Ausbildungsvergütung Augenoptiker Nrw

Berufsausbildung zum Optiker Nrw

Arbeitnehmer nach Beendigung ihrer Ausbildungszeit im Optikerhandwerk ohne Gesellenprüfung. Arbeitnehmer am Ende ihrer Ausbildungszeit im Optikerhandwerk ohne. Information zum Trainingsprogramm NRW Die NRW-Ausbildung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ab dem 1.9.2018 mit Fördermitteln aus dem ESSF gefördert.

Nach wie vor ist die Situation auf dem Bildungsmarkt in Nordrhein-Westfalen von großen regionalen Unterschieden gepräg. Auch wenn Großstädte wie Bonn, Düsseldorf oder Köln sowie das Münstertal über ein ausreichendes Ausbildungsplatzangebot verfügen, stehen junge Menschen im Revier, im Bergdreieck oder in Ostwestfalen vor einem Ausbildungsplatzangebot, das weit unter der Nachfrage nach Ausbildungsplätzen liegen wird.

Um regionale Unterschieden auszugleichen, wird die Staatsregierung in den Lehrjahren 2018/19 bis 2021/22 das "Ausbildungsprogramm NRW" mit je rund 1000 Zusatzplätzen starten. Aufgehoben wird die Unterstützung einzelner Projekte im Zuge des ESSF. Die wichtigsten Eckpfeiler des NRW-Ausbildungsprogramms sind: Mit dem Programm soll vor allem den vorhandenen strukturbedingten Defiziten auf dem Bildungsmarkt in NRW entgegengewirkt werden.

Im Rahmen des "Ausbildungsprogramms NRW" gibt es in den Jahren 2018/19 bis 2021/22 je rund 1000 zusätzliche Ausbildungsplätze. Gefördert wird in Gebieten mit ungünstiger Ausbildungsmarktsituation (Kriterium: Verhältnis von Bewerbern zu Stellen mit einem Verhältnis von weniger als 1:1). Von den Arbeitsagenturen und Arbeitsämtern werden passende junge Menschen vorgeschlagen. Besonders gut eignen sich junge Menschen, die über zumindest zwei Vermittlungsbarrieren verfügen.

Letzterer bekommt einen Subventionszuschuss für das Ausbildungsgeld, den er an den Lehrbetrieb überweist (max. 400 ? pro Monat). Mit dem Erwerb der Lehrstellen und Lehrbetriebe erwirbt der Ausführende. Das Unternehmen schliesst mit den jungen Menschen einen regelmässigen innerbetrieblichen Ausweisvertrag ab. Das Unternehmen und der ausführende Unternehmer schliessen einen Speditionsvertrag ab. Das Angebot an innerbetrieblichen Ausbildungsplätzen muss ergänzend sein.

Darüber hinaus bedeutet dies im Zusammenhang mit diesem Programm, dass das Unternehmen noch keine oder seit mehr als vier Jahren keine Berufsausbildung durchgeführt hat oder dass das Unternehmen mehr Berufsausbildungsverträge mit der/den für die Berufsausbildung verantwortlichen Kammer(n) oder kompetenten Stelle(n) abgeschlossen hat/sind als der Mittelwert der vergangenen vier Jahre (Stichtag 31.12.).

Der Ausbildungsgang gemäß BBiG/HwO wird in einem anerkanntermaßen qualifizierten Lehrberuf durchgeführt. Für die Wahl der betreffenden Lehrberufe sollte eine regionale Negativliste zugrunde gelegt werden, die von der verantwortlichen Agentur für Arbeit oder Arbeitsvermittlung festgelegt und mit den Teilnehmern des Konsenses der beruflichen Bildung vereinbart wird. Ausgebildet wird an drei Ausbildungsorten (Ausbildungsstätte, Lehrbetrieb, Berufsschule).

Bei den Maßnahmen zum Erfolg des Ausbildungsabschlusses (z.B. durch persönliche Betreuung der Auszubildenden) werden die Teilnehmer vom Auftraggeber betreut und betreut. Der Zeitraum der Maßnahme (und damit der Förderung) ist 24 Monaten (2 Jahren).

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