Ausbildungsvergütung Friseur Bayern

Lehrlingsgehalt Friseur Bayern

Tarifvertrag für Ausbildungsberufe Friseurgewerbe Bayern: Stichproben Landkreis Bayern, München, wird folgendes geschlossen: Der vorliegende Tarifvertrag gilt: I. Territorial: Für den Freisitz Bayern. Technisch: Für alle Handelsunternehmen des Friseurgewerbes. Personell: Für alle Praktikanten im Sinn des Berufsausbildungsgesetzes, die von einem Friseurmeister in den oben aufgeführten Unternehmen geschult werden. Der Auszubildende erhält ein Exemplar.

Der Ausbildungsvertrag muss zumindest folgende Informationen enthalten: a. d. R. die Form der Ausbildung, ihre inhaltliche und terminliche Struktur und ihr Zweck, vor allem die auszubildende berufliche Tätigkeit; b. d. R. die Aufnahme und Durchführung der Ausbildung; b. d. R. die Zeit der regulären Tagesarbeitszeit; c. die Zeit der Praktika; c. d. R. die Zeit der Ausbildung; c. die Zeit der Ausbildung; c. die Zahlung d. R. die Zeit des Urlaubs; c. die Bedingungen, unter denen der Ausbildungsvertrag beendet werden kann.

Der Lehrbetrieb stellt sicher, dass der geschlossene Lehrvertrag rechtzeitig und angemessen in das Register der Lehrverhältnisse (Lehrlingsrolle) bei der jeweils verantwortlichen Handwerkerkammer aufgenommen wird. Der Trainer übergibt dem Praktikanten und seinem Rechtsvertreter umgehend eine rechtsgültige Kopie des Ausbildungsvertrags. Die Praktikanten sind über die Ausbildungsberechtigten im Unternehmen in schriftlicher Form zu informieren.

Die Auszubildenden dürfen nur in Bereichen eingesetzt werden, die dem Zweck der Ausbildung entsprechen. Die reguläre Wochenschulungszeit ist 37, 38 oder 39 Std.. Der Zeitraum der Wochenschulung wird im Schulungsvertrag gemeinsam festgelegt. Ausnahmsweise kann zu Ausbildungsbeginn eines jeden neuen Ausbildungsjahrs aus wichtigem Grund eine Veränderung beschlossen werden.

Als Trainingszeit gelten nicht die vorgegebenen Pausen. Die reguläre Wochenschulungszeit wird auf maximal fünf Arbeitstage pro Kalenderwoche verteilt. Im Falle junger Auszubildender kann die Ausbildungsdauer auf achteinhalb Wochentagsstunden festgelegt werden, wenn sie an anderen Arbeitstagen der gleichen Jahrgänge weniger als acht Wochenstunden betragen. Für volljährige Auszubildende kann die Tagesausbildung auf bis zu zehn Std. verlängert werden.

Die Zeitvergütung für die reguläre Trainingszeit muss innerhalb eines Zeitraums von drei Wochen nach der Erweiterung durchgeführt werden. Den Praktikanten muss die Möglichkeit gegeben werden, während der Ausbildung Berichtsbücher (Ausbildungsnachweise) zu Führen. Das bedeutet, dass die Tagesausbildungszeit für junge Auszubildende nicht auf mehr als achteinhalb und für volljährige Auszubildende auf mehr als zehn Arbeitsstunden ausgedehnt werden darf.

Junge Praktikanten dürfen nicht zu Überstunden, Nachtschicht oder Schichtarbeit aufgefordert werden. Den Lehrlingen sind Pausen von angemessener Länge zu gestatten. Im Falle junger Auszubildender beträgt die Mindestruhezeit: für eine Arbeitsleistung von mehr als viereinhalb und bis zu sechs Arbeitsstunden 1,30 Zeit. 2,60 Zeit für eine Arbeitsleistung von mehr als sechs Zeitstunden.

Für volljährige Auszubildende beträgt die Mindestruhezeit: bei sechs bis neun Arbeitsstunden 1,30 min; bei mehr als neun Arbeitsstunden 2,45 min. Nur eine Pause von mind. 15 min wird als Erholungspause angesehen. Die Pausen sind zu einem angemessenen Zeitpunkt, nicht früher als eine Hundertstunde nach Arbeitsbeginn und nicht später als eine Hundertstunde nach Ablauf der Arbeitszeiten, zu gewähren.

