Ausbildungsvergütung Feinwerkmechaniker 2016

Auszubildende für Feinmechanik 2016

("Landesinnungsverband für Schlosser, Feinmechaniker, Schlosser und Schlosser). Nach § 17 des Berufsbildungsgesetzes haben die Auszubildenden Anspruch auf eine Vergütung: "Auszubildende müssen eine angemessene Vergütung gewähren. Ausbildungsjahr: ? 1.039,51 (Stand 01.

03.2016). ab 01.01.2016, ab 01.01.2017. Die Ausbildung zum Feinmechaniker im Bereich Maschinenbau und Zerspanungstechnik qualifiziert sich für folgende Tätigkeitsfelder:.... Graphics | Design, Universität Bielefeld, 2016, Fragen zur Ausbildung.

Feinmechaniker Gehalt: Lehre, Vergütung und Einkommen

Feinmechaniker/-in plant, fertigt und montiert metallische Präzisionsteile für Automaten und präzisionsmechanische Vorrichtungen zu einer Funktionseinheit. In welchen Arbeitsbereichen ist der Berufsstand der Feinmechaniker tätig? Inwiefern ist seine Schulung aufgebaut? Welche Einnahmen können qualifizierte Feinmechaniker erwarten? Feinmechanik braucht ein Gespür für Genauigkeit. Präzisionsmechaniker kontrollieren und optimieren auch Arbeitsprozesse und sichern die Warenqualität.

Feinmechaniker brauchen wissenschaftliches Wissen für ihren Fachbereich sowie gute Kommunikationsfähigkeiten für den Patienten. Der Feinwerkmechaniker ist eine 3,5-jährige, staatliche Lehrlingsausbildung im Handwerksbereich. Die Auszubildenden wechseln zwischen der Berufsfachschule und dem Ausbilder. Darüber hinaus ist eine Vertiefung in den Bereichen Präzisionsmechanik, Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- oder Bearbeitungstechnik vor Beginn der Lehre erforderlich. Die Feinmechanikerin ist tätig in Handwerks-, Werkstatt- und Fabrikationshallen, Messlaboren und am Computer.

Vom rein rechtlichen Standpunkt aus kann jeder zur Bildung aufgenommen werden, eine schulische Vorbildung ist nicht erforderlich. Mehr als die Haelfte der Lehrbetriebe beschaeftigt Mittelschulabgaenger. Die Feinmechaniker müssen sich ständig fortbilden, um mit den industriellen Fortschritten Schritt zu halten und sich professionell zu entwickeln. Ausgehend von der 3,5-jährigen Lehre gibt es mehrere Möglichkeiten der Weiterbildung bis zum Universitätsniveau.

Nach bestandener PrÃ?fung kann der Feinmechaniker seine Ausbildung zum Facharbeiter im Handwerk fortsetzen. Der Fokus des Feinmechanikers im Handwerk liegt dann auf der Koordinierung von administrativen und technischen Aktivitäten. Ein weiterer Weg ist die Fortbildung zum Feinmechanikermeister. Die Vorbereitung auf die Untersuchung dauert hier zwischen fünf und zwölf Monate hauptberuflich und ein bis zwei Jahre in der Nebentätigkeit.

Der Meister der Feinmechanik übernimmt Fach- und Managementaufgaben, vor allem in Unternehmen der Feinmechanik, und kann sich selbst erziehen. Eine Berufsausbildung zum Facharbeiter ist ebenfalls möglich. Feinmechaniker können sich durch Voll- oder Teilzeitausbildungen auf die Facharbeiterprüfung vorarbeiten. Feinmechaniker können sich in Deutschland auch zum Staatlich anerkannten Facharbeiter fortbilden.

In der Feinmechanik sind Kurse wie Mikrotechnik und Feinwerktechnik ideal. Die Absolventinnen und Absolventen können nach einer Regelausbildung von sechs bis acht Studiensemestern im Bereich Design oder technischer Verkauf tätig sein sowie sich als QMB oder Produktentwicklung selbständig machen. Was ist das Anfangsgehalt eines Feinmechanikers? Im ersten Ausbildungsjahr verdient der angehende Feinmechaniker etwa 395 bis 575 EUR pro Jahr.

Für das zweite Jahr ist ein Bruttogehalt von rund 444 bis 621 EUR im dritten Jahr und rund 494 bis 687 EUR im dritten Jahr zu rechnen. Die Gehälter steigen auch in den vergangenen sechs Trainingsmonaten wieder auf 543 bis 747 EUR pro Jahr. Die Einstiegsvergütung nach Abschluss der Lehre ist abhängig von der Größe und dem Standort des Unternehmens und beträgt rund 1.500 bis 2.800 EUR pro Jahr.

Durch die Weiterbildung zum Facharbeiter im Handwerk oder/und Feinmechanikermeister kann das Bruttogehalt auf bis zu 3000 zulegen. Nach mehreren Jahren Berufspraxis kann jeder, der Bauingenieurwesen studiert hat, in den Westregionen auf ein Einkommen von bis zu 5000 aufkommen.

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