Ausbildungsvergütung Bäckereifachverkäuferin

Schulungsgeld für die Bäckerin

würde auch den Kundenkontakt schätzen, für den vielleicht eine Ausbildung zur Bäckerin in Frage kommt. Dr. Praktikantin Seit knapp acht Wohnwagenwochen bin ich Lehrling in einer Backstube als Bäckerverkäuferin, ich habe mir den Berufsstand ganz anders gedacht oder hatte in den ersten paar Monaten sehr viel motiviert mit mir gemacht. Aber als ich anfing, gab es viel Stress auf mich, ich sollte alles sehr rasch und sinnvoll machen, denn ich weiß, dass man alles von mir gelernt hat, aber es wurde von mir verlangt, dass ich alles selbst machen kann, ich mach schon am Beginn jede Wochenüberstunden, werde gedemütigt, wenn andere Angestellte mich zum Beispiel immer fragen, ob ich das bin, und warum ich es versäumt hätte, obwohl ich es nicht tat!

Man ruft mich am Morgen 1 Std. zuvor an, aber das ist nicht Teil meiner Ausbildungszeit, obwohl ich in sieben Kalenderwochen so viele Ueberstunden habe 18 Ueberstunden, wird dies nicht mit z.B. einem Halben oder einem ganzen freien Tag vergütet, ich merke jeden Tag, dass dieser Berufsstand nicht für mich ist und breche in der Kompanie mit Schluecken aus, weil mir alles zu viel wurde, und erhalte einen Hungertod.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich mich wie ein billiger Arbeiter fühle, mir wird nichts gelehrt, wenn ich im Vorfeld keine Arbeitserfahrung gehabt hätte, wäre ich völlig am Ende. Jetzt will ich nicht nur das Training beenden, weil ein Training von Bedeutung ist, meine Fragestellung wäre, wie ich vorgehen kann, was ich jedes Mal tun soll, wenn ich dorthin gehe, erhalte ich im Vorfeld Magenschmerzen, habe aber im Moment keine andere Möglichkeit.

Es ist mir sehr getarnt, dass ich kein Make-up trage, ich darf keinen Nail Polish trage, mein Haar darf nicht frisiert werden, aber alles muss so sein, wie es verschrieben ist, also muss alles hochgeklebt werden, ich darf kein farbiges T-Shirt außer dem weißen Anzug und selbst meine neue Wäsche muss weiss sein.

Tatsächlich wollte ich eine Lehre machen und nicht das Anziehen erlernen, und ich wollte mich nicht gedemütigt und mal schikaniert fühlen, auch wenn es mich etwas mehr Zeit kostet, etwas zu tun, was andere, die dort hauptberuflich tätig sind, sehr eilig haben.

Wie ich mich körperlich erschöpft fühlt. Wie ich aus der Arbeit herauskomme, bearbeite ich in der Lebensmittelindustrie, vor einer Woch hatte ich eine Erkrankung, mit der ich am besten nicht umgehen kann, und mein Filialleiter hat mich erledigt.

Für mich war es ein schockierender Moment, denn wenn sie einmal schlecht ist, dann ist es am besten, wenn sie eine ganze Weile einen Krankenversicherungsnachweis macht und ich nur einen Tag verpasst habe. Es ist mir wirklich peinlich.

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