Ausbildungsvergütung Augenoptiker Bayern

Fortbildung zum Augenoptiker in Bayern

Die dreijährige Ausbildungszeit ist somit in zwei Blöcke unterteilt. Laufende Praktika für den Berufsstand "â??Das verzauberte Land, man muss es nur durch die passende Sichtweise betrachten. "Das wußte der Franzose Dumas bereits und jeder, der im täglichen Gebrauch eine Schutzbrille braucht, würde ihm zustimmen: Erst mit der passenden Schutzbrille bekommt man einen scharfen Durchblick.

Hier kommt der Optiker ins Spiel: Nur er weiß die passende Brillenfassung.

Mehr noch: Der Optiker weiss nicht nur, durch welche Gläser der Verbraucher die Erde wieder deutlich wahrnimmt, er weiss auch, mit welcher Gläser er wirklich gut dasteht. Die Optikerin ist Technikerin, Helferin und Trendsetterin zugleich. Also aufpassen - diesen Monate werden wir dir diese spannende Ausbildung vorstellen.

Es handelt sich bei der Berufsausbildung zum Augenoptiker um eine klassisch doppelte Ausbildung: Damit ist die 3-jährige Berufsausbildung in zwei Abschnitte unterteilt. Im Berufskolleg, das entweder täglich oder in Blockform (Blockunterricht) durchgeführt wird, erlernen Sie die wichtigsten Theoriegrundlagen für den Augenoptiker. Um Ihnen das grundlegende Wissen zu vermitteln, werden z. B. unterschiedliche Arten von Fehlsichtigkeiten therapiert, damit Sie Ihren Patienten von der Konsultation bis zum fertiggestellten Sehgerät kompetente und maßgeschneiderte Lösungsansätze bieten können.

Sie erfahren, welche Brille für wen in Frage kommt, wie Sehfehler am besten behoben werden können und wie man eine Brille einstellt oder ausbessert. Zusätzlich erwerben Sie kaufmännisches Grundwissen, um die administrativen Aufgaben im Arbeitsalltag meistern zu können. Doch für den Berufsstand des Optikers steht nicht nur das theoretische Wissen im Mittelpunkt, auch das technische Know-how ist von großer Bedeutung.

Im Rahmen Ihrer Augenoptikerausbildung lernen Sie, Materialien für Brillengestelle, Schläfen sowie Kunststoffe und Metalle zu verarbeiten. Sie wenden das Erlernte in der Werkstätte und im Sekretariat auf die Herstellung von Brille oder die Auftragsabwicklung an. Auch während des Trainings arbeiten Sie in direkter Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und stimmen Ihre Beratungstechnologie ab: Denn neben dem Arbeitszimmer und der Werkstätte ist der Verkaufssaal Ihres Trainingsunternehmens Ihre zentrale Arbeitsumgebung.

Vollständig gelöst, weil der Rahmen seiner Gläser gebogen war und ein Fenster ausfiel. Nach erfolgreicher Beendigung der Augenoptikerausbildung ist es kein Hindernis, dem Verbraucher bei seinem Anliegen zu helfen: Mit handwerklichem Können schrauben Sie den Brillenrahmen ab, tauschen die Gläser aus und bringen die Gläser in Schwung.

Dies ist nur ein denkbares Beispiel im aufregenden Alltag eines Optikers. Die Neuproduktion nach den Vorstellungen und Anforderungen des Auftraggebers sowie den Angaben des Ophthalmologen bildet einen weiteren Teil der Tätigkeit. Hierzu zählt zunächst die Betreuung des Kunden: In welcher Preiskategorie kann sich die Glasscheibe verschieben? Weil der Kunde das Ladengeschäft oft nur mit einer annähernden Idee seiner neuen Brillen betritt, übernimmt der Optiker nicht nur die Rolle eines Kaufmanns, sondern ist viel mehr ein empathischer Ratgeber.

Wurde die Sehleistungsmessung nicht vom Ophthalmologen durchgeführt, ist es auch die Pflicht des Optikers, die Sehschärfe mit Hilfe modernster Messverfahren zu ermitteln. Der Augenoptiker stellt dann in der Werkstätte die entsprechenden Gläser her. Zwei Hauptarbeitsgebiete des Optikers sind die Werkstätte und der Verkaufsraum: Für die Werkstätte sollten Sie über besondere technische Fähigkeiten und Spaß an der Handarbeit verfügen.

Bei der Kontaktaufnahme mit den Auftraggebern sollte man Spaß an der Beratung haben und Geduld haben können (oft wissen die Auftraggeber nicht gleich, was sie wollen). Sie sind nicht nur Technikerin und Helferin, sondern auch Trendsetterin und betreuen unsere Kundschaft in Sachen Stil.

Mit der technischen Weiterentwicklung werden sich für den Optiker auch in Zukunft viele neue Einsatzmöglichkeiten auftun. Optiker mit Gesellenausweis haben die Gelegenheit, sich in verschiedenen Bereichen durch Kurse, Vorträge, Schulungen, Fortbildungen, etc. zu vertiefen. Sie können nach der Augenoptikerausbildung auch die Meisterprüfung oder die staatliche Augenoptikerprüfung ablegen:

Sie haben als Optikermeister oder zugelassener Optiker das Recht, die Linsengröße zu bestimmen und die Kontaktlinsen einzustellen. Nicht nur die Auftragsabwicklung gehört für Optikermeister zum Tagesgeschäft, sondern auch die Gestaltung des gesamten Unternehmens: "Sie träumen von Ihrem eigenen Geschäft?

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