Ausbildungsvergütung Maler und Lackierer Hessen

Fortbildungsbeihilfe für Maler und Lackierer in Hessen

Während der drei Jahre Ihrer Ausbildung erhalten Sie ein Ausbildungsvergütung. Hauptaufgabe eines Malers und Lackierers ist es, alle Arten von Innen- und Außenfarben herzustellen. In Niedersachsen, Hessen, Berlin oder Baden-Württemberg unterschiedlich. Der zweite Platz ging an Johannes Vogt (Hessen), der dritte an Nico Dickert (Sachsen). hat eine Ausbildung in Malerei und Lackierung.

Mehrausgaben für Maler und Lackierer

Zum Stichtag des Jahres 2017 werden die Mindestloehne im Maler- und Lackierergewerbe angehoben. Die ungelernten Arbeiter müssen dann mind. 10,35 EUR, die Facharbeiter in Ostdeutschland 11,85 EUR einnehmen. Für Fahrzeug- und Metallfarbenlackierer entfällt der Mindestgehalt jedoch. Für die rund 200.000 Mitarbeiter im Maler- und Lackierhandwerk wird ab dem Stichtag 31. Dezember 2017 mehr Gehalt bereitgestellt. In der Maler- und Lackiererbranche ist der Mindestgehalt für alle Unternehmer der Sparte als untere Lohngrenze bindend, egal ob sie an Tarifverträge gebunden oder nicht.

Die Höhe des Mindestlohns ist allgemein verbindlich. Darüber hinaus sind auch Unternehmen mit ausländischem Standort zur Zahlung des Mindestlohns bei der Entsendung von Mitarbeitern nach Deutschland angehalten. In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein läuft der Kollektivvertrag bis zum 30.04.2021: in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen:

Unterschiedliche "ungelernte Mitarbeiter" und "Gesellen" sind Mitarbeiter, die: über einen staatlichen Ausbildungsabschluss oder ein entsprechendes ausländisches Zeugnis verfügen, das sie für Maler- und Lackierarbeiten auszeichnet. "Die " Ungelernten " stehen unter Supervision und Führung (insbesondere von Handwerksburschen oder Vorarbeitern) und übernehmen leichte Hilfsaufgaben. Die Mindestlöhne gelten für alle gewerblich Tätigen der Sparte (Maler, Lackierer, Weißwaschanlagen, weiße Bindemittel, Schildermaler, Fahrzeug- und Metalllackierer, Gerüstbauer, Entstapler und Eisenlackierer, Wärmedämmverbundsysteme, Betonschutz, Oberflächensanierung, Asbestanstrich, Straßenmarkierung sowie Boden- und Oberflächenbeschichtung), die eine versicherungsfallpflichtige Beschäftigung ausübt.

Ausgeschlossen sind jedoch: Fahrzeug- und Metall-Lackierer, die in ortsfesten Betrieben arbeiten, Menschen, die nachweisen können, dass sie angestellt waren: als Hauptschüler oder - im Zuge der Grundausbildung - als Hauptschüler oder - im Zuge der Berufsvorbereitung - als Hauptschüler oder -praktikant auf der Grundlage einer Schul-, Ausbildungs- oder Studienordnung oder - innerhalb von 12 Kalendermonaten nach Abschluss der schulischen Ausbildung für einen Gesamtzeitraum von bis zu 50 Werktagen zur Berufswahl angestellt sind, als Industriereinigungspersonal und andere Hilfskräfte von außerhalb der Branche, die ausschliesslich in den Verwaltungs-, Vertriebs- und sozialen Einrichtungen des Unternehmens arbeiten.

Mit Farbe die Welt gestalten: Lehrlinge im Maler- und Lackierhandwerk bekommen wesentlich mehr Bargeld.

Mit den Tarifparteien im Maler- und Lackhandwerk, dem BfBB und der Industriegewerkschaft Industrie haben sich die Tarifparteien auf eine erhebliche Anhebung der Ausbildungsbeihilfe zum Stichtag des Jahres 2015 geeinigt. "Ich bin froh, dass die Kollektivverhandlungen zum Ausbildungspakt im Sinne unserer Praktikanten sehr schnell abgeschlossen werden konnten", erläutert Chefmeister Matthias Pfeil von der Maler- und Lackiererinnung Waldeck-Frankenberg.

"â??Mit dem Start des neuen Ausbildungsjahrs im September bekommen unsere Azubis bis zu 50 EUR mehr pro Jahr. Damit wird die Ausbildungsvergütung erheblich erhöht. Das macht die Schulung in unserem bunten Handwerksbetrieb noch attraktiver", sagt Hochmeister Pfeiler. Für die ersten beiden Ausbildungsjahre haben sich der BAU und der BAU darauf verständigt, die Ausbildungsbeihilfe um je 40 EUR und für das dritte Ausbildungsjahr um 50 EUR zum Stichtag 31. Dezember 2015 zu erhöhen.

So bekommen die Praktikanten im ersten Jahr 545 EUR, im zweiten 595 EUR und im dritten Jahr 740 EUR. Eine weitere Erhöhung um 40 bzw. 50 EUR auf 585, 635 bzw. 790 EUR ist für den kommenden Tag (1. Aug. 2016) geplant. Im Rahmen einer Gemeinschaftsarbeitsgruppe "Zukunftsausbildung und Fachkräfte" wollen sich die Tarifpartner auch über die Möglichkeit einer weitergehenden Qualifizierung im Maler- und Lackierhandwerk informieren.

Die neue Tarifvereinbarung tritt am I. Aug. 2015 in Geltung. Zum einen sind unsere Lackierbetriebe darauf vorbereitet, ihren Lehrlingen mehr Gehalt zu zahlt. Auf der anderen Seite müssen immer mehr Auszubildende für eine Lehre vorbereitet werden und sich über das informieren, was anderswo bisher verpasst wurde", sagt Gerhard Brühl, Geschäftsführer der Bezirksgewerkschaft Waldeck-Frankenberg.

Diesen Bemühungen darf nicht durch eine übermäßige Anhebung der Ausbildungsbeihilfen entgegengewirkt werden."

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