Junge Menschen dürfen nicht mehr als viereinhalb aufeinanderfolgende Arbeitsstunden ohne Pause arbeiten. In Absprache mit den betreffenden Praktikanten werden Anfang und Ende der Tagesausbildung sowie die Unterbrechungen festgelegt. Die Regeln des Unternehmens über die Dauer der Ausbildung und die Unterbrechungen müssen an einem geeigneten Ort im Unternehmen veröffentlicht oder angezeigt werden.

Am Ende der Ausbildung dürfen junge Menschen nicht vor dem Ende einer zusammenhängenden Erholungszeit von mehr als 12 Std. eingestellt werden. Die Auszubildenden sind über die Befolgung und Umsetzung der Regelungen zu unterweisen. Die Auszubildenden sind von der Verpflichtung zum Besuch der Berufsschule und zur Durchführung von innerbetrieblichen Qualifizierungsmaßnahmen im Zuge der Ausbildung zur Erfuellung der gesetzlich vorgeschriebenen Verpflichtung zum Besuch der Berufsschule befreit.

An berufsbildenden Schultagen mit mehr als fünf Lehrstunden von jeweils mind. 45 Unterrichtsminuten darf von den Auszubildenden nicht verlangt werden, einmal pro Jahr eine innerbetriebliche Berufsausbildung zu absolvieren. Die Auszubildenden dürfen nicht dazu gezwungen sein, den Unternehmensbetrieb an berufsbildenden Tagen zu besuchen, wenn unter Beachtung der notwendigen Reisezeiten zwischen der Hochschule und dem Unternehmen ein Unternehmen.

Eine Trainingszeit von zwei aufeinanderfolgenden Unterrichtsstunden ist nicht möglich. Stillstandszeiten aufgrund dieser Vorschrift werden nicht auf die Wochenschulzeit angerechnet. der Schulungszeitraum wird nicht berücksichtigt. Auf den Ausbildungszeitraum werden angerechnet: I. Berufsschulzeit nach Absatz 2 mit acht Unterrichtsstunden. Die Befreiung vom Berufsschulbesuch und von betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen führt nicht zu einer Kürzung des Ausbildungszuschusses.

a) Die Basisvergütung für die niedrigste Ebene in der Wochenschulzeit orientiert sich an den Vorschlägen des LBFH in der jeweiligen gültigen Form, soweit nicht im Einzelvertrag etwas anderes festgelegt ist. Für 38 Wochenstunden des Trainings wird die Monatsvergütung nach dem Prinzip erhöht: Basisvergütung/161 x 4,33 = Betrag gegenüber der Basisvergütung gestiegen.

c ) Für 39 Wochenstunden wird die Monatsvergütung nach dem Prinzip: Basisvergütung/161 x 10 = Steigerungsbetrag gegenüber der Basisvergütung angehoben. Im Rahmen der Bekanntmachung seiner Handlungsempfehlungen gibt der LBV Auskunft über die jeweils gültigen Monatsraten für Ausbildungsbeihilfen mit einer höheren wöchentlichen Einarbeitungszeit. Die Ausbildungsvergütung ist nicht später als am letzen Werktag des Buchungsmonats zu zahlen.

Zugleich ist eine Bescheinigung über die Ausbildungsvergütung, die Zu- und Abschläge auszustellen. Wird nach den entsprechenden Vorschriften eine erfolgreich abgeschlossene vorherige Ausbildung auf die Ausbildungsdauer angerechnet, wird die Zeit, um die die Ausbildungsdauer gekürzt wird, als die absolvierte Ausbildungsdauer in Hoehe der Ausbildungsvergütung angesehen. Die über die reguläre Ausbildung hinausgehenden Tätigkeiten werden besonders vergütet.

Bei jungen Praktikanten dürfen 40 Wochenstunden nicht unterschritten werden. Wenn es die operativen Anforderungen erlauben, kann die Mehraufwand innerhalb von vier Kalenderwochen durch eine entsprechende Freistellung anstelle von Freizeit auf Antrag des Praktikanten kompensiert werden. Das Überstundenentgelt beläuft sich auf 1/165 des Monatsbetrags pro Arbeitsstunde zuzüglich eines Zuschlags von 30 vH.

Die Vorstandsmitglieder werden die Ausbildung zum 31. 12. aus eigener Verantwortung beenden. Wird die Ausbildung im Verlauf eines Kalenderjahrs aufgenommen, so beläuft sich das Jahresweihnachtsgeld für jeden bestehenden Monat auf ein Zwölfftel des zugesagten Betrages. Die Auszubildenden, deren Ausbildungsbeziehung aufgrund von gesetzlichen Vorschriften oder persönlichen Umständen, z.B. durch Elternurlaub o.ä., ausgesetzt ist, haben für die Dauer der Unterbrechung keinen Anrecht auf ein Jahresweihnachtsgeld.

