Ausbildungsvergütung Maler und Lackierer

Trainingsvergütung für Maler und Lackierer

Nachfolgend die Details " Maler- und Lackierergehalt & Verdienst: Was verdient ein Maler und Lackierer in Ausbildung und Beruf? Was verdienst du als Maler und Lackierer?

Lackierer - Ausbildungsvergütung 2018

Sie als Maler und Lackierer sind nicht nur dafür verantwortlich, Räumen oder anderen Flächen eine vom Auftraggeber bestimmte Farbgebung zu verleihen. Dazu gehören auch Beschichtungen von Flächen, die beispielsweise vor Feuchte oder Rost schützen. Im Wesentlichen werden bei der Berufsausbildung zum Maler und Lackierer zwei Tätigkeitsfelder unterschieden:

Bei der Beschichtung werden Flächen wie Steine und Hölzer geputzt, während sich beim Streichen alles um den Auftrag von verschiedenen Lackschichten dreht. In der Regel handelt es sich dabei um das Auftragen von Lack. Abhängig vom Werkstoff und dem Endprodukt gibt es eine ganze Palette von Tools und Verfahren, die eingesetzt werden können. Ein Gespür für Farbe und saubere Arbeit sollte man als zukünftiger Auszubildender haben, außerdem sollte man keine Angst vor Höhen haben; oft arbeitet man auf Ständern.

Nach Abschluss Ihrer Berufsausbildung zum Maler und Lackierer können Sie in einer Vielzahl von Unternehmen einen Job anstreben. An vielen Stellen ist es auch Teil ihrer Aufgabe, die Kundschaft bei der Auswahl der passenden Farbzusammenstellungen und Artikel zu beraten. An der Berufsausbildung zum Maler und Lackierer kann jeder Auszubildende teilnehmen, der über einen Realschulabschluss verfügt.

In der ersten und zweiten Ausbildungszeit (die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre) lernt man vor allem die grundlegenden Techniken der Malerei, im dritten Jahr spezialisierte man sich dann auf ein Fachgebiet. Weil viele Unternehmen nur in einem dieser Gebiete tätig sind, wird die Fachrichtung oft durch den Ausbildungsort bestimmt. Die Berufsausbildung zum Maler und Lackierer wird dann durch eine Handwerksprüfung ergänzt, die Inhalte werden in der Praxis in der Praxis meist tarifvertraglich geregelt.

Im Gegensatz zu früher ist es nicht mehr nötig, einige Jahre als Gesellen zu bleiben, bevor man mit einem angemessenen Lohn zum Master werden kann. Ein Besuch einer Fachhochschule ist für den Handwerksmeister nicht zwingend vorgeschrieben, wird aber unbedingt angeraten. Wenn du nicht lernen willst, kannst du dich statt dessen zum Gipser oder Designer in einem Handwerksbetrieb unterrichten.

Lackierer und Malerinnen Löhne und Gehälter

Während der drei Jahre Ihrer Berufsausbildung erhalten Sie ein Ausbildungsvergütung. Sie nimmt von Jahr zu Jahr zu. Einer der Gründe dafür ist, dass Ihr Übungsfirma Sie immer mehr in seine Aufgaben integrieren kann. Dein Lohn zu Ausbildungsbeginn beträgt zwischen 500 und 550 EUR brutto pro Jahr. In der zweiten Jahreshälfte steigen sie auf 560 bis 600 EUR und im dritten Jahr verdienen Sie zwischen 620 und 740 EUR.

Je nach Standort und Hof variieren die Mengen. Ihr Ausbildungsvergütung wird in Ihrem Ausbildungsvertrag festgehalten.

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