Ausbildungsvergütung Feinwerkmechaniker

Auszubildende für FeinmechanikerInnen

Während Ihrer Ausbildung zum Feinmechaniker lernen Sie, wie man für sie präzise Bauteile herstellt. Vorraussetzungen. Und das ist es, was Ihr Übungsfirma will: Sie sind für den Beruf bestens gerüstet, wenn Sie es sind: Nicht für Dünnplattenbohrer oder Lakritzmesser ist die Berufsausbildung zum Feinmechaniker geeignet - das ist etwa das härteste aller Materialien: nämlich der Werkstoffetall! Was das ist, richtet sich nach dem Fokus Ihres Ausbildungsbetriebes. Sie fertigen im Bereich des Maschinenbaus Produktionsanlagen, zum Beispiel für die Fertigung von Automobilen oder Aufbauten.

Ein technischer Konstruktionsplan sagt Ihnen ganz konkret, welche Teile Sie produzieren müssen und wie Sie sie montieren. Um sicherzustellen, dass die Platten präzise zugeschnitten und die Bohrungen auf den Millionstel eines Millimeters vergrößert werden, überprüfen Sie die Maße und korrigieren die Werkzeugstellungen immer wieder aufs Neue. Wenn sich Ihr Lehrbetrieb auf Präzisionsmechanik konzentriert, sind Ihre Bauteile viel kleiner und feingerichteter, weil sie z.B. für die Herstellung von Näh- oder Wirkmaschinen verwendet werden.

In der Werkzeugmacherei fertigen Sie Gießformen oder Stanz-werkzeuge, die später in der Serienfertigung zum Einsatz kommen. Dreieinhalb Jahre lang erlernen Sie das Handwerkszeug im Ausbilderbetrieb. Darüber hinaus besuchen Sie die Berufsfachschule an ein bis zwei Tagen in der Woch oder im Gruppenunterricht. Im Berufskolleg und im Lehrbetrieb lernen Sie alle wesentlichen Fähigkeiten, die Sie für den Einstieg in Ihr Aufgabengebiet benötigen - vom Schweissen über die Maschinenprogrammierung bis hin zur Konfektion.

Haben Sie nach dem Studium einige Jahre in Unternehmen der Feinwerktechnik, der Optotechnik oder des Maschinenbaus verbracht und wollen eine leitende Position anstreben? Im Rahmen Ihrer Berufsausbildung zum Feinmechaniker sind Handwerksbetriebe und Fertigungshallen Ihr Arbeitsplatz. Ihre Arbeitszeit ist auch abhängig vom Ausbildungsbetrieb: Pünktlichkeit ist dann sicherlich nicht immer leicht, aber es ist besonders für Ihren Trainingsmanager von Bedeutung.

Durchschnittliches Gehalt pro Ausbildungsjahr: Feinmechaniker.

Feinmechaniker - Ausbildungslohn 2018

Zahlreiche Industrieunternehmen und Handwerksbetriebe können ihre Arbeiten nur ausführen, weil sie über die entsprechenden Geräte und Anlagen verfügen. Sie werden von der Feinmechanikerin hergestellt. So ist er nicht nur für die Zusammenstellung von Anlagen nach den Vorgaben eines Technikers verantwortlich, sondern fertigt auch die kleinsten in die Anlage eingebauten Betriebsmittel an. Das Optimieren und Programieren von CNC-Programmen ist ebenso Bestandteil der Stellenbeschreibung nach der Lehre als Feinmechaniker wie die Handhabung dieser Vorrichtungen.

Sie sind auch für die regelmässige Inspektion von Werkstücken und Komponenten verantwortlich, um eine konstant gute Produktqualität garantieren zu können. Funktioniert eine Anlage defekt, ist es auch der Feinmechaniker, der sich um die Instandsetzung bemüht. Weil viele Fertigungsunternehmen den ganzen Tag im Schichtbetrieb sind, sollten Sie nicht nur Spaß am Umgang mit den Geräten haben, sondern auch flexibel genug sein, um sich zum Feinmechaniker ausbilden zu lassen.

Wenn Sie später in der Produktion von Werkstoffen Ihr Geld verdient haben, beginnen Sie mit einer Lehre als Feinmechaniker in einem Handwerks- oder Industrieunternehmen. Der Kurs dauert drei Jahre, von denen das erste Jahr den Grundzügen des Berufes widmet. Materialwissenschaft, erste Komponenten, aber auch Arbeitsschutz und Prozessplanung sind hier angesagt.

Die Auszubildenden vertiefen in den Folgejahren das erlernte Wissen und lernen, noch komplexere Komponenten nach Vorgaben zu fertigen. Je nach Lehrbetrieb schließt die Lehre zum Feinmechaniker mit einer Gesellenprüfung oder mit einer Abschlußprüfung vor der Industrie- und Handelskammer ab. Die Chancen, als Festangestellter in einen Ausbildungsstall aufgenommen zu werden, sind oft gut.

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