Ausbildungsvergütung Gesetzliche Regelung

Erziehungsgeld Gesetzliche Regelung

Verordnung über die Lehrlingsausbildung im Rahmen der praxisintegrierten Ausbildung zum Erzieher. Siebenundzwanzig Regeln für die Rechtsbeziehungen der Praktikanten (AzubiO-BBiG) und werden in einem staatlichen Ausbildungsbetrieb nach dem Berufsausbildungsgesetz zu pensionsversicherungspflichtigen Auszubildenden ausbilden. Jugendliche, Lehrlinge, Freiwillige und Menschen, die auf die Berufsausbildung zum Beamten vorzubereiten sind, physisch, psychisch oder psychisch beeinträchtigte Menschen, die aus sozialen Erwägungen in speziellen Lehrwerkstätten geschult werden, sowie Menschen, die in Lehr- oder Weiterbildungswerkstätten oder Schutzwerkstätten von Wohnheimen oder Behindertenwerkstätten geschult werden.

der einschlägigen Ausbildungs- und Prüfungsordnungen in der jeweils gültigen Form sowie von Ausbildungsart, -material und -zeit, Ausbildungsbeginn und Ausbildungsdauer, Laufzeit der regulären Tages- oder Wochenschulzeit, Laufzeit der Berufspraxis, Vergütung und Betrag der Ausbildungsvergütung, Urlaubsdauer, Anforderungen, die Gültigkeit der Vorschriften über die Rechtsbeziehungen von Kirchenauszubildenden in Ausbildungsberufen nach dem Berufsausbildungsgesetz (AzubiO-BBiG) und ein genereller Verweis auf die für das Lehrverhältnis anwendbaren Betriebs-/Dienstverträge.

Wird im Zuge eines Lehrvertrages eine Betriebsvereinbarung über die Bereitstellung von Personalwohnungen abgeschlossen, so ist diese in einer gesonderten befristeten Nebenvereinbarung niederzulegen. Während der Bewährungszeit kann das Lehrverhältnis von beiden Parteien zu jeder Zeit fristlos beendet werden. Die Auszubildenden müssen auf Antrag des Ausbildners ihre Gesundheitseignung durch eine Bescheinigung nachweisen, die von einem vom Ausbildner benannten Arzt vor der Anstellung ausgestellt wird.

Für Praktikanten, die unter das JArbSchG fällt, ist auch 32 Abs. 1 des Jugendbeschäftigungsschutzgesetzes zu berücksichtigen. 2 ) 1 Die Praktikanten können aus hinreichend begründeten Gründen aufgefordert werden, ein ärztliches Attest vorzulegen, aus dem hervorgeht, dass sie in der Lage sind, die aus dem Lehrvertrag erwachsenden Pflichten zu erfuellen.

Der Trainer übernimmt die anfallenden Prüfungskosten. 3 ) 1 Lehrlinge, die besonders infektionsgefährdet sind oder einer gesundheitsschädlichen Tätigkeit oder der Herstellung von Lebensmitteln zugeordnet sind, werden in regelmässigen Abständen von einem Arzt untersucht. Die Prüfung wird auf Wunsch der Praktikanten auch am Ende des Lehrverhältnisses durchgeführt.

Die Praktikanten haben den gleichen Grad an Vertraulichkeit zu bewahren wie die Mitarbeiter des Trainers. Die Praktikanten müssen ihren Praktikanten frühzeitig und in schriftlicher Form über alle sekundär bezahlten Tätigkeiten informieren. Der Ausbilder kann eine Nebenbeschäftigung verbieten oder Bedingungen auferlegen, wenn dies die im Rahmen des Ausbildungsvertrages eingegangenen Pflichten des Praktikanten oder die berechtigten Belange des Ausbildners gefährden könnte; entsprechend anzuwenden.

1 ) 1 Die Praktikanten haben das Recht, ihre vollständige Personalakte einzusehen. Sie können Teillizenzen oder Abschriften ihrer persönlichen Dateien einholen. Die Praktikanten sind über Beanstandungen und Vorwürfe sachlicher Natur anzuhören, die für sie von Nachteil sind oder die sie beeinträchtigen können, bevor sie in die Personalakte aufgenommen werden.

