Ausbildungsvergütung Informatiker

Zulage für die Ausbildung zum Informatiker

Diese Statistik zeigt die durchschnittliche Ausbildungsvergütung und das Einstiegsgehalt der IT-Fachkräfte in Deutschland. Gehalts- und Einkommensabrechnung Doppelstudium Informatiker/in Welche Einnahmen erhalte ich während meines Doppelstudiums in der Fachrichtung Computerwissenschaften? Wenn Sie Ihr Studienabschluss an einer staatlich anerkannten Institution absolvieren, basiert Ihr Lohn auf dem so genannten Auszubildendenvertrag. Läuft die Ausbildung im Bereich der IT mehr als drei Jahre, kostet das vierte Ausbildungsjahr 1076 EUR netto. Der Anteil der Frauen in der IT betrug im Jahr 2015 17 vH?

Wenn Sie in einem Chemieunternehmen in Nordrhein-Westfalen arbeiten und tariflich entlohnt werden, beträgt Ihr Lohn 942 EUR pro Jahr im ersten Ausbildungsjahr und 1117 EUR pro Jahr im dritten. Wie hoch ist mein Honorar nach meinem Doppelstudium der Informationswissenschaft? Der Durchschnittslohn nach dem Abschluss beträgt zwischen 3000 und 4000 EUR pro Jahr.

Wenn Sie als Informatiker bei einer Hausbank anfangen, verdienen Sie im ersten Arbeitsjahr 3195 EUR und im vierten Jahr 3805 EUR. Wenn Sie bei einem Unternehmen der Elektroindustrie in Bayern beschäftigt sind und nach dem Kollektivvertrag der Industrievereinigung Metallversicherung entlohnt werden, erhalten Sie bereits 3991 EUR pro Monat als Berufseinstieg. Im Chemiebereich in der Region Nordrhein-Westfalen beträgt Ihr anfängliches Bruttoeinkommen 3007 EUR.

Wenn Sie mehrere Jahre im Einsatz sind, verantwortungsbewusste Tätigkeiten übernehmen oder eine Fachabteilung leiten, können Sie dort bis zu 6000 EUR im monatlichen Rahmen einnehmen.

IT-Fachkraft - Ausbildungsvergütung 2018

Abhängig von Ihrer Orientierung sind Sie nach Ihrer Berufsausbildung zum IT-Fachmann z.B. mit der Entwicklung von Programmen nach spezifischen Kundenanforderungen, der Planung und Einrichtung von Computersystemen und Netzwerken, der Entwicklung von Datenbeständen und Websites, der Einrichtung von Computern oder der Beratung und Schulung von Kundinnen und Kunden zu IT-Themen betraut. Für die Ausübung dieses Berufs sind eine ausgeprägte Technikbegeisterung und gute Informatikkenntnisse unerlässlich.

IT-Spezialisten unterscheiden sich von solchen durch die Tatsache, dass sie kein Fachstudium, sondern eine klassiche Berufsausbildung zum spezialisierten Informatiker durchlaufen haben. Dies geschieht im Dualsystem, d.h. im Unternehmen und in der Berufsfachschule. Darüber hinaus ist es möglich, an einer Fachschule zum Informatiker auszubilden. Diejenigen, die in der beruflichen Schule gute Leistung erbringen, haben die Gelegenheit, die Dauer ihrer Berufsausbildung von drei Jahren auf zweieinhalb Jahre zu reduzieren.

Dabei hilft vor allem das Abi, aber auch Studienbewerber mit mittlerer Maturität können einen Ausbildungsstellenplatz beim spezialisierten Informatiker einnehmen. Der Auszubildende muss sich im ersten Jahr der Lehre zwischen den Bereichen Lerninhalte und Applikationsentwicklung mindestens im zweiten Jahr der Lehre nachweisen. Oftmals passiert dies bereits bei der Auswahl der beruflichen Bildung in einem Unternehmen, da oft überhaupt nur die eine oder andere Schulung zum spezialisierten Informatiker durchgeführt wird.

Die Applikationsentwicklung umfasst vor allem die Softwareentwicklung und Softwareanpassung mit Unterstützung von Programmierungssprachen und besonderen Entwicklertools, während sich die Systemeinbindung vor allem mit der Projektierung, Einrichtung und Instandhaltung umfangreicher Rechnernetze und -systeme befasst. Der Abschluss der Fachinformatikerausbildung erfolgt mit der Abschlußprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Während die Arbeitszeit nach der Fachinformatikerausbildung in der Praxis in der Regel am Tag liegt, können Instandhaltungsarbeiten und Bereitschaftsdienst in der Nacht und am Wochende gelegentlich auftreten.

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