Die Regelungen des 10 des Tarifvertrages für Mitarbeiter des bayrischen Friseurhandwerks Nr. 2/2004 gelten sinngemäß. Die Reisekosten zum und vom innerbetrieblichen Ausbildungszentrum gehen zu Lasten des Arbeitgebers, soweit die Aufwendungen nicht durch staatliche Subventionen gedeckt sind. Der Instruktor kann die Ausbildung von Mitfahrgelegenheiten fordern, wenn dies unter angemessenen Umständen objektiv möglich ist.

Die für die Schulung und Durchführung der Untersuchungen erforderlichen Lehrmaterialien, insb. Handwerkzeuge einschließlich Waben und Waben, Materialien und notwendiges Lehrmaterial, die nach den Gesundheitsvorschriften vorgeschriebene Schutzbekleidung sowie salonbezogene Arbeitskleidung, stellt der Auftraggeber unentgeltlich zur Vefügung und trägt die Unterhaltskosten. Die Auszubildenden haben in jedem Betriebsjahr Urlaub.

Der Beurlaubungszeitraum beträgt: I. 25 Werktage, wenn die Praktikanten zu Anfang des Kalenderjahrs noch nicht 16 Jahre und II. 23 Werktage für alle anderen Praktikanten. Der Zeitpunkt des Urlaubsbeginns und die Urlaubsdauer werden durch Vereinbarung zwischen dem Ausbilder und dem Praktikanten zu Anfang des Jahres unter Beachtung der betrieblichen Belange und der Bedürfnisse des Praktikanten festgesetzt.

Der Auszubildende erhält während der Ferienfreien Zeit. Während der Ferienzeit müssen auf Wunsch des Praktikanten zwei aufeinanderfolgende Arbeitswochen eingeräumt werden. In dem Jahr, in dem das Lehrverhältnis beginnt oder endet, haben die Praktikanten für jeden Monat des Jahres einen zwölften jährlichen Urlaubsanspruch.

Wenn der Praktikant während des Ferienaufenthaltes krank wird, werden die in einem ärztlichen Attest angegebenen Krankheitstage nicht auf die Ferientage angerechnet. In diesem Fall werden die Krankheitstage nicht mitgerechnet. Allerdings muss sich der Praktikant erst nach planmäßigem Urlaubsende oder, wenn die krankheitsbedingte Dauer anhält, nach Ende der Erkrankung dem Unternehmen zur Seite stehen. Verstößt ein Praktikant gegen diese Regelung, so hat er keinen Anspruch auf eine Entschädigung für den betreffenden Urlaub.

Die Auszubildenden werden in den nachstehend genannten Ausnahmefällen, wenn die Sache außerhalb der Arbeitszeiten nicht geregelt werden kann, von der Beschäftigung entbunden und ihre Ausbildungsvergütung wird für die Zeit der unvermeidlich erforderlichen Abwesenheit beibehalten. a) Die Auszubildenden werden für die Zeit nach der Beendigung der Tätigkeit entlassen. Dies geschieht aus folgendem Grund: a) bei Untersuchungen oder Behandlungen, die von einem Amtsarzt, einem Kassenarzt oder einem medizinischen Betreuer angeordnet werden; b) bei ambulanten, medizinischen oder zahnärztlichen Behandlungen, wenn die Behandlungen während der Arbeitszeiten notwendig sind; c) bei der Beerdigung von Mitgliedern des Arbeitsortes, wenn die Betriebsbedingungen dies gestatten.

Bei erwachsenen Praktikanten zu den nachfolgenden Sonderfällen: Die Praktikanten sind dazu angehalten, dem Auftraggeber glaubwürdige Nachweise über die Ursachen der Abwesenheit vorzulegen. In anderen dringlichen Faellen kann unter Weiterzahlung des Ausbildungsgeldes eine Genehmigung zum Verbleiben des Praktikanten erteilen werden. Die Praktikanten müssen bei ihrem Auftraggeber frühzeitig vorab die Freistellung von der Arbeit beantragen.

Es wird den Mandatsträgern der ÖTV Freistellung von der Arbeit in dem Maße eingeräumt, wie es für die Durchführung von Konferenzen und Versammlungen unter Beachtung der Interessen der Unternehmen und für die Beteiligung an Kollektivverhandlungen erforderlich ist, und es wird kein Ausbildungsgeld gezahlt. Der Beginn des Ausbildungsverhältnisses ist die Dauer der Berufspraxis. Während der Bewährungszeit kann das Lehrverhältnis aus wichtigem Grunde aus wichtigem Anlass fristlos beendet werden; b) durch den Praktikanten mit einer Frist von vierwöchig, wenn er die Berufsausbildung abbrechen oder für einen anderen Beruf ausgebildet werden möchte.