Die Gutachten sind dem Studenten umgehend mitzuteilen. 1 ) Die reguläre mittlere Wochenausbildung und die Tagesausbildung von Praktikanten, die nicht unter das Jugendschutzgesetz fällt, unterliegen den für die Mitarbeiter des Praktikanten geltenden Regeln. Ist die Führung von Berichtsbüchern (Ausbildungsnachweisen) erforderlich, so ist den Praktikanten während der Ausbildung die Möglichkeit zu erteilen.

3 ) An Tagen, an denen die Auszubildenden an einer Theorieausbildung im Betrieb von mind. 270 effektiven Lehrminuten teilgenommen haben, dürfen sie nicht für die praktische Berufsausbildung genutzt werden. 4 ) 1 Unterrichtszeit, einschließlich der Unterbrechungen, ist als Trainingszeit anzusehen. 1 Dies trifft auch auf die erforderliche Reisezeit zwischen dem Ausbildungsort und dem Ausbildungszentrum zu, sofern die Schulung nach dem Unterrichtsbetrieb wiederaufgenommen wird.

Die Auszubildenden dürfen nur dann zur Schulung an Sonn- und Wochentagen und nachts hinzugezogen werden, wenn dies für die Zwecke der Schulung notwendig ist. Die Auszubildenden dürfen über den in Abs. 1 genannten Ausbildungszeitraum hinaus keine Überstunden oder Akkordarbeiten leisten.

Die §§ 21, 23 Jugendschutzgesetz und 17 Abs. 3 Berufsausbildungsgesetz blieben intakt. Die Ausbildungsvergütung wird an dem Tag ausgezahlt, an dem auch die Mitarbeiter des Praktikanten ihre Vergütung beziehen. Wird die Ausbildungsdauer durch den Besuch einer Sekundarschule oder einer Berufsschule oder durch eine Ausbildung in einer anderen Institution gekürzt, so ist die Zeit, um die die Ausbildungsdauer gekürzt wird, als die abgeschlossene Ausbildungsdauer in Hoehe der Ausbildungsvergütung anzusehen. Wird die Ausbildungsvergütung von der zustaendigen Behoerde auf Verlangen der Praktikanten nach 8 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes oder von der Handwerkerkammer nach 27b Abs. 3 der HdW-Oberordnung ergaenzt, so wird die Ausbildungsvergütung fuer die letzte reguläre Ausbildungsdauer während der Zeit gewaehrt.

Die Praktikanten bekommen bis zum Ablegen der Abschlußprüfung die Ausbildungsvergütung für die letzte reguläre Ausbildungszeit und, wenn sie die Abschlußprüfung ablegen, die Differenz zwischen der ihnen gewährten Ausbildungsvergütung und der für das vierte Lehrjahr gültigen Ausbildungsvergütung mit rückwirkender Wirkung ab dem Tag, an dem das Lehrverhältnis endet. Für die Schulung an Sonnabenden, Sonn- und Feiertagen, für Bereitschafts- und Bereitschaftsdienste, für Mehrarbeit und Zeitzuschüsse gilt die für die Mitarbeiter des Auszubildenden geltende Regelung entsprechend.

Den Auszubildenden wird nach den für die Mitarbeiter des Auszubildenden geltenden Regeln Urlaub gewährt. Bei Geschäftsreisen und Prüfungsreisen nach der Ausbildungsordnung werden die Auszubildenden nach den für die Mitarbeiter des Auszubildenden geltenden Reisekostenregelungen vergütet. Bei Fahrten zur Beteiligung an betrieblichen Bildungsmaßnahmen im Sinn von 5 Abs. 2 S. 1 Nr. 6 des Berufsbildungsgesetzes außerhalb der politisch-kommunalen Grenzen des Ausbildungszentrums sind die anfallenden Reisekosten bis zur Hoehe der Fahrkartenkosten für die unterste Fahrgastklasse des preiswertesten regulären Verkehrsmittels (im Schienenverkehr ohne Zuschlag) zu erstatten; Ermäßigungsmöglichkeiten ( "Schulkarten", Monatsfahrausweise, Bahnfahrkarten) sind zu nutzen.

Bei Entfernungen zwischen den Trainingszentren von mehr als 300 Kilometern können im Schienenverkehr Zuschläge oder Sondertarife (z.B. für ICE) vergütet werden. Zusätzlich zu den Aufwendungen für die bei erforderlicher externer Unterkunft anfallenden zusätzlichen Verpflegungskosten wird für die vollen Vollkalendertage der Teilnahme am externen Schulungsort ein Verpflegungszuschlag in Hoehe der wesentlichen Vergütungswerte für Fruehstueck, Lunch und Abendess.....

