Ausbildungsvergütung zur Altenpflegerin

Lehrlingszulage für die Altenpflege

Berufsausbildung zur Altenpflegerin Viel spannender als manch einer denkt sind die Vielfalt des Berufes, die bereits in der Ausbildungszeit geltende gute Bezahlung sowie die Sicherheit am Arbeitsplatz als examinierter Krankenpfleger und die verschiedenen Berufsmöglichkeiten in der Seniorenpflege! Unsere Kooperationspartnerin, die Academy for Nursing Professions and Management nach apm, bietet am Produktionsstandort Lipstadt eine kompetente Theorieausbildung an. Das Praktikum findet im Altenpflegeheim sowie im Spital (Geriatrie), in der Ambulanz und bei Bedarf in der Alterspsychiatrie statt.

Mit dem Wissenspool werden die zukünftigen Altenpfleger fit gemacht, so dass sie individuelle Bedürfnisse erfüllen können. Das Bildungspersonal unterrichtet den Theorieteil, die Praxislehrer in den Altenheimen sind für den Praxisteil verantwortlich. Bereits nach dem ersten Theoriefeld können die zukünftigen Altenpflegerinnen und -pfleger wichtige praktische Erfahrung gewinnen.

Nach unserer Überzeugung wird es nur durch eine Intensivierung der Ausbildungsanstrengungen aller Akteure möglich sein, dem vorhergesagten Mangel an Fachkräften zu entgegentreten. Mit der " Ausbildungs- und Qualifikationsoffensive für die Seniorenpflege " hat die Regierung darauf geantwortet und beabsichtigt, die Anziehungskraft dieses Arbeitsfeldes weiter zu erhöhen. Auch für die Seniorenpflege sollten die jungen Menschen sensibilisiert werden. Jeder, der heute eine Berufsausbildung zur Altenpflegerin durchläuft, wird in der Folgezeit einen krisenfesten Job und viele Weiterbildungsmöglichkeiten haben.

Mit dem neuen Seniorenpflegegesetz wird sichergestellt, dass die Altenpflege in Zukunft in allen Ländern gleich gut durchdacht ist. Sie steigert die Anziehungskraft der Berufsausbildung und hat eine signalisierende Wirkung auf die soziale Wiedererkennung des Berufs. Der Berufstitel "Altenpflegerin" oder "Altenpflegerin" wird in Zukunft beibehalten. In der Altenpflege beträgt die Ausbildungszeit in der Regel drei Jahre (in Teilzeit bis zu fünf Jahren).

Bei Vorkenntnissen kann die Ausbildungszeit gekürzt werden. Die Schule verfügt über eine Schulausbildung und ein Praktikum. In den drei (oder fünf) Jahren sind von den 4.600 Unterrichtsstunden 2.500 Unterrichtsstunden für die Praxis und 2.100 Unterrichtsstunden vorgesehen. Für die Gesamtausbildung ist die Altersschule verantwortlich.

Für das Praktikum ist der Anbieter einer Station ären oder Ambulanz zuständig - sofern er selbst eine Seniorenschule leitet oder einen Kooperationsabkommen mit einer Seniorenpflegeschule abgeschlossen hat ("Anbieter des Praktikums"). Zielsetzung des Trainings ist die Befähigung zur selbständigen, eigenständigen und umfassenden Versorgung, einschließlich Sterbebegleitung, Unterstützung und Altenpflege.

Der Trainingsinhalt für den Lektionen ergibt sich aus dem Zeitplan der Ausbildungs- und Untersuchungsverordnung. Im Praktikum werden die Jugendlichen schrittweise in die selbständige Pflegetätigkeit eingeführt. Praxisausbildung Die Praxisausbildung erfolgt in einer Station und bei einem Ambulanzpflegedienst (d.h. unter anderem beim "Anbieter des Praktikums").

Es müssen in beiden Betrieben zusammen mind. 2000 Arbeitsstunden geleistet werden. Weiterführende Ausbildungszeiten, z.B. in Spitälern mit altersbedingtem Fokus oder in altersbedingten Rehabilitationskliniken, sind möglich. An den Ausbildungsstätten muss ein Trainingsplan aufgestellt werden. Übungsleiter müssen die Teilnehmer unterrichten. Der Unterricht findet in Altenpflegeschulen statt. Der Lernprozess sollte verstärkt auf die spezifischen Berufsaufgaben und -verfahren in der Seniorenpflege abgestimmt werden.

Nach Ablauf des Lehrjahres bekommen die Jugendlichen ein Zertifikat. Das Abschlussexamen umfasst einen geschriebenen, einen gesprochenen und einen praxisnahen Teil. Die Ausbildungsvereinbarung wird zwischen dem Studierenden in der Altenpflege und dem "Anbieter von Praktika" abgeschlossen, der auch zur Zahlung der Ausbildungsvergütung für die gesamte Ausbildungsdauer ist.

Ausbildungsbeginn Jeder, der seine Berufsausbildung vor der ersten Umsetzung des Bundesgesetzes abgeschlossen hat Die Umsetzung des Bundesgesetzes ist Sache der Landesregierungen. Verantwortlich für die Ausbildungsordnung der "Altenpflegehelfer" und "Altenpflegehelfer" sind allein die Kantone.

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