Bei Beendigung des Ausbildungsverhältnisses nach Ablauf der Bewährungszeit kann der Praktikant Schadenersatz geltend machen, wenn die andere Partei für die Beendigung verantwortlich ist. Der Trainer muss sicherstellen, dass der Praktikant frühzeitig für die Gesellen- /Abschlussprüfung registriert ist. Der Schüler hat das Recht, dies zu fordern.

Sobald der Auszubildende von dem Prüfungsdatum Kenntnis erlangt hat, muss er den Auszubildenden davon sofort in Kenntnis setzen und ihm die entsprechenden Dokumente aushändigen. Der Unternehmer befreit die Praktikanten von der Pflicht zur Prüfungsteilnahme. Der Unternehmer hat die Praktikanten an dem Werktag kurz vor der Klausur freizugeben.

Wird die Fachprüfung für die Gesellen- oder Vorprüfung an einem Sonntagabend abgelegt, so erhält der Praktikant in der dem Prüfungstag vorausgehenden oder folgenden Kalenderwoche einen freien Tag. Die Befreiungen nach den Absätzen 3 bis 3 sind auf die Ausbildungsdauer in Höhe von 7,5 Std. pro Tag und die Weiterzahlung des Ausbildungsgeldes anzurechnen.

Die Ausbildungsbeziehung beginnt mit dem Ende der Einarbeitungszeit. Reicht der Praktikant die Abschlußprüfung vor Ende der Ausbildung ab, beendet sich das Praktikumsverhältnis mit dem Abitur. Über das Ablegen oder Fehlen der Schlussprüfung hat der Praktikant den Auftraggeber sofort, längstens jedoch am darauffolgenden Werktag, zu unterrichten. Legt der Praktikant die Abschlußprüfung nicht ab, so wird das Praktikumsverhältnis auf Wunsch des Praktikanten bis zur nächsten möglichen Wiederholung, längstens jedoch um ein Jahr erweitert.

Die Ausbildungsvergütung wird für diesen Zeitabschnitt gezahlt. Der Auszubildende stellt dem Praktikanten am Ende des Ausbildungsverhältnisses eine Bescheinigung aus. Wenn der Trainer die berufliche Ausbildung nicht selbst durchführt, unterzeichnet der Trainer das Zertifikat. In der Bescheinigung sind der Charakter, die Laufzeit und das angestrebte Ausbildungsziel sowie die von den Praktikanten erlernten Fähigkeiten und Fähigkeiten anzugeben.

Im Bedarfsfall sind auch Informationen über Führungs-, Leistungs- und spezielle Fachkenntnisse beizufügen. Hat der Auszubildende die Absicht, den Auszubildenden nach Abschluss der Ausbildung als Arbeitnehmer zu beschäftigen, so hat er dies dem Auszubildenden vier Kalenderwochen vor dem wahrscheinlichen Ende der Ausbildung mitzuteilen. Der Trainer kann in der Benachrichtigung die Übertragung von der erfolgreich abgeschlossenen Abschlußprüfung abhängig machen. In der Benachrichtigung kann der Trainer die Übertragung von der erfolgreich abgeschlossenen Abschlußprüfung abhängig machen. aus.

Der Praktikant hat innerhalb von zwei Kalenderwochen nach Eingang der Benachrichtigung zu klären, ob er in ein Beschäftigungsverhältnis eintritt. Sind die Auszubildenden nach Abschluss der Berufsausbildung ohne ausdrückliche Vereinbarung erwerbstätig, so wird ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis als abgeschlossen angesehen. Gemeinsame Forderungen aus dem Lehrverhältnis und dessen Kündigung sind innerhalb einer Ausschlusszeit von drei Kalendermonaten nach dem Fälligkeitsdatum in schriftlicher Form geltend auszustellen.

An einem für die Praktikanten stets einsehbaren Ort sind die der Anzeige- und Anzeigepflicht unterliegenden Rechtsordnungen sowie der Tarifvertrag und andere Kollektivverträge für Praktikanten im Friseurgewerbe auszustellen oder zur Einsicht vorzulegen. Der vorliegende Auftrag berührt nicht die Rechtswirksamkeit bestehender Verträge in Einzelverträgen, soweit sie für den Praktikanten vorteilhaftere Konditionen vorsehen.

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