Im Falle einer über ein Wochenend- oder Feiertagswochenende hinausgehenden Schulungsmaßnahme sind die anfallenden zusätzlichen Kosten für Unterbringung und Verpflegung nach den Sätzen 3 bis 5 zu erstatten. Wenn der Praktikant auf seinen Wunsch eine andere als die reguläre Berufsfachschule besuchte, ist der Praktikant von der Kostentragung ausgenommen.

Bei Familienheimreisen vom Ausbildungszentrum oder vom Standort der externen Berufsfachschule, deren Aufenthalt vom Ausbilder zum Wohnsitz der Erziehungsberechtigten und zurück organisiert wurde, werden den Erziehungsberechtigten einmal im Monat die Reisekosten ersetzt. Die erforderlichen Reisekosten bis zur Höhe des Fahrscheins für die unterste Kategorie der günstigsten regulären Verkehrsmittel (im Schienenverkehr ohne Zuschläge) können ersetzt werden.

Die Absätze 1 bis 5 finden keine Anwendung, wenn eine Tagesrendite aufgrund der geringen Distanz möglich und sinnvoll ist oder wenn der Aufenthaltsort am entsprechenden Standort des Ausbildungszentrums oder der externen Berufsfachschule weniger als vier Kalenderwochen dauert. 1 ) Ist das Anziehen von Schutzbekleidung vom Gesetzgeber vorgegeben oder verfügt, so ist sie kostenlos zur Verfuegung zu stellen und verbleibt im besitzl. des Praktikanten.

Der Praktikant stellt den Praktikanten unentgeltlich die für die berufliche Ausbildung sowie für Zwischen- und Abschlußprüfungen erforderlichen Lehrmaterialien zur Verfügun. Im Falle von wiederholten Erkrankungen und der Kündigung des Lehrverhältnisses bestimmt sich die Laufzeit der Lohnfortzahlung nach den Rechtsvorschriften. Traten bei einem Berufsunfall des Ausbildners oder einer arbeitsbedingten Erkrankung des Ausbildners Krankengeld ein, so wird bis zum Ende der zweiten Kalenderwoche seit Arbeitsunfähigkeitsbeginn am Ende der ersten darauf aufbauenden Berufsunfähigkeit am Ende der sechswöchigen Frist, in der die Zahlung fortgesetzt wird, ein Krankengeld ausgezahlt.

2Der Krankengeldzuschlag wird in Hoehe der Differenz zwischen den vom Sozialversicherungsträger tatsächlich gezahlten Geldleistungen und dem gemäß Abs. 1 resultierenden Nettobildungszuschuss ausbezahlt. für einen Zeitraum von fünf Trainingstagen, um sich auf die in der Ausbildungsordnung vorgeschriebene Abschlussprüfung vorzubereiten, ohne an die geplante Schulung gebunden zu sein; bei der Sechstage-Woche gilt dieser Leistungsanspruch für sechs Trainingstage.

Das Recht auf Freistellung nach Abs. 1 wird um den Zeitraum gekürzt, in dem die Auszubildenden zur Prüfungsvorbereitung besonders zusammengefaßt werden; es steht jedoch ein Recht auf zwei Schulungstage zu. 3 ) Darüber hinaus finden die für die Arbeitnehmer des Trainers geltenden Bestimmungen auf die Freistellung von der Arbeit entsprechende Anwendung.

1 ) 1 Praktikanten bekommen einen vermögenswirksamen Vorteil von 13,29 EUR pro Monat, wenn sie diesen Wert nach dem Vermögensbildungsgesetz in der jeweils gültigen Fassung anlegt. 1 Der Leistungsanspruch auf Vermögensbildungsleistungen ergibt sich aus den beiden vorhergehenden Monaten des gleichen Jahrs.

Die vermögensbildenden Zuwendungen werden nur für den Kalendermonat gezahlt, für den der Praktikant ein Anrecht auf Ausbildungsvergütung, Lohnfortzahlung oder Krankengeld hat. Die kapitalbildenden Sozialleistungen sind keine zusatzversorgungspflichtige Vergütung. Praktikanten, die am gestrigen Tag in einem Lehrverhältnis sind, haben Anrecht auf eine jährliche Sonderzahlung. die den Praktikanten für den Monat Oktober zustehen.

