwortungsbewusst im Kollektiv zu arbeiten und die Kooperation in einem fächerübergreifenden Kollektiv und bei Fallgesprächen zu mitgestalten, die Funktionsweise und Arbeitsmethoden von Fachverbänden zu erlernen.

Dabei werden die Studierenden dazu angeregt, ihren persönlichen Lernerfolg zu formen. Den Schülern soll es ermöglicht werden, ihr theoretisches Wissen über den Lerneffekt in der Berufspraxis zu erweitern und ihre Lernerfolge nachhaltig zu festigen, unterschiedliche Darstellungstechniken für die Umsetzung von Praxisaufgaben einzusetzen. Sie kennen die für ihren Beruf typischen Problemstellungen und erfahren, wie man mit ihnen produktiv umgeht.

Sie sollen in die Lage versetzt werden, im Gespräch über ihr Handeln nachzudenken, Belastungen zu erfassen und Stress-Situationen am Arbeitsplatz zu meistern, sich mit Problemen auseinanderzusetzen und sie zusammen mit dem Arbeitsteam zu meistern, Gewaltpotentiale in der Krankenpflege zu identifizieren und sich an der Ent -wicklung maßgeschneiderter Lösungsstrategien zu beteiligen. Bei den Schülern handelt es sich um ein gesundheitsbewusstes Handeln.

Den Schülern soll es ermöglicht werden, über ihre eigene gesundheitliche und persönliche Lebensweise nachzudenken und ggf. konstruktive Änderungen zu bewirken, vor allem durch Suchtvorbeugung, gesunder Ernährung in Verbindung mit körperlicher Betätigung und gesundem Schlafen. Das Examen wurde als Nichtstudent*) absolviert.

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