Abs. (2) und (6) (1) des Mutterschutzgesetzes. Vorraussetzung ist, dass am Tag vor Beginn des Elternurlaubs ein Recht auf Vergütung oder einen Zuschlag zum Wochengeld bestand. 3 ) Die jährliche Sonderzahlung wird mit der Ausbildungsbeihilfe vom Monat Oktober gezahlt. Die Auszubildenden, die unmittelbar nach ihrer Berufsausbildung von ihren Ausbildern aufgenommen werden und am gestrigen Tag noch in diesem Beschäftigungsverhältnis sind, bekommen eine zeitanteilige jährliche Sonderzahlung aus dem Berufsausbildungsverhältnis zusammen mit der zeitanteiligen jährlichen Sonderzahlung aus dem Beschäftigungsverhältnis.

Wird die Versetzung im Verlauf eines Künstlermonats vorgenommen, so wird dieser Künstlermonat bei der zeitanteiligen jährlichen Sonderzahlung aus dem Beschäftigungsverhältnis mitgerechnet. Der Auszubildende hat nach der jeweiligen Satzungsänderung von einer zusätzlichen öffentlichen Versorgungseinrichtung einen zusätzlichen Rentenanspruch auf Alters- und Hinterbliebenenrente. Der Auszubildende kann gemäß dem Bundesgesetz über die Förderung der beruflichen Altersvorsorge fordern, dass die Entgeltumwandlung in die berufliche Altersvorsorge bei der Zusatzversorgung, für die eine obligatorische Versicherung nach Abs. 1 existiert, nach seiner Satzungsbestimmung vorgenommen werden kann.

Die Ausbildungsdauer des Ausbildungsverhältnisses beginnt mit dem Ende der Ausbildung; hiervon sind die abweichenden gesetzlichen Bestimmungen nicht betroffen. Bei Nichtbestehen der Abschlußprüfung wird das Lehrverhältnis auf Antrag der Lehrlinge bis zur nächsten möglichen Wiederholung, längstens um ein Jahr, erweitert. Kann ein Auszubildender die Abschlußprüfung erst nach Beendigung seiner Ausbildung ohne eigenes Zutun absolvieren, so findet Abs. 1 S. 2 sinngemäß Anwendung.

3 ) Wenn der Praktikant nicht die Absicht hat, eine Beschäftigung aufzunehmen, hat er die Praktikanten drei Monaten vor dem erwarteten Ende der Ausbildung unterrichten. Aus einem anderen wesentlichen Grunde, ohne Einhaltung einer Frist, von Praktikanten mit einer Frist von vier Wo..... Wird ein Auszubildender nach Abschluss des Ausbildungsverhältnisses ohne ausdrückliche Vereinbarung eingestellt, so wird ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis als abgeschlossen angesehen.

1 ) 1 Am Ende des Lehrverhältnisses aufgrund einer bestandenen Abschluss- oder Staatsprüfung erhält der Lehrling einen Schlussbonus von 400 EUR als Teilzahlung. Die endgültige Prämie ist keine Vergütung, die der zusätzlichen Altersvorsorge unterliegt. Der Schlussbonus entfällt, wenn die Schulung nach einer erfolglosen Untersuchung auf der Grundlage einer erneuten Untersuchung beendet wird.

In Einzelfällen kann der Trainer trotzdem eine endgültige Prämie zahlt. Der Auszubildende stellt dem Praktikanten nach Ablauf des Ausbildungsverhältnisses eine Bescheinigung aus. In der Bescheinigung sind der Charakter, die Zeitdauer und der Zweck der beruflichen Ausbildung sowie die von den Praktikanten erlernten Fertigkeiten und Fähigkeiten anzugeben. Auf Wunsch sind auch Informationen über Führungs-, Leistungs- und spezielle Fachkenntnisse beizufügen.

Der Anspruch aus dem Lehrverhältnis erlischt, wenn er nicht innerhalb einer Ausschlusszeit von sechs Kalendermonaten nach Ablauf der Frist von den Praktikanten oder dem Praktikanten in schriftlicher Form erhoben wird.

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